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Musik als nonverbale Traumapädagogik
26,00 € *
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Mit Musik gemeinsam gegen das Trauma: Rhythmisches Musizieren in der Gruppe zielt als nonverbale traumapädagogische Intervention auf die Förderung und Steigerung der (Selbst-)Heilungsressourcen gewalterfahrener und traumatisierter Jugendlicher in der stationären Kinder- und Jugendhilfe.Auf Grundlage neuester Erkenntnisse aus Traumatologie, Neurophysiologie, Musikpsychologie und Wissenschaft Sozialer Arbeit empfiehlt der Autor den Rhythmusworkshop als gleichermaßen niedrigschwellige wie erfolgversprechende Maßnahme. Diese Art der Intervention operationalisiert die Ziele der Traumapädagogik in der stationären Kinder- und Jugendhilfe konsequent und in enger Verflechtung mit der Neurophysiologie der Traumatisierung und Musikverarbeitung. Sie tritt damit überaus komplexen und für Betroffene existentiellen Themen entgegen: der Gewalterfahrung und Traumatisierung als zentralen Belastungen im jungen Lebenslauf der AdressatInnen der stationären Kinder- und Jugendhilfe.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
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Traumapädagogik in der stationären Kinder- und ...
25,70 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2.3, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen (Katholische Hochschule NRW Abteilung Münster), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit mit traumatisierten Menschen wird auch trotz neuer Forschungsergebnisse vorwiegend den Therapeuten zugeordnet. Und das, obwohl traumatisierte Menschen viel häufiger in anderen Hilfekontexten aufzufinden sind, wie zum Beispiel dem betreuten Wohnen oder der Suchtberatung. Traumatisierende Erlebnisse belasten den Alltag der Betroffenenund können auch genau dort aufgearbeitet werden - im Alltag.Somit möchte ich mit meiner Bachelorarbeit einen kleinen Beitrag dazu leisten, das Thema Traumapädagogik in der stationären Kinder- und Jugendhilfe etwas mehr zu verankern. Im ersten Teil der Arbeit werde ich theoretische Grundlagen zusammenfassen, die für das Verständnis von Traumata relevant sind. Dazu habe ich mich mit aktueller Fachliteratur befasst und verschiedene Autoren miteinander in Beziehung gesetzt. Dazu gehört die Auseinandersetzung mit den möglichen Ursachen von Traumatisierung, sowie Schutz- und Risikofaktoren, die eine Traumatisierung begünstigen oder ihr entgegenwirken. Darüber hinaus zeige ich mögliche Folgen einer Traumatisierung auf und an welchen Symptomen diese zu erkennen sind. Danach folgen wichtige Aspekte des Kindheitstraumas oder des so genannten Entwicklungstraumas, da dies für die Arbeit in der stationären Kinder- und Jugendhilfe eine hohe Relevanz darstellt.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
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Traumapädagogik in der stationären Kinder- und ...
24,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2.3, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen (Katholische Hochschule NRW Abteilung Münster), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit mit traumatisierten Menschen wird auch trotz neuer Forschungsergebnisse vorwiegend den Therapeuten zugeordnet. Und das, obwohl traumatisierte Menschen viel häufiger in anderen Hilfekontexten aufzufinden sind, wie zum Beispiel dem betreuten Wohnen oder der Suchtberatung. Traumatisierende Erlebnisse belasten den Alltag der Betroffenenund können auch genau dort aufgearbeitet werden - im Alltag.Somit möchte ich mit meiner Bachelorarbeit einen kleinen Beitrag dazu leisten, das Thema Traumapädagogik in der stationären Kinder- und Jugendhilfe etwas mehr zu verankern. Im ersten Teil der Arbeit werde ich theoretische Grundlagen zusammenfassen, die für das Verständnis von Traumata relevant sind. Dazu habe ich mich mit aktueller Fachliteratur befasst und verschiedene Autoren miteinander in Beziehung gesetzt. Dazu gehört die Auseinandersetzung mit den möglichen Ursachen von Traumatisierung, sowie Schutz- und Risikofaktoren, die eine Traumatisierung begünstigen oder ihr entgegenwirken. Darüber hinaus zeige ich mögliche Folgen einer Traumatisierung auf und an welchen Symptomen diese zu erkennen sind. Danach folgen wichtige Aspekte des Kindheitstraumas oder des so genannten Entwicklungstraumas, da dies für die Arbeit in der stationären Kinder- und Jugendhilfe eine hohe Relevanz darstellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
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Kinder vor traumatischen Erfahrungen schützen
36,90 € *
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In der Fachliteratur werden häufig dieselben Ursachen für traumatische Erfahrungen im Kindesalter behandelt. Neben sexuellem Missbrauch, körperlicher Gewalt und dem Leben in stationären Heimeinrichtungen wird eine Traumatisierung durch einen Krankenhausaufenthalt und ärztliche Eingriffe nur sehr selten erwähnt. Jedoch kann es auch in diesem Kontext zu einem Trauma und schwerwiegenden Folgen kommen. Doch welche Maßnahmen und Angebote gibt es, um Kinder während eines stationären Krankenhausaufenthalts bestmöglich vor traumatischen Ereignissen zu bewahren? Genau diese Frage soll in dieser empirischen Arbeit beantwortet werden. Für die Beantwortung dieser Fragestellung wurden drei ausgewählte deutsche Krankenhäuser befragt. Zudem findet ein internationaler Vergleich mit einem mehrfach ausgezeichneten Kinderkrankenhaus aus den USA statt.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
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Kinder vor traumatischen Erfahrungen schützen
38,00 € *
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In der Fachliteratur werden häufig dieselben Ursachen für traumatische Erfahrungen im Kindesalter behandelt. Neben sexuellem Missbrauch, körperlicher Gewalt und dem Leben in stationären Heimeinrichtungen wird eine Traumatisierung durch einen Krankenhausaufenthalt und ärztliche Eingriffe nur sehr selten erwähnt. Jedoch kann es auch in diesem Kontext zu einem Trauma und schwerwiegenden Folgen kommen. Doch welche Maßnahmen und Angebote gibt es, um Kinder während eines stationären Krankenhausaufenthalts bestmöglich vor traumatischen Ereignissen zu bewahren? Genau diese Frage soll in dieser empirischen Arbeit beantwortet werden. Für die Beantwortung dieser Fragestellung wurden drei ausgewählte deutsche Krankenhäuser befragt. Zudem findet ein internationaler Vergleich mit einem mehrfach ausgezeichneten Kinderkrankenhaus aus den USA statt.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
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Traumapädagogik als Methode in den stationären ...
55,35 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Katholische Fachhochschule Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie der Titel dieser Arbeit schon besagt, geht es um Traumapädagogik in den stationären Einrichtungen der Heimerziehung. Es stellt sich die Frage, welche Rahmenbedingungen für eine fruchtbare und erfolgreiche Arbeit vorliegen müssen. Diese Fragestellung impliziert, dass diese Rahmenbedingungen bis dato nicht vorliegen. Es geht mir jedoch weniger um eine Kritik der derzeitigen Heimerziehung, als vielmehr darum, ein Optimum für die Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen in den stationären Einrichtungen der Jugendhilfe herauszuarbeiten.Die Zahl der Heimkinder mit traumatischen Erfahrungen ist vergleichsweise hoch. Oftmals sind traumatische Erfahrungen schon der Grund für eine Aufnahme im Heim. Es soll begründet werden, warum es nötig ist, Grundhaltungen zu ändern, welche eine traumapädagogische Arbeit unterstützen. Die Grundlagen für individuelle und flexible Konzepte sind bereits in den Paragraphen 34 und 35a des achten Sozialgesetzbuches verankert.Das Thema Trauma ist allumfassend. Traumatisierung entsteht im Alltag und zieht sich durch alle Lebensbereiche, da die persönliche Sicherheit bis in die Tiefe erschüttert ist. Kinder und Jugendliche, die traumatische Ereignisse erlebt haben, verarbeiten diese wiederum im Alltag, und somit auch in den stationären Einrichtungen der Jugendhilfe. Wichtig ist, dass eben dieser (pädagogische) Alltag sich den Kindern und Jugendlichen anpasst und nicht umgekehrt. Welche Bedingungen müssen also gegeben sein, damit Traumapädagogik gelingen kann, damit den Kindern und Jugendlichen Traumabewältigung gelingen kann, damit die Kinder und Jugendlichen eine Chance auf eine selbstbestimmte Zukunft haben?

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
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Herausforderung Alltag
47,00 € *
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60 bis 100 Prozent aller fremduntergebrachten Jugendlichen erfüllen die Diagnosekriterien für mindestens eine psychische Störung. Auch in ambulanten Hilfen ist deren Zahl stetig wachsend. Jugendliche mit psychischen Störungen sind dort also keine Ausnahmen sondern die Mehrheit. Entsprechend selbstverständlich sollten alle Erziehungspersonen sich in der Alltagspädagogik mit diesen jungen Menschen auskennen. Martin Baierl richtet sich daher in erster Linie an alle mit Erziehungsaufgaben betrauten professionellen Helfer - unabhängig von deren Ausbildung oder Arbeitsauftrag. Er macht vertraut mit dem Erscheinungsbild verschiedener Störungen und vor allen Dingen mit bewährten pädagogischen Interventionsmöglichkeiten. Die vorgestellten Vorgehensweisen beziehen sich auf den Kontext der stationären Jugendhilfe und der stationären psychiatrischen Behandlung. Sie sind zum größten Teil auch in teilstationären und ambulanten Hilfen bzw. dem familiären Rahmen umsetzbar. Das Buch stellt einen Brückenschlag dar: Erfahrungen aus vielen Fachbereichen der Psychologie, Psychiatrie und der Pädagogik fließen in die Beschreibung einer bewährten Alltagspädagogik für Jugendliche mit psychischen Störungen ein. Es zeigt Möglichkeiten auf, mit einer Klientel umzugehen, die den Alltag von professionellen Helfern maßgeblich bestimmt.Die 5., veränderte Neuauflage bringt alle Kapitel auf den fachlich aktuellen Stand und ist ergänzt um die komplett neuen Kapitel zu Traumatisierung und Traumafolgeströrungen, Autismus-Spektrum-Störungen und Bindungsstörungen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
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Traumapädagogik als Methode in den stationären ...
55,35 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Katholische Fachhochschule Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie der Titel dieser Arbeit schon besagt, geht es um Traumapädagogik in den stationären Einrichtungen der Heimerziehung. Es stellt sich die Frage, welche Rahmenbedingungen für eine fruchtbare und erfolgreiche Arbeit vorliegen müssen. Diese Fragestellung impliziert, dass diese Rahmenbedingungen bis dato nicht vorliegen. Es geht mir jedoch weniger um eine Kritik der derzeitigen Heimerziehung, als vielmehr darum, ein Optimum für die Arbeit mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen in den stationären Einrichtungen der Jugendhilfe herauszuarbeiten.Die Zahl der Heimkinder mit traumatischen Erfahrungen ist vergleichsweise hoch. Oftmals sind traumatische Erfahrungen schon der Grund für eine Aufnahme im Heim. Es soll begründet werden, warum es nötig ist, Grundhaltungen zu ändern, welche eine traumapädagogische Arbeit unterstützen. Die Grundlagen für individuelle und flexible Konzepte sind bereits in den Paragraphen 34 und 35a des achten Sozialgesetzbuches verankert.Das Thema Trauma ist allumfassend. Traumatisierung entsteht im Alltag und zieht sich durch alle Lebensbereiche, da die persönliche Sicherheit bis in die Tiefe erschüttert ist. Kinder und Jugendliche, die traumatische Ereignisse erlebt haben, verarbeiten diese wiederum im Alltag, und somit auch in den stationären Einrichtungen der Jugendhilfe. Wichtig ist, dass eben dieser (pädagogische) Alltag sich den Kindern und Jugendlichen anpasst und nicht umgekehrt. Welche Bedingungen müssen also gegeben sein, damit Traumapädagogik gelingen kann, damit den Kindern und Jugendlichen Traumabewältigung gelingen kann, damit die Kinder und Jugendlichen eine Chance auf eine selbstbestimmte Zukunft haben?

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
Zum Angebot
Herausforderung Alltag
45,00 € *
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60 bis 100 Prozent aller fremduntergebrachten Jugendlichen erfüllen die Diagnosekriterien für mindestens eine psychische Störung. Auch in ambulanten Hilfen ist deren Zahl stetig wachsend. Jugendliche mit psychischen Störungen sind dort also keine Ausnahmen sondern die Mehrheit. Entsprechend selbstverständlich sollten alle Erziehungspersonen sich in der Alltagspädagogik mit diesen jungen Menschen auskennen. Martin Baierl richtet sich daher in erster Linie an alle mit Erziehungsaufgaben betrauten professionellen Helfer - unabhängig von deren Ausbildung oder Arbeitsauftrag. Er macht vertraut mit dem Erscheinungsbild verschiedener Störungen und vor allen Dingen mit bewährten pädagogischen Interventionsmöglichkeiten. Die vorgestellten Vorgehensweisen beziehen sich auf den Kontext der stationären Jugendhilfe und der stationären psychiatrischen Behandlung. Sie sind zum größten Teil auch in teilstationären und ambulanten Hilfen bzw. dem familiären Rahmen umsetzbar. Das Buch stellt einen Brückenschlag dar: Erfahrungen aus vielen Fachbereichen der Psychologie, Psychiatrie und der Pädagogik fließen in die Beschreibung einer bewährten Alltagspädagogik für Jugendliche mit psychischen Störungen ein. Es zeigt Möglichkeiten auf, mit einer Klientel umzugehen, die den Alltag von professionellen Helfern maßgeblich bestimmt.Die 5., veränderte Neuauflage bringt alle Kapitel auf den fachlich aktuellen Stand und ist ergänzt um die komplett neuen Kapitel zu Traumatisierung und Traumafolgeströrungen, Autismus-Spektrum-Störungen und Bindungsstörungen.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
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