Angebote zu "Täter" (18 Treffer)

Traumatisierungen in (Ost-)Deutschland
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Um neue Beiträge über die historische ´´Wende´´ erweitert, legt der Psychosozial-Verlag dieses Plädoyer für eine psychohistorische und sozialkritische Sichtweise neu auf. Das Jahr 1989 brachte den DDR-Bürgern neben der Freiheit auch Entfremdung, Verlust, emotionale Obdachlosigkeit - und damit auch seelische Verwundungen. 20 Jahre nach dem Mauerfall werden diese nun zunehmend sichtbar. Die Ostdeutschen nehmen an ihrer Geschichtsschreibung nach wie vor wenig teil. Ihre seelischen Traumata werden verdrängt, verleugnet, vergessen. Sie stellen einen abgespaltenen Teil der jüngeren deutschen Geschichte dar. Sprachlosigkeit und Tabus verhindern nicht nur jede Wundheilung, sondern verursachen selbst Verletzungen. Sie spielen auch bei der Weitergabe von Traumata an die nächsten Generationen eine zentrale Rolle. Unbewusst tradierte Identifikationen mit den Tätern sowie Scham- und Schuldgefühle erfordern für ihre Aufklärung eine öffentliche Debatte. Mit dem Buch melden sich Psychoanalytikermit politischer Krankengeschichtsschreibung zu Wort. Damit wird ein Blick auf die genuin ostdeutsche Geschichte als Teil der deutschen Geschichte möglich. Mit Beiträgen von Dorothee Adam-Lauterbach, Karl-Heinz Bomberg, Inge Brüll, Christa Ecke, Mario Erdheim, Michael J. Froese, Frank-Andreas Horzetzky, Wolfgang Kruska, Christina Matthé, Christoph Seidler, Annette Simon, Astrid Wahlstab und Lutz Wohlrab

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Der lange Schatten der Täter
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Das Schweigen der Täter, unbearbeitete NS-Verbrechen und Traumatisierungen durch den Zweiten Weltkrieg wirken bis heute nach. Still prägen sie als ´´vererbtes´´ Leid das Leben vieler, wirken sich auf Biografien und Beziehungen aus, beeinflussen die Politik. Alexandra Senfft verdeutlicht, wie das Schweigen zur Last wird. Ihr Buch stellt unbequeme Fragen: Weshalb wurden Täter in Opfer verkehrt, welche Rollen spielen Schuld und Scham, gibt es so etwas wie Gerechtigkeit? Sensibel und klug zeigt dieses Buch Wege, sich mit dem Erbe auseinanderzusetzen - und macht das Erinnern zum gegenwärtigen Auftrag für die Zukunft.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Buch - Der lange Schatten der Täter
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Das Schweigen der Täter, unbearbeitete NS-Verbrechen und Traumatisierungen durch den Zweiten Weltkrieg wirken bis heute nach. Still prägen sie als ´´vererbtes´´ Leid das Leben vieler, wirken sich auf Biografien und Beziehungen aus, beeinflussen die Politik. Alexandra Senfft verdeutlicht, wie das Schweigen zur Last wird. Ihr Buch stellt unbequeme Fragen: Weshalb wurden Täter in Opfer verkehrt, welche Rollen spielen Schuld und Scham, gibt es so etwas wie Gerechtigkeit? Sensibel und klug zeigt dieses Buch Wege, sich mit dem Erbe auseinanderzusetzen - und macht das Erinnern zum gegenwärtigen Auftrag für die Zukunft.Vorwort Hitzefrei für einen Angeklagten Jeder hat eine Wahl Die familiäre NS-Geschichte zwischen Verdrängung, vorsichtiger Annäherung und radikaler Aufklärung Auf den Spuren des Krieges: Paula Albrechts Weg zu Achtsamkeit und Mitgefühl Quentin van der Veer: Heilung kommt durch Akzeptanz, nicht durch den Schlussstrich Fast zwanghaft alles aufdecken - Barbara Fenner und die große Klappe Die Schattenseiten sind in uns - Wolfgang Wagner kämpft gegen Pietismus und Perfektionsanspruch Neugierig bis zum Schluss: Ute Schenk und ihre Schwester Ulla Malterer Sich nie ducken und authentisch bleiben: Hanns Johann Scheringers Weg vom Landwirt zum Politiker Ein Vorname als Lebensprogramm: Freimut Duve Stefan Ochaba: Ich bin kein Kriegsenkel, ich bin ein Nazi-Enkel! Demut vor dem Leben. Eine Reise nach Auschwitz und warum es wichtig ist, zu lachen Dank Weiterführende Literatur Anmerkungen ´´Alexandra Senfft analysiert die seelischen Mechanismen, die zu dem massiven Verdrängen von Scham und Schuld geführt haben, sie bringt Nachfahren aus Täter- wie aus Opferfamilien miteinander ins Gespräch, und sie fragt nach den Auswirkungen, die das Verhalten der Elterngeneration weit über den engen Kreis der Familie hinaus auf das politische Klima im Deutschland bis in unsere Tage hat.´´, NZZ am Sonntag/ Literaturbeilage (CH), 26.02.2017Senfft, AlexandraAlexandra Senfft ist Islamwissenschaftlerin und Publizistin. Ihre Themenschwerpunkte sind die transgenerationellen Folgen des Nationalsozialismus und der Dialog mit den Opfern und ihren Nachkommen, Antisemitismus und Muslimfeindlichkeit, der Nahostkonflikt sowie das Spannungsverhältnis Deutsche - Juden - Israelis - Palästinenser. In ihrem Buch »Schweigen tut weh. Eine deutsche Familiengeschichte« schreibt sie vom Umgang ihrer Familie mit dem Erbe ihres Großvaters Hanns Ludin. Ludin war ab 1941 Gesandter des Dritten Reichs in der Slowakei und maßgeblich an der Deportation der slowakischen Juden beteiligt.

Anbieter: Yomonda.de
Stand: 02.07.2019
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Die Wunde, die nicht heilen kann
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´Mit den Mitteln der Psychoanalyse geht das vorliegende Buch den Ursachen des sexuellen Missbrauchs im Umkreis der katholischen Kirche nach. Dem Autor geht es um eine Aufarbeitung der Fälle sexualisierter Gewalt, die über Entschuldigungen und Betroffenheitserklärungen hinausgeht. Es gehört zur psychoanalytischen Methode, dass sie Traumatisierungen, in diesem Falle der Täter, sichtbar macht; als problematisch erweisen sich dabei die Ideale des Klerikerstandes, wie sie sich im Laufe der Geschichte herausgebildet haben. Dadurch, dass der Zusammenhang zwischen einer bestimmten neurotischen Interpretation des Christlichen und sexueller sowie psychischer Gewalt sichtbar gemacht wird, eröffnet sich die Möglichkeit, die krankmachenden Fehleinstellungen zu überwinden.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Das hört nicht auf
28,00 € *
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Warum erzählt Literatur von traumatischen Erfahrungen? Und warum lesen Menschen solche Texte? Hannes Fricke entwickelt in 24 Modellanalysen Antworten auf diese Fragen. Ein Trauma kann einen Menschen von Grund auf verändern. Derartig tiefgreifende Verletzungen des Selbst- und Weltverständnisses sind von Beginn an Thema der Literatur gewesen. Ausgehend von Erkenntnissen der Trauma-Forschung (z.B. über die Speicherung von Informationen im Gedächtnis) wird in 24 Modellanalysen die Struktur untersucht, in der Erinnerungen gefaßt werden - in Texten etwa über Achill, Margarete und Faust, Kapitän Ahab, Frodo Beutlin, Rambo, den Roten Drachen oder Batman. Fricke nimmt die sieben klassischen Formen der traumatischen Erfahrungen zum Ausgangspunkt seiner Studie und zeigt an ausgewählten Werken der Weltliteratur exemplarisch, wie die Autoren diese Erfahrungen ihrer Figuren darstellen: Der überwältigende Moment (u.a. Frank Miller: ´Batman´, Herman Melville: ´Moby Dick´) Vernachlässigung (u.a. Agota Kristof: ´Das große Heft´, Peter Høeg: ´Der Plan von der Abschaffung des Dunkels´) Krieg (u.a. Homer: ´Ilias´, J.R.R.Tolkien: ´Der Herr der Ringe´) Folter und organisierte Gewalt (u.a. Hans Jacob Christof von Grimmelshausen: ´Der abenteuerliche Simplicissimus´, George Orwell: ´1984´) Flucht und Vertreibung (Henning Mankell: ´Zeit im Dunkeln´, Günter Grass: ´Im Krebsgang´) Sexualisierte Gewalt (u.a. Ovid: ´Metamorphosen´, Inka Parei: ´Die Schattenboxerin´) Täter und Traumatisierung (u.a. Bernhard Schlink: ´Der Vorleser´, Thomas Harris: ´Der Rote Drache´).

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Stand: 20.08.2019
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Jenseits des Vorstellbaren
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Übersetzung von ´´Healing the unimaginable: Treating Ritual Abuse an Mind Control. Schwere Kindheitstraumata sind nicht ausschließlich das Ergebnis dysfunktionaler Familien und Täter aus der Verwandtschaft. Es sind vielmehr auch organisierte Tätergruppen, die Kinderhandel und Zwangsprostitution betreiben, sowie Kinderpornographie-Ringe, okkulte Sekten und militärische Geheimdienste. Sie arbeiten mit anspruchsvollen Mind-Control Techniken, setzen Traumatisierungen gezielt ein, um bei Kindern komplex strukturierte Persönlichkeitssysteme herzustellen, und sorgen so dafür, dass sich ihre psychisch gebrochenen Opfer an ihre perfiden Zielstellungen anpassen und diese geheim halten. Alison Miller zeigt auf, wie solche Persönlichkeitssysteme strukturiert sind, welche Risiken und ethischen Richtlinien für die Arbeit mit ihnen wichtig und welche Prinzipien für eine effektive therapeutische Behandlung zentral sind.

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Stand: 20.08.2019
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Bindungstraumatisierungen
35,00 € *
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Vom eigenen Vater, der eigenen Mutter, dem Lehrer, Therapeuten oder Pfleger missbraucht Bindungstraumatisierungen gehören zu den schwersten Traumatisierungen überhaupt. Sie haben langfristige und gravierende Auswirkungen auf alle psychischen, sozialen und körperlichen Bereiche des Betroffenen. Es entstehen pathologische Bindungen des Opfers an den Täter, Erkrankungen mit dissoziativer Symptomatik und andere Muster von Bindungsstörungen. International renommierte Fachleute und Forscher berichten, - welche Faktoren schützen, - welche Rolle neue Bindungspersonen spielen, - ob und wie neue Beziehungen aufgebaut werden können, - was Pflege- und Adoptiveltern wissen sollten, - wie Ressourcen für neue Entwicklungen und Bindungssicherheit unterstützend wirken können, - welche Formen der Beratung, Therapie und Prävention hilfreich sein können. Das Buch richtet sich an Ärzte aller Fachrichtungen sowie an PsychologInnen, PsychotherapeutInnen, SozialarbeiterInnen, PädagogInnen, Jugendhilfe-MitarbeiterInnen, ebenso an alle, die sich mit der Diagnostik und Behandlung von psychischen Störungen nach Traumatisierungen durch Bindungspersonen bei Erwachsenen sowie bei Säuglingen, Kindern und Jugendlichen beschäftigen. Ebenso an alle Berufsgruppen, die kranke Menschen nach Bindungstraumatisierungen in allen Altersgruppen betreuen und begleiten, wie etwa Hebammen, LehrerInnen, ErzieherInnen, KrankenpflegerInnen, HeilpädagogenInnen, UmgangspflegerInnen, ErgotherapeutenInnen, LogopädenInnen, PhysiotherapeutInnen, SeelsorgerInnen, JuristInnen, PolitikerInnen und Adoptiv-/Pflegeeltern. - Bindungstraumatisierungen kommen häufig vor, sie sind bei Menschen jeglichen Alters anzutreffen - International renommierte AutorInnen

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Stand: 20.08.2019
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Sexualisierte Gewalt
28,95 € *
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Dieses Buch handelt von sexualisierter Gewalt in Institutionen und deren Prävention, d.h. es hat ebenso schockierende wie schwer fassbare Fälle zum Gegenstand in denen Fachleute, Menschen mit geistiger Behinderung, die man ihnen zum Schutz anvertraut hat, sexuelle Gewalt angetan haben. Sachlich klärt der erfahrene Autor über Mythen und Fakten bezüglich sexualisierter Gewalt auf, gibt Betroffenen eine Stimme, bricht das Schweigen, schaut hin und ermutigt alle Betroffenen, miteinander zu reden und gemeinsam zu handeln, um sexualisierte Gewalt frühzeitig zu erkennen, aufzudecken und zu verhindern und potenzielle Opfer wirksamer schützen zu können. Aus dem Inhalt - Einleitung - Definitionen, Fehlverhalten und der GAU sexualisierter Gewalt - Mythen und Fakten - Der Fall H.S. - was er uns lehrt? - Wie kann man Täter erkennen? - Täterstrategien, Modus operandi, Grooming, Hochrisikobereich: Institution - Wie können Institutionen reagieren? - Neutralisierungsstrategie, Täterschutz, Risikomanagement - Welche Folgen hat sexualisierte Gewalt für Betroffene? - Posttraumatische Belastungsstörungen, Traumafolgestörungen, sekundäre Traumatisierungen, Opferreaktionen - Wie konnte so etwas 30 Jahre unentdeckt bleiben? - Kultur des Hinschauens - den Opfern eine Stimme geben - Was soll mit Täter-Fachleuten geschehen? - Hilfeangebote, Rehabilitation - Monitoring, Registrierung - Nestentschmutzung.

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Stand: 20.08.2019
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Traumapädagogik. Selbstfürsorge und Stabilisierung
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,0, Georg-August-Universität Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die intensive Beschäftigung mit dem Trauma einer anderen Person kann zu intensiven Gefühlen bei einem Selbst führen. Man kann mit traumatischen Übertragungen und ungewohnten Bindungsmustern konfrontiert werden. Die Selbstfürsorge stellt sich dabei als zentral zur Erhaltung der eigenen Gesundheit dar. Sie ist Voraussetzung für professionelles Handeln. Der behandelte Text ´´Stabilisierung und (Selbst-)Fürsorge für pädagogische Fachkräfte als institutioneller Auftrag´´´ von Brigit Lang legt dabei seinen Fokus auf die Leitungsebene einer Einrichtung. Die individuellen Maßnahmen werden dabei kaum diskutiert und es wird die professionelle Selbstfürsorge thematisiert in Abgrenzung zur persönlichen Selbstfürsorge. Bedeutsam ist die Darstellung der Beziehungsgestaltung mit traumatisierten Personen. Hierbei können die Betreuer die Rolle eines Täters einnehmen, diese führt zu Gefühlen wie Schuld und Wut. In der Opferrolle verspüren sie die auf Traumatisierung gründenden Gefühle von Ohnmacht und Unwirksamkeit. Begibt sich der Betreuer in die Rolle des Retters, so besteht die Gefahr, dass die Beziehung zu intensiv wird und sich einer der Beteiligten zurückzieht.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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