Angebote zu "Traumapädagogische" (11 Treffer)

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Traumata in Kindheit und Jugend. Traumapädagogi...
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An welchen Symptomen erkennt man ein Trauma? Wie muss mit traumatisierten Flüchtlingskindern umgegangen werden? Traumatisierungen von Kindern in Jugendhilfe-Einrichtungen führen das Personal an die Grenzen der Belastbarkeit.Die in Kabul geborene Autorin verbrachte viele Jahre ihrer Kindheit als politisches Flüchtlingskind in sogenannten "Notwohnungen" und arbeitet heute in einer Jugendhilfeeinrichtung. Ihre Erfahrungen fließen ein in ihr Buch, das die theoretischen Grundlagen zum Thema Trauma und Traumatisierung bei Kindern und Jugendlichen genauer beleuchtet.Aufbauend auf Erkenntnisse aus der Psychotraumatologie, Entwicklungspsychologie sowie Sozialisationstheorie als auch Traumapädagogik entwickelt die Autorin praktische traumapädagogische Handlungsweisen im Umgang mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen, speziell mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Dabei widmet sie sich besonders der Bedeutung einer Bindungsbeziehung zu einer Bezugsperson, um traumatisierten Kindern und Jugendlichen bei der Verarbeitung ihrer Erlebnisse zu helfen.Aus dem Inhalt:- Traumapädagogik,- Flüchtlinge,- Jugendhilfe,- Kindheit und Jugend,- Bindung

Anbieter: Dodax
Stand: 25.09.2020
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Musik als nonverbale Traumapädagogik
26,00 € *
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Mit Musik gemeinsam gegen das Trauma: Rhythmisches Musizieren in der Gruppe zielt als nonverbale traumapädagogische Intervention auf die Förderung und Steigerung der (Selbst-)Heilungsressourcen gewalterfahrener und traumatisierter Jugendlicher in der stationären Kinder- und Jugendhilfe.Auf Grundlage neuester Erkenntnisse aus Traumatologie, Neurophysiologie, Musikpsychologie und Wissenschaft Sozialer Arbeit empfiehlt der Autor den Rhythmusworkshop als gleichermaßen niedrigschwellige wie erfolgversprechende Maßnahme. Diese Art der Intervention operationalisiert die Ziele der Traumapädagogik in der stationären Kinder- und Jugendhilfe konsequent und in enger Verflechtung mit der Neurophysiologie der Traumatisierung und Musikverarbeitung. Sie tritt damit überaus komplexen und für Betroffene existentiellen Themen entgegen: der Gewalterfahrung und Traumatisierung als zentralen Belastungen im jungen Lebenslauf der AdressatInnen der stationären Kinder- und Jugendhilfe.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.09.2020
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Traumata in Kindheit und Jugend. Traumapädagogi...
66,90 CHF *
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An welchen Symptomen erkennt man ein Trauma? Wie muss mit traumatisierten Flüchtlingskindern umgegangen werden? Traumatisierungen von Kindern in Jugendhilfe-Einrichtungen führen das Personal an die Grenzen der Belastbarkeit. Die in Kabul geborene Autorin verbrachte viele Jahre ihrer Kindheit als politisches Flüchtlingskind in sogenannten 'Notwohnungen' und arbeitet heute in einer Jugendhilfeeinrichtung. Ihre Erfahrungen fliessen ein in ihr Buch, das die theoretischen Grundlagen zum Thema Trauma und Traumatisierung bei Kindern und Jugendlichen genauer beleuchtet. Aufbauend auf Erkenntnisse aus der Psychotraumatologie, Entwicklungspsychologie sowie Sozialisationstheorie als auch Traumapädagogik entwickelt die Autorin praktische traumapädagogische Handlungsweisen im Umgang mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen, speziell mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Dabei widmet sie sich besonders der Bedeutung einer Bindungsbeziehung zu einer Bezugsperson, um traumatisierten Kindern und Jugendlichen bei der Verarbeitung ihrer Erlebnisse zu helfen. Aus dem Inhalt: - Traumapädagogik; - Flüchtlinge; - Jugendhilfe; - Kindheit und Jugend; - Bindung

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
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Der Schreck auf der Schaukel
53,90 CHF *
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Was geschieht bei Traumatisierung im Gehirn? Das ist die Grundfrage im Buch „der Schreck auf der Schaukel“, geschrieben und illustriert von Anne Steffen, Diplompädagogin mit langjähriger Erfahrung in der Sonderpädagogik. Das Fachbuch für Kinder entstand mit der Motivation, auf kindgerechte, freundliche und auf ehrliche Weise verstehbare Antworten darauf zu geben. Aus Angst, das Kind zu sehr zu belasten, nicht die richtigen Worte zu finden oder alte Wunden aufzureissen, wird das Vergangene oftmals verschwiegen. Deshalb brauchen Erwachsene Handwerkszeug, das komplizierte traumatische Geschehen und die Folgereaktionen für Kinder anzusprechen. Ohne unsere Antworten bleibt das Kind mit seinen Fragen allein – aber Kinder selbst haben keine Worte für das, was passiert ist. Sie brauchen Erwachsene, die ihnen die Erklärungen geben, um das frühere Erleben mit den Reaktionen von Heute zu verbinden. Es ist dabei unwichtig (sogar nicht sinnvoll), das frühere traumatische Geschehen detektivisch zu ergründen. Stattdessen ist es notwendig, zu glauben und anzuerkennen, dass das Kind lebensbedrohende, traumatische Erfahrungen hat und dass die (Überlebens-) Reaktionen von heute mit dem belastenden Erleben von früher gekoppelt sind. Kinder mit einer belasteten Lebensgeschichte fühlen, dass mit ihnen „etwas nicht stimmt“. Ohne Erklärungen von Erwachsenen werden sie nicht nur in ihrer Irritation allein gelassen, sondern durch die Sprachlosigkeit auch in ihrer Wahrnehmung des „Anders-Seins“ bestätigt. Traumatisierte Kinder brauchen Antworten auf die (nicht gestellte) Frage, warum sie heute oftmals „anders“ – nämlich mit ihren individuellen Überlebensstrategien – reagieren! Sie brauchen Antworten, was in ihnen – ihrem Körper, ihrem Gehirn – passierte, als sie Dinge erlebten, die sie über das menschliche Mass hinaus belasteten. Und sie brauchen eine Erklärung dafür, wie sich die Ereignisse von früher auf ihr Leben heute auswirken. Dieses Buch soll auch für Erwachsene Unterstützung und Türöffner für individuelle Antworten sein. Am Besten eignet sich das Buch, wenn Sie es mit dem Kind gemeinsam lesen, denn Kinder brauchen Ihre erwachsenen Erklärungen und Übersetzungen. Während des Lesens sollten Halt, Sicherheit und ein stabiler Rahmen im traumapädagogischen Sinne des „sicheren Ortes“ geschaffen sein. Weitere Informationen zum Thema Trauma und traumapädagogische Handlungskonzepte finden Sie unter www.institut-trauma-paedagogik.de

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
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Traumapädagogik als Methode in den  stationären...
41,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Katholische Fachhochschule Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie der Titel dieser Arbeit schon besagt, geht es um Traumapädagogik in den stationären Einrichtungen der Heimerziehung. Es stellt sich die Frage, welche Rahmenbedingungen für eine fruchtbare und erfolgreiche Arbeit vorliegen müssen. Diese Fragestellung impliziert, dass diese Rahmenbedingungen bis dato nicht vorliegen. Es geht mir jedoch weniger um eine Kritik der derzeitigen Heimerziehung, als vielmehr darum, ein Optimum für die Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen in den stationären Einrichtungen der Jugendhilfe herauszuarbeiten. Die Zahl der Heimkinder mit traumatischen Erfahrungen ist vergleichsweise hoch. Oftmals sind traumatische Erfahrungen schon der Grund für eine Aufnahme im Heim. Es soll begründet werden, warum es nötig ist, Grundhaltungen zu ändern, welche eine traumapädagogische Arbeit unterstützen. Die Grundlagen für individuelle und flexible Konzepte sind bereits in den Paragraphen 34 und 35a des achten Sozialgesetzbuches verankert. Das Thema Trauma ist allumfassend. Traumatisierung entsteht im Alltag und zieht sich durch alle Lebensbereiche, da die persönliche Sicherheit bis in die Tiefe erschüttert ist. Kinder und Jugendliche, die traumatische Ereignisse erlebt haben, verarbeiten diese wiederum im Alltag, und somit auch in den stationären Einrichtungen der Jugendhilfe. Wichtig ist, dass eben dieser (pädagogische) Alltag sich den Kindern und Jugendlichen anpasst und nicht umgekehrt. Welche Bedingungen müssen also gegeben sein, damit Traumapädagogik gelingen kann, damit den Kindern und Jugendlichen Traumabewältigung gelingen kann, damit die Kinder und Jugendlichen eine Chance auf eine selbstbestimmte Zukunft haben?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
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Traumata in Kindheit und Jugend. Traumapädagogi...
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An welchen Symptomen erkennt man ein Trauma? Wie muss mit traumatisierten Flüchtlingskindern umgegangen werden? Traumatisierungen von Kindern in Jugendhilfe-Einrichtungen führen das Personal an die Grenzen der Belastbarkeit. Die in Kabul geborene Autorin verbrachte viele Jahre ihrer Kindheit als politisches Flüchtlingskind in sogenannten 'Notwohnungen' und arbeitet heute in einer Jugendhilfeeinrichtung. Ihre Erfahrungen fliessen ein in ihr Buch, das die theoretischen Grundlagen zum Thema Trauma und Traumatisierung bei Kindern und Jugendlichen genauer beleuchtet. Aufbauend auf Erkenntnisse aus der Psychotraumatologie, Entwicklungspsychologie sowie Sozialisationstheorie als auch Traumapädagogik entwickelt die Autorin praktische traumapädagogische Handlungsweisen im Umgang mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen, speziell mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Dabei widmet sie sich besonders der Bedeutung einer Bindungsbeziehung zu einer Bezugsperson, um traumatisierten Kindern und Jugendlichen bei der Verarbeitung ihrer Erlebnisse zu helfen. Aus dem Inhalt: - Traumapädagogik; - Flüchtlinge; - Jugendhilfe; - Kindheit und Jugend; - Bindung

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
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Traumata in Kindheit und Jugend. Traumapädagogi...
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An welchen Symptomen erkennt man ein Trauma? Wie muss mit traumatisierten Flüchtlingskindern umgegangen werden? Traumatisierungen von Kindern in Jugendhilfe-Einrichtungen führen das Personal an die Grenzen der Belastbarkeit. Die in Kabul geborene Autorin verbrachte viele Jahre ihrer Kindheit als politisches Flüchtlingskind in sogenannten 'Notwohnungen' und arbeitet heute in einer Jugendhilfeeinrichtung. Ihre Erfahrungen fließen ein in ihr Buch, das die theoretischen Grundlagen zum Thema Trauma und Traumatisierung bei Kindern und Jugendlichen genauer beleuchtet. Aufbauend auf Erkenntnisse aus der Psychotraumatologie, Entwicklungspsychologie sowie Sozialisationstheorie als auch Traumapädagogik entwickelt die Autorin praktische traumapädagogische Handlungsweisen im Umgang mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen, speziell mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Dabei widmet sie sich besonders der Bedeutung einer Bindungsbeziehung zu einer Bezugsperson, um traumatisierten Kindern und Jugendlichen bei der Verarbeitung ihrer Erlebnisse zu helfen. Aus dem Inhalt: - Traumapädagogik; - Flüchtlinge; - Jugendhilfe; - Kindheit und Jugend; - Bindung

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.09.2020
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Der Schreck auf der Schaukel
41,20 € *
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Was geschieht bei Traumatisierung im Gehirn? Das ist die Grundfrage im Buch „der Schreck auf der Schaukel“, geschrieben und illustriert von Anne Steffen, Diplompädagogin mit langjähriger Erfahrung in der Sonderpädagogik. Das Fachbuch für Kinder entstand mit der Motivation, auf kindgerechte, freundliche und auf ehrliche Weise verstehbare Antworten darauf zu geben. Aus Angst, das Kind zu sehr zu belasten, nicht die richtigen Worte zu finden oder alte Wunden aufzureißen, wird das Vergangene oftmals verschwiegen. Deshalb brauchen Erwachsene Handwerkszeug, das komplizierte traumatische Geschehen und die Folgereaktionen für Kinder anzusprechen. Ohne unsere Antworten bleibt das Kind mit seinen Fragen allein – aber Kinder selbst haben keine Worte für das, was passiert ist. Sie brauchen Erwachsene, die ihnen die Erklärungen geben, um das frühere Erleben mit den Reaktionen von Heute zu verbinden. Es ist dabei unwichtig (sogar nicht sinnvoll), das frühere traumatische Geschehen detektivisch zu ergründen. Stattdessen ist es notwendig, zu glauben und anzuerkennen, dass das Kind lebensbedrohende, traumatische Erfahrungen hat und dass die (Überlebens-) Reaktionen von heute mit dem belastenden Erleben von früher gekoppelt sind. Kinder mit einer belasteten Lebensgeschichte fühlen, dass mit ihnen „etwas nicht stimmt“. Ohne Erklärungen von Erwachsenen werden sie nicht nur in ihrer Irritation allein gelassen, sondern durch die Sprachlosigkeit auch in ihrer Wahrnehmung des „Anders-Seins“ bestätigt. Traumatisierte Kinder brauchen Antworten auf die (nicht gestellte) Frage, warum sie heute oftmals „anders“ – nämlich mit ihren individuellen Überlebensstrategien – reagieren! Sie brauchen Antworten, was in ihnen – ihrem Körper, ihrem Gehirn – passierte, als sie Dinge erlebten, die sie über das menschliche Maß hinaus belasteten. Und sie brauchen eine Erklärung dafür, wie sich die Ereignisse von früher auf ihr Leben heute auswirken. Dieses Buch soll auch für Erwachsene Unterstützung und Türöffner für individuelle Antworten sein. Am Besten eignet sich das Buch, wenn Sie es mit dem Kind gemeinsam lesen, denn Kinder brauchen Ihre erwachsenen Erklärungen und Übersetzungen. Während des Lesens sollten Halt, Sicherheit und ein stabiler Rahmen im traumapädagogischen Sinne des „sicheren Ortes“ geschaffen sein. Weitere Informationen zum Thema Trauma und traumapädagogische Handlungskonzepte finden Sie unter www.institut-trauma-paedagogik.de

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.09.2020
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Traumata in Kindheit und Jugend. Traumapädagogi...
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An welchen Symptomen erkennt man ein Trauma? Wie muss mit traumatisierten Flüchtlingskindern umgegangen werden? Traumatisierungen von Kindern in Jugendhilfe-Einrichtungen führen das Personal an die Grenzen der Belastbarkeit. Die in Kabul geborene Autorin verbrachte viele Jahre ihrer Kindheit als politisches Flüchtlingskind in sogenannten 'Notwohnungen' und arbeitet heute in einer Jugendhilfeeinrichtung. Ihre Erfahrungen fließen ein in ihr Buch, das die theoretischen Grundlagen zum Thema Trauma und Traumatisierung bei Kindern und Jugendlichen genauer beleuchtet. Aufbauend auf Erkenntnisse aus der Psychotraumatologie, Entwicklungspsychologie sowie Sozialisationstheorie als auch Traumapädagogik entwickelt die Autorin praktische traumapädagogische Handlungsweisen im Umgang mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen, speziell mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Dabei widmet sie sich besonders der Bedeutung einer Bindungsbeziehung zu einer Bezugsperson, um traumatisierten Kindern und Jugendlichen bei der Verarbeitung ihrer Erlebnisse zu helfen. Aus dem Inhalt: - Traumapädagogik; - Flüchtlinge; - Jugendhilfe; - Kindheit und Jugend; - Bindung

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