Angebote zu "Psychoedukation" (12 Treffer)

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Re-Traumatisierung vermeiden durch Achtsamkeit ...
24,99 € *
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Re-Traumatisierung vermeiden durch Achtsamkeit und Psychoedukation ab 24.99 € als Taschenbuch: Konzepterweiterung in einer psychiatrischen Frauen-Tagesstätte Akademische Schriftenreihe. 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 12.12.2019
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Schulze:Kurzlehrbuch Medizinische Psych
25,00 € *
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Erscheinungsdatum: 10.03.2014, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: mit Zugang zur mediscript Lernwelt, Kurzlehrbücher, Auflage: 1/2014, Autor: Schulze, Susanne, Verlag: Urban & Fischer, Co-Verlag: in der Elsevier GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Anamnese // Anatomie // Angsterkrankungen // Angststörung // Diagnostik // Dissoziation // Gesprächspsychotherapie // Gruppentherapie // Intervention // Klinische // Klinische psychologie // Konfliktvermeidung // Medizin // Patientenverfügung // Persönlichkeitsstörung // Physikum // Posttraumatische Belastungsstörung // Psychiatrie // Psychischer // Psychoanalyse // Psychodynamik // Psychoedukation // Psychologische // Psychology // Psychotherapeut // Psychotherapie // Psychotraumatologie // PTBS // Schizophrenie // Schlafapnoe // Sozialarbeit // Therapeut // Therapeuten // Therapie // Trauma // Traumatherapie // Traumatisierung // Verhaltensstörung // Verhaltenstherapie, Produktform: Kartoniert, Umfang: XII, 244 S., 1 s/w Illustr., 44 farbige Illustr., 45 Illustr., Seiten: 244, Format: 1.5 x 24 x 17.1 cm, Gewicht: 619 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 12.12.2019
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Einführung in die Traumatherapie
14,95 € *
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Etwa siebzig Prozent der Erwachsenen machen im Lauf ihres Lebens auf die eine oder andere Weise eine traumatische Erfahrung. Die häufigste krankhafte Folge ist die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS).Brigitte Hüllemann beschreibt die neurophysiologischen und psychologischen Reaktionen nach Traumata und erläutert die PTBS-Diagnostik sowie verschiedene Behandlungsansätze. Für therapeutische Interventionen kurz nach einem akuten Trauma sind das vor allem psychologische Methoden, Stressmanagement und eine pharmakologische Behandlung. Bei verzögerter Symptomatik bzw. nach chronischer Traumatisierung stützt sich die Therapie überwiegend auf Psychoedukation, Emotionsregulierung sowie körperbezogene und kognitive Methoden. Dabei zielt die therapeutische Begleitung darauf ab, das Leben des Patienten im Alltag zu stabilisieren, das Traumaereignis in seiner Bedeutung zu verändern und in die Lebensgeschichte einzubinden.Diese Einführung vermittelt die Grundprinzipien der Traumatherapie allen professionellen Helfern, die auf die eine oder andere Weise mit dem Thema konfrontiert sind. Neben Psychologen, Ärzten und Seelsorgern profitieren auch Notfallhelfer, Sozialarbeiter und Berater von der langjährigen klinischen und praktischen Erfahrung der Autorin.

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
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Einführung in die Traumatherapie (eBook, ePUB)
13,99 € *
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Etwa siebzig Prozent der Erwachsenen machen im Lauf ihres Lebens auf die eine oder andere Weise eine traumatische Erfahrung. Die häufigste krankhafte Folge ist die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS). Brigitte Hüllemann beschreibt die neurophysiologischen und psychologischen Reaktionen nach Traumata und erläutert die PTBS-Diagnostik sowie verschiedene Behandlungsansätze. Für therapeutische Interventionen kurz nach einem akuten Trauma sind das vor allem psychologische Methoden, Stressmanagement und eine pharmakologische Behandlung. Bei verzögerter Symptomatik bzw. nach chronischer Traumatisierung stützt sich die Therapie überwiegend auf Psychoedukation, Emotionsregulierung sowie körperbezogene und kognitive Methoden. Dabei zielt die therapeutische Begleitung darauf ab, das Leben des Patienten im Alltag zu stabilisieren, das Traumaereignis in seiner Bedeutung zu verändern und in die Lebensgeschichte einzubinden. Diese Einführung vermittelt die Grundprinzipien der Traumatherapie allen professionellen Helfern, die auf die eine oder andere Weise mit dem Thema konfrontiert sind. Neben Psychologen, Ärzten und Seelsorgern profitieren auch Notfallhelfer, Sozialarbeiter und Berater von der langjährigen klinischen und praktischen Erfahrung der Autorin.

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
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Einführung in die Traumatherapie
15,40 € *
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Etwa siebzig Prozent der Erwachsenen machen im Lauf ihres Lebens auf die eine oder andere Weise eine traumatische Erfahrung. Die häufigste krankhafte Folge ist die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS).Brigitte Hüllemann beschreibt die neurophysiologischen und psychologischen Reaktionen nach Traumata und erläutert die PTBS-Diagnostik sowie verschiedene Behandlungsansätze. Für therapeutische Interventionen kurz nach einem akuten Trauma sind das vor allem psychologische Methoden, Stressmanagement und eine pharmakologische Behandlung. Bei verzögerter Symptomatik bzw. nach chronischer Traumatisierung stützt sich die Therapie überwiegend auf Psychoedukation, Emotionsregulierung sowie körperbezogene und kognitive Methoden. Dabei zielt die therapeutische Begleitung darauf ab, das Leben des Patienten im Alltag zu stabilisieren, das Traumaereignis in seiner Bedeutung zu verändern und in die Lebensgeschichte einzubinden.Diese Einführung vermittelt die Grundprinzipien der Traumatherapie allen professionellen Helfern, die auf die eine oder andere Weise mit dem Thema konfrontiert sind. Neben Psychologen, Ärzten und Seelsorgern profitieren auch Notfallhelfer, Sozialarbeiter und Berater von der langjährigen klinischen und praktischen Erfahrung der Autorin.

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
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Einführung in die Traumatherapie (eBook, ePUB)
13,99 € *
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Etwa siebzig Prozent der Erwachsenen machen im Lauf ihres Lebens auf die eine oder andere Weise eine traumatische Erfahrung. Die häufigste krankhafte Folge ist die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS). Brigitte Hüllemann beschreibt die neurophysiologischen und psychologischen Reaktionen nach Traumata und erläutert die PTBS-Diagnostik sowie verschiedene Behandlungsansätze. Für therapeutische Interventionen kurz nach einem akuten Trauma sind das vor allem psychologische Methoden, Stressmanagement und eine pharmakologische Behandlung. Bei verzögerter Symptomatik bzw. nach chronischer Traumatisierung stützt sich die Therapie überwiegend auf Psychoedukation, Emotionsregulierung sowie körperbezogene und kognitive Methoden. Dabei zielt die therapeutische Begleitung darauf ab, das Leben des Patienten im Alltag zu stabilisieren, das Traumaereignis in seiner Bedeutung zu verändern und in die Lebensgeschichte einzubinden. Diese Einführung vermittelt die Grundprinzipien der Traumatherapie allen professionellen Helfern, die auf die eine oder andere Weise mit dem Thema konfrontiert sind. Neben Psychologen, Ärzten und Seelsorgern profitieren auch Notfallhelfer, Sozialarbeiter und Berater von der langjährigen klinischen und praktischen Erfahrung der Autorin.

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
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Re-Traumatisierung vermeiden durch Achtsamkeit ...
36,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule München (Pasing), 49 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Sozialen Arbeit im komplementären psychiatrischen Bereich ist das Wissen über die Zusammenhänge von Traumatisierung unerlässlich. Psychotraumatologie ist ein Querschnittsfach. Viele KlientInnen in der ambulanten psychiatrischen Versorgung haben eine Vielzahl von Diagnosen, doch die oftmals dahinter liegende traumatische Erfahrung wird nicht immer erkannt. Dies birgt die Gefahr von unangemessener Behandlung. Diese Studienarbeit beschäftigt sich mit dem Beziehungsgefüge in einer psychiatrischen Frauen Tagesstätte und wie wir dieses mit Psychoedukationselementen und Achtsamkeit positiv beeinflussen können. Da unser Arbeitskontext in einer psychiatrischen Frauentagesstätte überwiegend in niederschwelliger tagesstrukturierender Gruppenarbeit mit Krisenintervention besteht und wir keine langfristigen Beratungen/Betreuungen machen, möchten wir unsere sozialpädagogische Arbeit mit den Besucherinnen der Tagesstätte auf seine traumasensiblen Konzeptbausteine hin überprüfen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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Einführung in die Traumatherapie
24,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Etwa siebzig Prozent der Erwachsenen machen im Lauf ihres Lebens auf die eine oder andere Weise eine traumatische Erfahrung. Die häufigste krankhafte Folge ist die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS). Die Betroffenen verändern ihre Stimmung grundlegend ins Negative, haben intensive, quälende Gedanken und ein permanentes Gefühl von immenser Gefahr. Sie leiden unter Schlafstörungen, erhöhter Wachsamkeit und vermeiden äussere Reize, die mit dem Trauma in Zusammenhang stehen. Brigitte Hüllemann beschreibt neurophysiologische und psychologische Reaktionen nach Traumta und erläutert die PTBS-Diagnostik und und deren Behandlung. Therapeutische Interventionen kurz nach einem akuten Trauma sind vor allem psychologische Methoden, Stressmanagement und pharmakologische Behandlung. Therapien bei verzögerter Symptomatik bzw. nach chronischer Traumatisierung sind vor allem Psychoedukation, Emotionsregulierung, körperbezogene und kognitive Methoden. Dabei zielt die Therapie darauf ab, das Traumaereignis in die Lebensgeschichte des Patienten einzubinden und es in seiner Bedeutung zu verändern. Zielsetzung aller Therapiemöglichkeiten ist es, das Leben des Patienten im Alltag zu stabilisieren, sein selbstzerstörerisches Verhalten zu reduzieren und seine furchtbare Einsamkeit und Verzweiflung zu mindern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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Einführung in die Traumatherapie
15,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Etwa siebzig Prozent der Erwachsenen machen im Lauf ihres Lebens auf die eine oder andere Weise eine traumatische Erfahrung. Die häufigste krankhafte Folge ist die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS). Die Betroffenen verändern ihre Stimmung grundlegend ins Negative, haben intensive, quälende Gedanken und ein permanentes Gefühl von immenser Gefahr. Sie leiden unter Schlafstörungen, erhöhter Wachsamkeit und vermeiden äußere Reize, die mit dem Trauma in Zusammenhang stehen. Brigitte Hüllemann beschreibt neurophysiologische und psychologische Reaktionen nach Traumta und erläutert die PTBS-Diagnostik und und deren Behandlung. Therapeutische Interventionen kurz nach einem akuten Trauma sind vor allem psychologische Methoden, Stressmanagement und pharmakologische Behandlung. Therapien bei verzögerter Symptomatik bzw. nach chronischer Traumatisierung sind vor allem Psychoedukation, Emotionsregulierung, körperbezogene und kognitive Methoden. Dabei zielt die Therapie darauf ab, das Traumaereignis in die Lebensgeschichte des Patienten einzubinden und es in seiner Bedeutung zu verändern. Zielsetzung aller Therapiemöglichkeiten ist es, das Leben des Patienten im Alltag zu stabilisieren, sein selbstzerstörerisches Verhalten zu reduzieren und seine furchtbare Einsamkeit und Verzweiflung zu mindern.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.12.2019
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