Angebote zu "Krieg" (8 Treffer)

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Traumatisierung durch Krieg, Flucht und Migration:Der Stellenwert der Psychologie im Umgang mit Betroffenen Christian Gröschen

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 15.04.2019
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Dem Schrecklichen begegnen
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Traumatisierungen, hervorgerufen beispielsweise durch physischen oder psychischen Missbrauch, (emotionale) Vernachlässigung oder Kriegs- und Fluchterfahrungen, aber auch bindungs- und generationsübergreifende Traumata, lassen sich in allen gesellschaftlichen Schichten Deutschlands finden. Die vorliegende Dissertation zeigt auf der Basis psychologischer und theologischer Erkenntnisse und unter Einbezug praktischer Fallbeispiele, wie diesen Kindern in ihrer Traumaverarbeitung aus seelsorglicher Perspektive geholfen werden kann, und begegnet im Modell des Emotionspsychologischen Interaktionsgeschehens gleichzeitig der Not derjenigen, die mit betroffenen Kindern unmittelbar zu tun haben und sich aufgrund fehlender Qualifizierung in diesem Bereich leichter überfordert und allein gelassen fühlen. Die Autorin wurde mit der vorliegenden Arbeit 2018 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena promoviert. [Facing the Horrible. Counceling Traumatized Children] Traumas, whether caused by physical or psychological abuse, emotional neglect, experiences of war and fleeing, or interrelational and multi-generational damage and suffering are found in every social class in Germany. The following dissertation uses psychological and theological insights as well as practical case studies about how children can be helped in their processing of trauma using counseling techniques. It is written to meet the needs of those who directly interact with affected children and might feel overwhelmed or left alone in this area due to lacking qualifications.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.04.2019
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War (eBook, ePUB)
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Das Gesicht des Kriegs von heute ? eine hautnahe Dokumentation Als Korrespondent der ?Vanity Fair? lebte Sebastian Junger über einen Zeitraum von insgesamt 15 Monaten zusammen mit einer Einheit von US-Soldaten im Korengal-Tal in Afghanistan, einem erbittert umkämpften Gebiet nahe der Grenze zu Pakistan. Die Angst. Das Töten. Die Liebe. Dies sind die drei Gewalten, die der Reporter erlebte, während er zusammen mit einer Gruppe junger Menschen den Alltag in einem hoch gefährdeten Außenposten zu meistern versuchte ? einer umzäunten Ansammlung spärlich geschützter Bretterbuden auf einer einsamen, unwirtlichen Anhöhe im Nirgendwo. Die Angst, den nächsten Angriff, die nächste Patrouille, die nächste Nacht nicht zu überleben. Die Gewissheit, getötete Freunde, Zivilisten und Feinde sehen zu müssen, bevor die Dienstzeit im Krieg zu Ende geht und die Rückkehr in die Zivilisation verarbeitet werden will. Die Kraft, die daraus erwächst, bei jedem Schritt und jedem Handgriff Verantwortung für das Leben der anderen zu tragen. Sebastian Junger macht deutlich, dass er nicht an Abstraktionen wie Religion, Politik oder militärischer Strategie interessiert ist, sondern daran, wie das Gesicht des Kriegs von heute aussieht. Als einer der angesehensten Journalisten und meistverkauften Buchautoren beweist Junger, dass er weit über die Grenzen dessen geht, was als ?embedded? gilt. Nur zwei Dinge durfte er nicht tun: zurückschießen und im Weg stehen. Was »War« über Ort und Zeit dabei so erhaben macht, sind Jungers Ausführungen über die physischen und psychischen Extreme eines Lebens unter Beschuss und über die Gedanken und Gefühle der Soldaten. Ausgeliefert, unvorbereitet, einsam. Abhängig von der Geistesgegenwart des Nebenmanns, allein mit den traumatisierenden Erfahrungen, ohne Perspektive auf ein normales Leben nach dem Einsatz. Ein brillanter, eindringlicher und persönlicher Mitschnitt aus dem Krieg im 21. Jahrhundert.

Anbieter: buecher.de
Stand: 17.04.2019
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Achilles in Vietnam
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An original and groundbreaking book that examines the psychological devastation of war by comparing the soldiers of Homer´s Iliad with Vietnam veterans suffering from post-traumatic stress disorder. In this moving, dazzlingly creative book, Dr. Shay examines the psychological devastation of war by comparing the soldiers of Homer´s Iliad with Vietnam veterans suffering from post-traumatic stress disorder. A classic of war literature that has as much relevance as ever in the wake of the wars in Iraq and Afghanistan, it is a ´´transcendent literary adventure´´ (The New York Times) and ´´clearly one of the most original and most important scholarly works to have emerged from the Vietnam War´´ (Tim O´Brien, author of The Things They Carried).In diesem bemerkenswerten Buch untersucht der amerikanische Psychiater Jonathan Shay die seelischen Verwüstungen, die der moderne Krieg im Menschen anrichtet, indem er die Aussagen seiner Patienten mit denen in Homers Ilias vergleicht. Seine Patienten sind ehemalige Vietnamkämpfer, die an schweren posttraumatischen Störungen leiden; die Ilias beschreibt, wie der Krieger Achill aus Trauer über den Tod seines Freundes Patroklos ´´zum Berserker´´ wird. Wie entsteht ein Verhalten, das den modernen Soldaten wie den historischen Krieger die zivilisatorischen Hüllen abstreifen läßt? Wie kommt es, daß es ihm nach Beendigung der kriegerischen Ausnahmesituation oft unmöglich ist, sich wieder in ´´normalen Verhältnissen´´ zurechtzufinden? Für Shay hat das posttraumatische Syndrom seine Ursache in der Regel nicht so sehr im grausigen Kriegsgeschehen selbst, sondern in einer Art moralischer Entgrenzung, die der Soldat erlebt, wenn zudem seiner sittlichen Wertordnung zuwidergehandelt wird, w enn das verletzt wird, was - ungeachtet kriegsbedingter Gewalt - ´´recht ist´´. Die Verletzung dessen, was ´´recht ist´´, scheint die Verletzung einer Grenze zu bedeuten, die nötig wäre, damit der Soldat seine psychische Verbindung zu einem Status außerhalb des Krieges nicht verliert. ´´Schwere psychische Schäden haben ihren Ursprung in der Zerstörung des Vertrauens, und sie führen zur Zerstörung der Fähigkeit zu vertrauen´´, schreibt Shay. Die weiteren Folgen: zwanghafte Wiederholung des traumatisierenden Erlebnisses im Schlaf- und Wachzustand; stark herabgesetzte psychische Belastbarkeit; Verlust jeden Interesses an der Welt schlechthin. Jonathan Shays kluges, einfühlsames Buch zeigt, daß Krieg eine fortdauernde individuelle Pathologie sein kann; es zeigt, daß die dabei durchlaufene psychische Transformation universell ist, den klassischen Krieger mit dem modernen Soldaten verbindet; und es zeigt nicht zuletzt, welch permanente Zerstörungen der Krieg in jedem Zeitalter hervorruft.

Anbieter: buecher.de
Stand: 17.04.2019
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Die Verblendeten
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Der Roman Die Verblendeten spannt sich vom Ende des Ersten Weltkriegs über die brodelnden 1920er- und 1930er-Jahre, über die Zeit des Nationalsozialismus und die Nachkriegszeit bis in die 1950er-Jahre. Es sind die Familiengeschichten ehemaliger Aristokraten, die sich in den Zeitwirren verfangen und deren Schicksale untrennbar mit den Schicksalen jener verbunden sind, die einmal deren Diener, Köchinnen, Krankenschwestern oder Soldaten waren. Besitzverlust, Enteignungen, Kriegsverwundungen, Traumatisierungen, Elend und Hungersnot weisen deren Weg fast zwanghaft in den Nationalsozialismus. Antisemitismus, Judenhass und Rassengesetze greifen tief in Familienkonstellationen und zerstören diese unbarmherzig. Flucht und Emigration sind die Folge. Nach dem Krieg kommen die Vertriebenen, die unter Lebensgefahr Geflohenen, zurück und begegnen denjenigen, vor denen sie fliehen und die sie verlassen mussten. Ich war geradezu berauscht von dem Ton, den Franz Winter für seine Figuren jeweils gefunden hat, und ich habe mich in eine seltsame Zeit versetzt gefühlt, in ein längst verlorenes Zwischenreich. Und dieses Zwischenreich, das sich sprachlich in jedem Satz gefunden hat, hat mich zum fanatischen Leser dieses Buches gemacht. Otto Schenk über Die Schwierigen

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.04.2019
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Buch - Kalte Heimat
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Nicht willkommen. Die Vertriebenen nach 1945 in DeutschlandMit diesem Buch bricht Andreas Kossert ein Tabu: Er erschüttert den Mythos der rundum geglückten Integration der Vertriebenen nach 1945. Erstmals erhalten wir ein wirklichkeitsgetreues Bild von den schwierigen Lebensumständen der Menschen im ´´Wirtschaftswunderland´´. In seinem Buch beschreibt Kossert eindrucksvoll die Erfahrungen derjenigen, die durch den Krieg entwurzelt wurden und immense Verluste erlitten haben, und fragt nach den materiellen und seelischen Folgen für die Vertriebenen und deren Nachkommen.Nach dem Zweiten Weltkrieg flohen mehr als 14 Millionen Menschen aus den deutschen Ostgebieten, der überwiegende Teil in die westlichen Besatzungszonen. Diejenigen, die Flucht und Vertreibung überlebt hatten, fühlten sich von ihren deutschen Landsleuten aber nicht aufgenommen, sondern ausgegrenzt. Während die einen schon alles verloren hatten, sahen sich die anderen nun dem gewaltigen Zustrom der ´´Fremden´´ ausgesetzt, der das soziale Gefüge Restdeutschlands auf den Kopf stellte. Vorurteile und der mit dem Lastenausgleich aufkommende Neid zogen einen tiefen Graben durch die deutsche Gesellschaft. Ohne die Vertriebenen, die mit Nichts begannen, hätte es jedoch ein ´´Wirtschaftswunder´´ nicht gegeben, sie waren ein wichtiger Motor der Modernisierung in der Bundesrepublik. So wurden sie zwar als Wähler heftig umworben und politisch von allen Seiten instrumentalisiert, zugleich aber mit ihren tiefen Traumatisierungen alleingelassen.Andreas Kossert hat die schwierige Ankunftsgeschichte der Vertriebenen umfassend erforscht und beleuchtet erstmals diesen blinden Fleck im Bewusstsein der deutschen Nachkriegsgeschichte. In seinem Buch beschreibt er eindrucksvoll die Erfahrungen derjenigen, die durch den Krieg entwurzelt wurden und immense Verluste erlitten haben, und fragt nach den materiellen und seelischen Folgen für die Vertrieben und deren Nachkommen.- Das letzte Tabu der Nachkriegsgeschichte.- Fast jede deutsche Familie ist betroffenKossert, AndreasAndreas Kossert, geboren 1970, studierte in Deutschland, Schottland und Polen Geschichte, Slawistik und Politik. Der promovierte Historiker arbeitete am Deutschen Historischen Institut in Warschau und seit 2010 als Leiter des Bereichs Dokumentation und Forschung der Bundesstiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung in Berlin. Auf seine historischen Darstellungen Masurens (2001) und Ostpreußens (2005) erhielt er begeisterte Reaktionen. Zuletzt erschienen von ihm der Bestseller »Kalte Heimat. Die Geschichte der deutschen Vertriebenen nach 1945« (2008) sowie »Damals in Ostpreußen. Untergang einer deutschen Provinz« (2008). Für seine Arbeit wurde ihm der Georg Dehio-Buchpreis verliehen.

Anbieter: Yomonda.de
Stand: 19.04.2019
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Das hört nicht auf
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Warum erzählt Literatur von traumatischen Erfahrungen? Und warum lesen Menschen solche Texte? Hannes Fricke entwickelt in 24 Modellanalysen Antworten auf diese Fragen. Ein Trauma kann einen Menschen von Grund auf verändern. Derartig tiefgreifende Verletzungen des Selbst- und Weltverständnisses sind von Beginn an Thema der Literatur gewesen. Ausgehend von Erkenntnissen der Trauma-Forschung (z.B. über die Speicherung von Informationen im Gedächtnis) wird in 24 Modellanalysen die Struktur untersucht, in der Erinnerungen gefaßt werden - in Texten etwa über Achill, Margarete und Faust, Kapitän Ahab, Frodo Beutlin, Rambo, den Roten Drachen oder Batman. Fricke nimmt die sieben klassischen Formen der traumatischen Erfahrungen zum Ausgangspunkt seiner Studie und zeigt an ausgewählten Werken der Weltliteratur exemplarisch, wie die Autoren diese Erfahrungen ihrer Figuren darstellen: Der überwältigende Moment (u.a. Frank Miller: ´Batman´, Herman Melville: ´Moby Dick´) Vernachlässigung (u.a. Agota Kristof: ´Das große Heft´, Peter Høeg: ´Der Plan von der Abschaffung des Dunkels´) Krieg (u.a. Homer: ´Ilias´, J.R.R.Tolkien: ´Der Herr der Ringe´) Folter und organisierte Gewalt (u.a. Hans Jacob Christof von Grimmelshausen: ´Der abenteuerliche Simplicissimus´, George Orwell: ´1984´) Flucht und Vertreibung (Henning Mankell: ´Zeit im Dunkeln´, Günter Grass: ´Im Krebsgang´) Sexualisierte Gewalt (u.a. Ovid: ´Metamorphosen´, Inka Parei: ´Die Schattenboxerin´) Täter und Traumatisierung (u.a. Bernhard Schlink: ´Der Vorleser´, Thomas Harris: ´Der Rote Drache´).

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.04.2019
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Buch - Der lange Schatten der Täter
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Das Schweigen der Täter, unbearbeitete NS-Verbrechen und Traumatisierungen durch den Zweiten Weltkrieg wirken bis heute nach. Still prägen sie als ´´vererbtes´´ Leid das Leben vieler, wirken sich auf Biografien und Beziehungen aus, beeinflussen die Politik. Alexandra Senfft verdeutlicht, wie das Schweigen zur Last wird. Ihr Buch stellt unbequeme Fragen: Weshalb wurden Täter in Opfer verkehrt, welche Rollen spielen Schuld und Scham, gibt es so etwas wie Gerechtigkeit? Sensibel und klug zeigt dieses Buch Wege, sich mit dem Erbe auseinanderzusetzen - und macht das Erinnern zum gegenwärtigen Auftrag für die Zukunft.Vorwort Hitzefrei für einen Angeklagten Jeder hat eine Wahl Die familiäre NS-Geschichte zwischen Verdrängung, vorsichtiger Annäherung und radikaler Aufklärung Auf den Spuren des Krieges: Paula Albrechts Weg zu Achtsamkeit und Mitgefühl Quentin van der Veer: Heilung kommt durch Akzeptanz, nicht durch den Schlussstrich Fast zwanghaft alles aufdecken - Barbara Fenner und die große Klappe Die Schattenseiten sind in uns - Wolfgang Wagner kämpft gegen Pietismus und Perfektionsanspruch Neugierig bis zum Schluss: Ute Schenk und ihre Schwester Ulla Malterer Sich nie ducken und authentisch bleiben: Hanns Johann Scheringers Weg vom Landwirt zum Politiker Ein Vorname als Lebensprogramm: Freimut Duve Stefan Ochaba: Ich bin kein Kriegsenkel, ich bin ein Nazi-Enkel! Demut vor dem Leben. Eine Reise nach Auschwitz und warum es wichtig ist, zu lachen Dank Weiterführende Literatur Anmerkungen ´´Alexandra Senfft analysiert die seelischen Mechanismen, die zu dem massiven Verdrängen von Scham und Schuld geführt haben, sie bringt Nachfahren aus Täter- wie aus Opferfamilien miteinander ins Gespräch, und sie fragt nach den Auswirkungen, die das Verhalten der Elterngeneration weit über den engen Kreis der Familie hinaus auf das politische Klima im Deutschland bis in unsere Tage hat.´´, NZZ am Sonntag/ Literaturbeilage (CH), 26.02.2017Senfft, AlexandraAlexandra Senfft ist Islamwissenschaftlerin und Publizistin. Ihre Themenschwerpunkte sind die transgenerationellen Folgen des Nationalsozialismus und der Dialog mit den Opfern und ihren Nachkommen, Antisemitismus und Muslimfeindlichkeit, der Nahostkonflikt sowie das Spannungsverhältnis Deutsche - Juden - Israelis - Palästinenser. In ihrem Buch »Schweigen tut weh. Eine deutsche Familiengeschichte« schreibt sie vom Umgang ihrer Familie mit dem Erbe ihres Großvaters Hanns Ludin. Ludin war ab 1941 Gesandter des Dritten Reichs in der Slowakei und maßgeblich an der Deportation der slowakischen Juden beteiligt.

Anbieter: Yomonda.de
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