Angebote zu "Psychische" (69 Treffer)

Akute psychische Traumatisierung bei Kindern un...
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Nach Unfällen und Gewalterfahrungen aller Art benötigen gerade Kinder, Jugendliche und ihre Familien rasche psychotherapeutische Betreuung, um späteres Leid zu vermeiden. Das Buch vermittelt Basiswissen über Traumatisierungen und ihre Auswirkungen und gibt praktische Hilfestellung für eine frühe psychotherapeutische Versorgung. Rasche psychologische Betreuung nach Traumaerfahrungen ist gerade für Kinder, Jugendliche und ihre Familien besonders wichtig. Spätfolgen wie psychosomatische Erkrankungen oder eine posttraumatische Belastungsstörung können sonst das ganze weitere Leben überschatten. Ärzte und Psychologen verfügen jedoch meist nicht über die speziellen Kenntnisse, um Heranwachsende nach einem Akuttrauma wie Unfall, Miterleben einer Naturkatastrophe oder dem plötzlichen Tod naher Angehöriger optimal zu versorgen. Das Buch schließt eine Lücke in der Traumaliteratur und vermittelt grundlegendes Wissen über die ersten Behandlungsschritte. ÄrztInnen, PsychotherapeutInnen, Mitarbeiter im Rettungswesen und in der Jugendhilfe finden hier einen erfahrungsgesättigten und praktisch umsetzbaren Leitfaden vor, der späteres Leid bei jungen Menschen vermeiden hilft.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Psychische Traumatisierung als sonderpädagogisc...
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Psychische Traumatisierung als sonderpädagogische Kategorie?:Erkundungen zu Genese Diagnostik und Förderung. 1. Aufl. Barbara Fuchs

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 08.08.2019
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Psychische Traumatisierung und Bindungsqualität...
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Psychische Traumatisierung und Bindungsqualität im Spiegel frühkindlicher Entwicklung: Stephanie Freck

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 08.08.2019
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Akute psychische Traumatisierung bei Kindern un...
30,00 € *
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Akute psychische Traumatisierung bei Kindern und Jugendlichen:Ein Manual zur ambulanten Versorgung Leben lernen (LL). 2. Druckaufl. Andreas Krüger

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 08.08.2019
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Sekundäre Traumatisierung
19,50 € *
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Das Phänomen der Sekundären Traumatisierung (ST) ist ein Dauerthema unter traumatherapeutisch arbeitenden Psychologinnen und Psychologen. Sie alle wissen um die Gefahr der ´´psychischen Ansteckung´´ und Mittraumatisierung, die von den therapeutischen Gesprächen mit schwertraumatisierten Menschen ausgeht - der Sekundären Traumatischen Belastungsstörung des Therapeuten. ´´Verwundete´´ Heiler´´, ´´Helfer-Burnout´´, ´´hilflose Helfer´´, ´´stellvertretende Traumatisierung´´, ´´Gegenübertragung´´, ´´compassion fatigue´´ (Mitgefühlserschöpfung) sind nur einige der Begriffe, die im Zusammenhang mit ST genannt werden. Jürgen Lemke lichtet den Dschungel von zu engen, zu weiten oder metaphorischen Begriffen, analysiert die individuellen Risikofaktoren (z.B. eigene Trauma-Erfahrung), Auslöser (z.B. Kumulation über viele Klienten), Symptome (feststellbar z.B. mit Compassion-Fatigue/Satisfaction-Test), Verlaufsmerkmale (z.B. einschleichend) und Auswirkungsfelder (z.B. Qualität der Arbeit) einer ST. Er schafft damit die konzeptionellen Voraussetzungen für Antworten auf die Fragen: Unter welchen Bedingungen wird der Therapeut mittraumatisiert? Was folgt aus einer Sekundären Traumatischen Belastungsstörung für seine therapeutische Arbeit? ´´Die weitere Forschung zur sekundären Traumatisierung. wird gern auf diese für konzeptuelle Klarheiten sorgende Arbeit zurückgreifen wollen.´´ (Dipl.-Psych. Gabriele Kluwe-Schleberger und Dr. Joachim Kreutzkam, Thüringer Traumanetzwerk-Zentrum Rohr-Erfurt; www.thuetz.de)

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Traumatisierung bei Kindern und Jugendlichen
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Traumatisierungen im Kindes- und Jugendalter haben weitreichende, lange nachwirkende Folgen. Dabei sind die psychischen Beeinträchtigungen komplex, uneinheitlich und als Traumafolgen nicht ohne Weiteres erkennbar. Gleichwohl bietet eine rechtzeitige therapeutische Intervention die Chance, einerseits psychische Störungen zu lindern oder zu heilen und andererseits die Resilienz zu stärken. Psychodynamische Psychotherapien nehmen eine unverzichtbare Stellung im Kanon traumatherapeutischer Ansätze ein und können auf reichhaltige behandlungstechnische Konzepte zurückgreifen. Das Buch stellt diese dar und gibt Einblicke in die psychodynamische klinische Praxis.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Kognitive Verhaltenstherapie nach chronischer T...
44,95 € *
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Die Therapie der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTB) nach chronischen Traumatisierungen stellt eine Herausforderung dar. Dies liegt zum einen an der Schwere der psychischen Spätfolgen und assoziierter Probleme, zum anderen an konkreten Schwierigkeiten und Hürden, die bei der konsequenten Umsetzung empirisch begründeten Behandlungswissens auftreten. Der Band beschreibt ausführlich und praxisnah das kognitiv-verhaltenstherapeutische Vorgehen bei PTB unter Berücksichtigung komorbider Störungen und Symptome. Das Manual bietet Hilfestellungen bei der einzelfallbezogenen Erfassung und Therapie dominanter automatischer Gedanken und Überzeugungen und damit assoziierter Emotionen, die eine Integration des Traumas für die Patienten bisher verhinderten. Detailliert wird die therapeutische Arbeit mit dominanten posttraumatischen kognitiv-affektiven Reaktionen wie Scham- und Schuldgefühlen mit Methoden der kognitiven und imaginativen Disputation dargestellt. Zudem werden Besonderheiten und Schwierigkeiten bei der Therapie mit traumatisierten Migrantinnen und Migranten erörtert. Zahlreiche Fallbeispiele machen das therapeutische Vorgehen Schritt für Schritt nachvollziehbar. Die Neubearbeitung berücksichtigt eine Vielzahl aktueller Ergebnisse zur Wirksamkeitsforschung, gibt praxisorientierte Hinweise zum Umgang mit dissoziativen Symptomen sowie mit Ekel- und Kontaminationsgefühlen, geht ausführlich auf imaginative Techniken ein und enthält zusätzliche Arbeitsmaterialien.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Traumatisierung durch politisierte Medizin
19,95 € *
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In der DDR kam es zu Zwangseinweisungen von Mädchen und Frauen ab dem zwölften Lebensjahr in geschlossene Venerologische Stationen. Die medizinischen Behandlungen und der Aufenthalt in den Stationen führten zu schweren Traumatisierungen der Zwangseingewiesenen. Allein der Verdacht auf eine Geschlechtskrankheit oder eine Denunziation reichten aus, um von der Polizei oder der Heimleitung auf eine solche Station gebracht zu werden. Auf den Stationen wurde durch eine politisierte Medizin ohne Aufklärung und Einwilligung der Zwangseingewiesenen in die körperliche Integrität der Mädchen und Frauen eingegriffen. Obwohl 70 Prozent nachweislich keine Geschlechtskrankheit hatten, mussten alle Mädchen und Frauen täglich eine gynäkologische Untersuchung über sich ergehen lassen. In einigen Stationen mussten die Zwangseingewiesenen Arbeiten verrichten. In anderen Stationen wurden die Mädchen und Frauen asyliert und von der Außenwelt isoliert. In einem hierarchisch organisierten Terrorsystem wurden die Zwangseingewiesenen körperlich wie psychisch gedemütigt und traumatisiert. Diese Traumatisierungen wurden transgenerational weitergegeben. Am Beispiel von Berlin, Berlin-Buch, Dresden, Halle (Saale) und Leipzig werden die Entstehung der Stationen in der Sowjetischen Besatzungszone, der Alltag auf den geschlossenen Venerologischen Stationen sowie die traumatischen Folgen der Zwangseinweisungen beschrieben. Für diese Rekonstruktion führten die Autoren neben umfangreichen Archivrecherchen Interviews mit ehemaligen Zwangseingewiesenen sowie mit Ärzten, Krankenschwestern und Mitarbeitern der geschlossenen Venerologischen Stationen durch.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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