Angebote zu "Soldaten" (6 Treffer)

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Überlebensgeschichten. Kindersoldatinnen und -soldaten als Flüchtlinge in Deutschland:Eine Studie zur sequentiellen Traumatisierung Dima Zito

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 08.08.2019
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Überlebensgeschichten. Kindersoldatinnen und -soldaten als Flüchtlinge in Deutschland:Eine Studie zur sequentiellen Traumatisierung Dima Zito

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 07.08.2019
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Posttraumatische Belastungsstörungen. Umgang mi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 1,0, Katholische Stiftungsfachhochschule München, Veranstaltung: Modul 2.9: Sozialpolitik und Sozialleistungssysteme - Sozialstaat Deutschland und Sozialraum Europa, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bedrohungslage für deutsche Bundeswehrsoldaten im Afghanistaneinsatz ist in den letzten Jahren drastisch gestiegen. So sind immer häufiger Meldungen von schweren Anschlägen oder Gefechten zu hören, in die deutsche Truppen verwickelt waren. Hierbei kommt es auch immer wieder zu verletzten oder gar getöteten Soldaten. Doch neben diesen physischen Verletzungen, kehren auch immer mehr Soldaten in die Heimat zurück, die durch die teilweise traumatisierenden Ereignisse im Einsatz dort psychisch verletzt wurden. Die Rede ist hierbei von der Posttraumatischen Belastungsstörung. Durch die häufigen und starken Eindrücke von Leid, Verwundung und Tod gezeichnet, entwickeln etliche heimkehrenden Angehörigen der Bundeswehr diese psychische Erkrankung. Doch die geleistete Unterstützung für die Betroffenen und ihre Angehörigen bleibt strittig. So ist in den deutschen Medien immer wieder deutliche Kritik an der Art der Unterstützung für die Erkrankten zu hören.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Achilles in Vietnam: Combat Trauma and the Undo...
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An original and groundbreaking book that examines the psychological devastation of war by comparing the soldiers of Homer´s Iliad with Vietnam veterans suffering from post-traumatic stress disorder. In this moving, dazzlingly creative book, Dr. Shay examines the psychological devastation of war by comparing the soldiers of Homer´s Iliad with Vietnam veterans suffering from post-traumatic stress disorder. A classic of war literature that has as much relevance as ever in the wake of the wars in Iraq and Afghanistan, it is a ´´transcendent literary adventure´´ (The New York Times) and ´´clearly one of the most original and most important scholarly works to have emerged from the Vietnam War´´ (Tim O´Brien, author of The Things They Carried).In diesem bemerkenswerten Buch untersucht der amerikanische Psychiater Jonathan Shay die seelischen Verwüstungen, die der moderne Krieg im Menschen anrichtet, indem er die Aussagen seiner Patienten mit denen in Homers Ilias vergleicht. Seine Patienten sind ehemalige Vietnamkämpfer, die an schweren posttraumatischen Störungen leiden; die Ilias beschreibt, wie der Krieger Achill aus Trauer über den Tod seines Freundes Patroklos ´´zum Berserker´´ wird. Wie entsteht ein Verhalten, das den modernen Soldaten wie den historischen Krieger die zivilisatorischen Hüllen abstreifen läßt? Wie kommt es, daß es ihm nach Beendigung der kriegerischen Ausnahmesituation oft unmöglich ist, sich wieder in ´´normalen Verhältnissen´´ zurechtzufinden? Für Shay hat das posttraumatische Syndrom seine Ursache in der Regel nicht so sehr im grausigen Kriegsgeschehen selbst, sondern in einer Art moralischer Entgrenzung, die der Soldat erlebt, wenn zudem seiner sittlichen Wertordnung zuwidergehandelt wird, w enn das verletzt wird, was - ungeachtet kriegsbedingter Gewalt - ´´recht ist´´. Die Verletzung dessen, was ´´recht ist´´, scheint die Verletzung einer Grenze zu bedeuten, die nötig wäre, damit der Soldat seine psychische Verbindung zu einem Status außerhalb des Krieges nicht verliert. ´´Schwere psychische Schäden haben ihren Ursprung in der Zerstörung des Vertrauens, und sie führen zur Zerstörung der Fähigkeit zu vertrauen´´, schreibt Shay. Die weiteren Folgen: zwanghafte Wiederholung des traumatisierenden Erlebnisses im Schlaf- und Wachzustand; stark herabgesetzte psychische Belastbarkeit; Verlust jeden Interesses an der Welt schlechthin. Jonathan Shays kluges, einfühlsames Buch zeigt, daß Krieg eine fortdauernde individuelle Pathologie sein kann; es zeigt, daß die dabei durchlaufene psychische Transformation universell ist, den klassischen Krieger mit dem modernen Soldaten verbindet; und es zeigt nicht zuletzt, welch permanente Zerstörungen der Krieg in jedem Zeitalter hervorruft.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Ein Sommertag im Krieg
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Kosovo, 12. Juni 1999. Mit der ´´Operation Joint Guardian´´, dem D-Day im Kosovo, beginnt der Einmarsch der Bundeswehr im Rahmen der KFOR-Mission in den südwestlichen Teil des Kosovo. Die NATO-Sicherheitstruppe Kosovo Force, kurz KFOR, soll den Abzug der jugoslawischen Truppen und die Entmilitarisierung des Kosovo überwachen und für ein sicheres Umfeld sorgen. Einer von ihnen ist der Berufssoldat Werner Pfeil, der sich seit Monaten in Mazedonien mit der 3. Kompanie des verstärkten Jägerbataillons auf den Einsatz vorbereitet. Zwanzig Jahre danach beschreibt er als Kommandant eines Führungspanzers den Tag des Einmarsches ins Kriegsgebiet, seinen D-Day in Richtung Zwischenziel Prizren im Kosovo. Ungeschminkt erzählt Pfeil über die emotionale Seite während des Einsatzes. Dabei reflektiert er seinen Seelenzustand in einer bemerkenswerten Offenheit. Ängste, Unwägbarkeiten und die Hilflosigkeit einigen Erlebnissen gegenüber zeigt er schonungslos auf. Es ist der Kontrast zwischen dem friedlichen Leben in Deutschland und der Angespanntheit in der Kriegsregion, die pure Angst, der Situation ausgeliefert zu sein, die Ungewissheit über das nächste Ereignis, die fast nicht aushaltbar scheint. Die Akteure wissen zwar, was zu tun ist, aber mit der Verarbeitung der potenziell traumatisierenden Erlebnisse werden sie alleine gelassen. ´´Ich spürte Übelkeit, hatte plötzlich Angst. Sie machte sich vom Zeh bis in den Kopf breit wie ein Tsunami. Erst kleinere Wellen, dann immer größer werdend, bis sie über mir zusammenschlugen. Der Puls raste, und obwohl ich tief atmete, blieb die Sorge, nicht ausreichend Sauerstoff zu bekommen. Ich war gefangen - in der Situation, im Panzer und in der engen Luke. Die flirrende Hitze, die nach mir griff und mich umarmte, machte es nicht besser. Ich hasste das Wetter, die vom Schweiß getränkte Kleidung, die starre Schutzweste ... einfach alles. Die Vibration des Motors unter Belastung und die schlechte Piste schüttelten uns von den Füßen beginnend, über die Schenkel bis in die Halswirbel durch. Ich atmete flach, als wenn mir das Gefühl des Gefangenseins zu wenig Platz bot. Das Herz schlug wie wild, der Kopf leerte sich zunehmend, keine Gedanken, nur noch nackte Angst. Ich kämpfte gegen das Versinken in Apathie ... war regungslos wie das Kaninchen vor der Schlange.´´ Werner Pfeil wirft einen unverblümten Blick in die Seele eines Soldaten während des Kampfeinsatzes. ´´Ich will den Leserinnen und Lesern deutlich machen, wie man Krieg und Zerstörung erlebt, wie diese Erlebnisse sich auf die Gemütsverfassung auswirken und wie leicht man Gefahr läuft, in der Vergangenheit zu verharren.´´ Ein Tatsachenbericht über die Zerrissenheit eines Soldaten zwischen Diensterfüllung und emotionaler Überforderung.

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Stand: 20.08.2019
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Psychosoziale Notfallversorgung
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Posttraumatische Belastungsstörung, Posttraumatische Belastungsstörung bei Kindern und Jugendlichen, Krisenintervention im Rettungsdienst, Stressbearbeitung nach belastenden Ereignissen, Notfallseelsorge, Truppenpsychologie, Peer, Psychosoziale Unterstützung, Einsatznachsorge, Kriseninterventionsberater. Auszug: Als Posttraumatische Belastungsstörung (Abk.: PTBS; engl.: Post-traumatic Stress Disorder, Abk.: PTSD) werden unterschiedliche psychische und psychosomatische Symptome zusammengefasst, die als Langzeitfolgen eines Traumas oder mehrerer Traumata auftreten können. Weitere Synonyme für Posttraumatische Belastungsstörung : Posttraumatische Belastungserkrankung, Posttraumatisches Belastungssyndrom, Psychotraumatische Belastungsstörung, basales psychotraumatisches Belastungssyndrom. Die PTBS entsteht als eine verzögerte oder protrahierte Reaktion auf ein belastendes Ereignis oder eine Situation kürzerer oder längerer Dauer, mit außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigem Ausmaß, die bei fast jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde . Schwere, Zeitpunkt und Dauer der zugrundeliegenden Traumatisierung haben dabei Auswirkungen auf das Ausmaß und den Grad der Manifestation der Störungen. Durch eine frühzeitige psychotherapeutische Intervention kann der Entwicklung einer PTBS entgegengewirkt werden, siehe Psychotraumatologie. Besonderheiten der PTBS bei Kindern und Jugendlichen sind im Artikel Posttraumatische Belastungsstörung bei Kindern und Jugendlichen dargestellt. Menschen fliehen vor dem Hurrikan Katrina in den Louisiana Superdome bei vielen wurde später eine PTBS festgestelltDie Posttraumatische Belastungsstörung wird ursächlich durch ein oder mehrere traumatische Erlebnisse ausgelöst. Dazu zählen zum Beispiel Besonders schwere Formen einer PTBS sind das so genannte KZ-Syndrom bei Überlebenden des Holocaust und das speziell im englischen Sprachraum bekannte Post Vietnam Syndrome (PVS). Zur Zeit des Ersten Weltkriegs sprach man von der bomb-shell disease ; in Deutschland wurden PTBS-Patienten damals als Kriegszitterer bezeichnet. Gegenwärtig stellt PTSD in Deutschland ein militärmedizinisches Problem bei den rückkehrenden Soldaten aus ihrem Afghanistan-Einsatz dar. In jüngster Zeit wurden weitere Unterformen der PTBS postuliert. Ein potenziell trau

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Stand: 20.08.2019
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