Angebote zu "Transgenerationalen" (10 Treffer)

Kategorien

Shops

Ererbte Wunden heilen
23,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Ererbte Wunden heilen ab 23 € als Taschenbuch: Therapie der transgenerationalen Traumatisierung. 4. Druckaufl.. Aus dem Bereich: Bücher, Ratgeber, Lebenshilfe,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.12.2020
Zum Angebot
Ererbte Wunden heilen
17,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Ererbte Wunden heilen ab 17.99 € als epub eBook: Therapie der transgenerationalen Traumatisierung. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Psychologie & Psychiatrie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.12.2020
Zum Angebot
Ererbte Wunden heilen
23,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Ererbte Wunden heilen ab 23 EURO Therapie der transgenerationalen Traumatisierung. 4. Druckaufl.

Anbieter: ebook.de
Stand: 05.12.2020
Zum Angebot
Ererbte Wunden heilen
17,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Ererbte Wunden heilen ab 17.99 EURO Therapie der transgenerationalen Traumatisierung

Anbieter: ebook.de
Stand: 05.12.2020
Zum Angebot
Vererbte Wunden
39,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Traumatische Erfahrungen wie Krieg, sexueller Missbrauch oder schwere körperliche Misshandlungen hinterlassen bei den Opfern oft seelische Wunden, unter denen sie ein Leben lang zu leiden haben. Die Traumata können unbewusst auch an die nächste Generation weitergegeben werden. Nicht in das eigene Seelenleben integrierte elterliche Traumatisierungen führen häufig zu problematischen Mustern in der Eltern-Kind-Beziehung und können die kindliche Entwicklung früh beeinträchtigen. Die Dynamiken dieser Prozesse werden erläutert und Behandlungs- und Präventionsmöglichkeiten aufgezeigt.Traumatische Erfahrungen wie Krieg, sexueller Missbrauch oder schwere körperliche Misshandlungen hinterlassen bei den Opfern oft auch seelische Wunden, unter denen sie ein Leben lang zu leiden haben. Die Traumata können unbewusst auch an die nächste Generation weitergegeben werden. Nicht in das eigene Seelenleben integrierte elterliche Traumatisierungen führen häufig zu problematischen Mustern in der Eltern-Kind-Beziehung und können die kindliche Entwicklung früh beeinträchtigen. Die Dynamiken dieser Prozesse werden erläutert und Behandlungs- und Präventionsmöglichkeiten aufgezeigt.Neu in der 2. Auflage:»Ich und Du« - ein mentalisierungsbasiertes Training zur Prävention transgenerationaler Weitergabe von TraumatisierungAus dem Inhalt:Teil I: Einblicke in die Traumaforschung (Traumata, Psychische Entwicklung von Kindern und frühe Traumatisierung, Die Weitergabe von traumatischen Erfahrungen von Bindungspersonen an die Kinder, Biologische und neurobiologische Hintergründe der Traumatisierung)Teil II: Die Weitergabe von Traumatisierungen (Therapeutische Herausforderungen, Mechanismen der transgenerationalen Weitergabe elterlicher Traumatisierungen, Folgen der Shoah in der Zweiten Generation, Bewusstmachung der transgenerationalen Weitergabe in der Therapie, Flüchtlinge und ihre Kinder, Ich-Spaltung bei der transgenerationalen Übertragung von Traumata, Tradierte Flucht vor Täterschaft und Schuld, Reaktivierung transgenerationaler Traumata im Alter)Teil III: Intervention und Forschung (Transgenerationale Traumaweitergabe im Kinder- und Jugendhilfesystem, Ein mentalisierungsbasiertes Training zur Prävention transgenerationaler Weitergabe von Traumatisierungen, Kriegskindheit im Hamburger Feuersturm, Folgen der Arbeit mit traumatisierten Klientinnen und Klienten)

Anbieter: Dodax
Stand: 05.12.2020
Zum Angebot
Informationsverarbeitung Trauma-relevanter Reiz...
37,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Flucht und Vertreibung stellen eine besondere Herausforderung des 21. Jahrhunderts dar. Im Jahr 2013 erreichten die Flüchtlingszahlen ihren höchsten Stand seit dem Zweiten Weltkrieg, als insgesamt mehr als 50 Millionen Menschen vertrieben wurden oder flohen. Auch Jahre später leiden viele der Betroffene unter den damaligen Ereignissen, beispielsweise in Form einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS). In ätiologischen Modellen der PTBS wird Besonderheiten der Informationsverarbeitung (z.B. Aufmerksamkeitsverzerrungen) sowie Vermeidungsverhalten eine wesentliche Rolle bei Entstehung und Aufrechterhaltung der Störung zugeschrieben. Neben den gravierenden Folgen einer PTBS für die direkt Betroffenen werden auch negative Konsequenzen auf deren Nachkommen im Sinne einer transgenerationalen Übertragung beschrieben. In der vorliegenden Monographie werden zwei Studien vorgestellt, in denen sowohl Aufmerksamkeitsverzerrungen als auch automatische Vermeidungstendenzen gegenüber Trauma-relevanten Reizen bei PTBS im höheren Lebensalter untersucht wurden. Darüber hinaus wurde der Frage nachgegangen, ob auch die Angehörigen der Betroffenen Besonderheiten der Informationsverarbeitung aufweisen. Exemplarisch wurden diese Fragestellungen bei einer Stichprobe von im Zweiten Weltkrieg vertriebenen Personen untersucht. Diese Stichprobe wurde bisher kaum systematisch in Studien zu den Langzeiteffekten von Traumatisierung einbezogen. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels ist ein verbessertes Verständnis zugrundeliegender kognitiver Mechanismen bei älteren Betroffenen mit PTBS für die Ableitung effektiver therapeutischer Interventionen von zentraler Bedeutung. Darüber hinaus besteht Unklarheit darüber, ob kognitive Verzerrungen auch Jahre nach dem Trauma persistieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2020
Zum Angebot
Informationsverarbeitung Trauma-relevanter Reiz...
19,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Flucht und Vertreibung stellen eine besondere Herausforderung des 21. Jahrhunderts dar. Im Jahr 2013 erreichten die Flüchtlingszahlen ihren höchsten Stand seit dem Zweiten Weltkrieg, als insgesamt mehr als 50 Millionen Menschen vertrieben wurden oder flohen. Auch Jahre später leiden viele der Betroffene unter den damaligen Ereignissen, beispielsweise in Form einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS). In ätiologischen Modellen der PTBS wird Besonderheiten der Informationsverarbeitung (z.B. Aufmerksamkeitsverzerrungen) sowie Vermeidungsverhalten eine wesentliche Rolle bei Entstehung und Aufrechterhaltung der Störung zugeschrieben. Neben den gravierenden Folgen einer PTBS für die direkt Betroffenen werden auch negative Konsequenzen auf deren Nachkommen im Sinne einer transgenerationalen Übertragung beschrieben. In der vorliegenden Monographie werden zwei Studien vorgestellt, in denen sowohl Aufmerksamkeitsverzerrungen als auch automatische Vermeidungstendenzen gegenüber Trauma-relevanten Reizen bei PTBS im höheren Lebensalter untersucht wurden. Darüber hinaus wurde der Frage nachgegangen, ob auch die Angehörigen der Betroffenen Besonderheiten der Informationsverarbeitung aufweisen. Exemplarisch wurden diese Fragestellungen bei einer Stichprobe von im Zweiten Weltkrieg vertriebenen Personen untersucht. Diese Stichprobe wurde bisher kaum systematisch in Studien zu den Langzeiteffekten von Traumatisierung einbezogen. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels ist ein verbessertes Verständnis zugrundeliegender kognitiver Mechanismen bei älteren Betroffenen mit PTBS für die Ableitung effektiver therapeutischer Interventionen von zentraler Bedeutung. Darüber hinaus besteht Unklarheit darüber, ob kognitive Verzerrungen auch Jahre nach dem Trauma persistieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2020
Zum Angebot
Informationsverarbeitung Trauma-relevanter Reiz...
25,70 € *
ggf. zzgl. Versand

Flucht und Vertreibung stellen eine besondere Herausforderung des 21. Jahrhunderts dar. Im Jahr 2013 erreichten die Flüchtlingszahlen ihren höchsten Stand seit dem Zweiten Weltkrieg, als insgesamt mehr als 50 Millionen Menschen vertrieben wurden oder flohen. Auch Jahre später leiden viele der Betroffene unter den damaligen Ereignissen, beispielsweise in Form einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS). In ätiologischen Modellen der PTBS wird Besonderheiten der Informationsverarbeitung (z.B. Aufmerksamkeitsverzerrungen) sowie Vermeidungsverhalten eine wesentliche Rolle bei Entstehung und Aufrechterhaltung der Störung zugeschrieben. Neben den gravierenden Folgen einer PTBS für die direkt Betroffenen werden auch negative Konsequenzen auf deren Nachkommen im Sinne einer transgenerationalen Übertragung beschrieben. In der vorliegenden Monographie werden zwei Studien vorgestellt, in denen sowohl Aufmerksamkeitsverzerrungen als auch automatische Vermeidungstendenzen gegenüber Trauma-relevanten Reizen bei PTBS im höheren Lebensalter untersucht wurden. Darüber hinaus wurde der Frage nachgegangen, ob auch die Angehörigen der Betroffenen Besonderheiten der Informationsverarbeitung aufweisen. Exemplarisch wurden diese Fragestellungen bei einer Stichprobe von im Zweiten Weltkrieg vertriebenen Personen untersucht. Diese Stichprobe wurde bisher kaum systematisch in Studien zu den Langzeiteffekten von Traumatisierung einbezogen. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels ist ein verbessertes Verständnis zugrundeliegender kognitiver Mechanismen bei älteren Betroffenen mit PTBS für die Ableitung effektiver therapeutischer Interventionen von zentraler Bedeutung. Darüber hinaus besteht Unklarheit darüber, ob kognitive Verzerrungen auch Jahre nach dem Trauma persistieren.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2020
Zum Angebot
Informationsverarbeitung Trauma-relevanter Reiz...
15,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Flucht und Vertreibung stellen eine besondere Herausforderung des 21. Jahrhunderts dar. Im Jahr 2013 erreichten die Flüchtlingszahlen ihren höchsten Stand seit dem Zweiten Weltkrieg, als insgesamt mehr als 50 Millionen Menschen vertrieben wurden oder flohen. Auch Jahre später leiden viele der Betroffene unter den damaligen Ereignissen, beispielsweise in Form einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS). In ätiologischen Modellen der PTBS wird Besonderheiten der Informationsverarbeitung (z.B. Aufmerksamkeitsverzerrungen) sowie Vermeidungsverhalten eine wesentliche Rolle bei Entstehung und Aufrechterhaltung der Störung zugeschrieben. Neben den gravierenden Folgen einer PTBS für die direkt Betroffenen werden auch negative Konsequenzen auf deren Nachkommen im Sinne einer transgenerationalen Übertragung beschrieben. In der vorliegenden Monographie werden zwei Studien vorgestellt, in denen sowohl Aufmerksamkeitsverzerrungen als auch automatische Vermeidungstendenzen gegenüber Trauma-relevanten Reizen bei PTBS im höheren Lebensalter untersucht wurden. Darüber hinaus wurde der Frage nachgegangen, ob auch die Angehörigen der Betroffenen Besonderheiten der Informationsverarbeitung aufweisen. Exemplarisch wurden diese Fragestellungen bei einer Stichprobe von im Zweiten Weltkrieg vertriebenen Personen untersucht. Diese Stichprobe wurde bisher kaum systematisch in Studien zu den Langzeiteffekten von Traumatisierung einbezogen. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels ist ein verbessertes Verständnis zugrundeliegender kognitiver Mechanismen bei älteren Betroffenen mit PTBS für die Ableitung effektiver therapeutischer Interventionen von zentraler Bedeutung. Darüber hinaus besteht Unklarheit darüber, ob kognitive Verzerrungen auch Jahre nach dem Trauma persistieren.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2020
Zum Angebot