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Spangenberg Behutsame Trauma-Integration
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Erscheinungsdatum: 17.11.2017, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Belastende Erfahrungen lösen mit Atmung, Bewegung und Imagination, Leben Lernen 275, Auflage: 4/2019, Autor: Spangenberg, Ellen, Verlag: Klett-Cotta, Co-Verlag: J.G.Cotta`sche Verlagsbuchhandlung GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Achtsamkeit // Atmung // Bewegung // Depression // Einsamkeit // EMDR // Imagination // Innerer Ort // Inneres Kind // Komplexe Traumatisierung // Motion and Breath // PITT // Posttraumatische Belastungsstörung // Prolonges Exposure // Psychiatrie // Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie // Psychodynamische Therapie // Psychologie // Psychologische Beratung // Psychotherapie // Psychotraumatologie // PTBS // PTSD // Ressource // Ressourcenorientierung // schonende Traumabehandlung // seelische Krise // Selbstheilung // Selbsthilfe // Selbstwert // Sicherer Ort // Tiefenpsychologie // Trauma // Trauma Recapitulation with Imagination // Traumaentlastung // Traumafolgestörung // Traumakonfrontation // Traumatherapie // Traumatisierung, Produktform: Kartoniert, Umfang: 286 S., Seiten: 286, Format: 2.5 x 21 x 13.7 cm, Gewicht: 411 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 23.10.2020
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Fluchtaspekte: Fluchthintergründe: Fluchtbewegu...
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Sibylle Rothkegel betrachtet in diesem Einführungsband Fluchtbewegungen von Menschen, die Krieg, Terror und bitterer Armut entkommen wollen. Im Fokus stehen Entstehungsgeschichte und aktuelle Entwicklungen bezüglich der großen Krise Afrikas und der Umwälzungen auf der arabischen Halbinsel. Fluchtwege können langwierige und komplexe psychosoziale Prozesse sein, die ein Leben in großen Sammellagern, erneute Gewalterlebnisse und Lebensgefahr mit sich bringen. Auch die Ankunft im erwünschten Aufnahmeland gestaltet sich oft sehr schwierig. Anhand von Fallbeispielen verdeutlicht Sibylle Rothkegel das Konzept der sequentiellen Traumatisierung und erörtert Herausforderungen und Perspektiven sowohl für die psychosoziale Arbeit als auch für eine bundesdeutsche und europäische Politik, die sich zu einer Mitverantwortung für Fluchtbewegungen bekennt, sich Herausforderungen stellt, ohne Realitäten zu verleugnen, und individuelle Schicksale unter menschenrechtlichen Aspekten würdigt.

Anbieter: buecher
Stand: 23.10.2020
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Fluchtaspekte: Fluchthintergründe: Fluchtbewegu...
16,00 € *
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Sibylle Rothkegel betrachtet in diesem Einführungsband Fluchtbewegungen von Menschen, die Krieg, Terror und bitterer Armut entkommen wollen. Im Fokus stehen Entstehungsgeschichte und aktuelle Entwicklungen bezüglich der großen Krise Afrikas und der Umwälzungen auf der arabischen Halbinsel. Fluchtwege können langwierige und komplexe psychosoziale Prozesse sein, die ein Leben in großen Sammellagern, erneute Gewalterlebnisse und Lebensgefahr mit sich bringen. Auch die Ankunft im erwünschten Aufnahmeland gestaltet sich oft sehr schwierig. Anhand von Fallbeispielen verdeutlicht Sibylle Rothkegel das Konzept der sequentiellen Traumatisierung und erörtert Herausforderungen und Perspektiven sowohl für die psychosoziale Arbeit als auch für eine bundesdeutsche und europäische Politik, die sich zu einer Mitverantwortung für Fluchtbewegungen bekennt, sich Herausforderungen stellt, ohne Realitäten zu verleugnen, und individuelle Schicksale unter menschenrechtlichen Aspekten würdigt.

Anbieter: buecher
Stand: 23.10.2020
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Trauma und interkulturelle Gestalttherapie (eBo...
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»Die vorliegende Publikation ist ein Anstoß zur interkulturellen Sensibilisierung der Psychotherapie insgesamt, vor allem aber der Gestalttherapie und des Umgangs mit traumatischen Erfahrungen. Zudem gehört sie unbedingt zum Hintergrundwissen von EntwicklungshelferInnen und Einsatzleistenden, um die Menschen und deren Verhalten in einem Kontext von Armut und Mängeln besser verstehen zu können. Schließlich ist zu hoffen, dass mit diesem Buch auch im deutschsprachigen Raum eine Diskussion zur interkulturellen Transformation der Gestalttherapie in Gang kommt.« (Willi Butollo, Ludwig-Maximilian-Universität München) »Die Verbindung von gesellschaftlichen Verhältnissen und individuellem wie kollektivem psychischem Leiden ... genuin gestalttherapeutisch.« (Peter Schulthess, EAGT) »Ich bin zutiefst beeindruckt von diesem unübertreffbaren vielfältigen Werk. Es ist eine faszinierende Studie, eine exzellent wissenschaftliche, profunde, bewundernswerte Arbeit. Im Zentrum ihrer wissenschaftlichen gestalttherapeutischen Arbeit und Forschung stehen die Ursachen und Quellen der kollektiven und transgenerationellen Traumatisierung: durch Armut, Entbehrung, Ausbeutung, Diskriminierung und durch die Erfahrung der strukturellen Gewalt. > Sie analysiert ganz präzise die Entstehungsbedingungen und die Verarbeitungen der Traumatisierungen durch geschichtliche, gesellschaftliche und kulturelle Fakten Boliviens. Die Autorin hat eine ganz umfassende empirische Forschung über Studierenden von drei Universitäten durchgeführt. Es wurden vielfältige komplexe Fragebögen verwendet und es wurden intensive Interviews geführt über die Inhalte der Traumatiserung, die Stärke und Häufigkeit der Traumatisierungserfahrungen, der Selbstsicht und Sicht der anderen, die internen, externen unbd soziokulturellen Ressourcen, die Copingstrategien und die post-traumatische Reifung. Absolut anregend sind die qualitativen Darstellungen der Hauptergebnisse der Interviews zur Traumatisierung - man liest diese Darstellungen mit der allergrössten Spannung! Ganz genau werden die Ergebnisse im Kontext der Theorien der strukturellen Gewalt, der einfachen, komplexen und strukturellen psychotramatische Belastungsstörungen, der heilsamen Wirkung von gestaltpsychotherapeutischen Arbeit in Selbsterfahrungsgruppen und der Interkulturalität der Gestalt-Psychotherapie diskutiert. Ich bewundere dieses Werk.« (Prof. Dr. Dr. Ina Rösing, Institut für Transkulturelle Forschung Ulm)

Anbieter: buecher
Stand: 23.10.2020
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Trauma und interkulturelle Gestalttherapie (eBo...
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»Die vorliegende Publikation ist ein Anstoß zur interkulturellen Sensibilisierung der Psychotherapie insgesamt, vor allem aber der Gestalttherapie und des Umgangs mit traumatischen Erfahrungen. Zudem gehört sie unbedingt zum Hintergrundwissen von EntwicklungshelferInnen und Einsatzleistenden, um die Menschen und deren Verhalten in einem Kontext von Armut und Mängeln besser verstehen zu können. Schließlich ist zu hoffen, dass mit diesem Buch auch im deutschsprachigen Raum eine Diskussion zur interkulturellen Transformation der Gestalttherapie in Gang kommt.« (Willi Butollo, Ludwig-Maximilian-Universität München) »Die Verbindung von gesellschaftlichen Verhältnissen und individuellem wie kollektivem psychischem Leiden ... genuin gestalttherapeutisch.« (Peter Schulthess, EAGT) »Ich bin zutiefst beeindruckt von diesem unübertreffbaren vielfältigen Werk. Es ist eine faszinierende Studie, eine exzellent wissenschaftliche, profunde, bewundernswerte Arbeit. Im Zentrum ihrer wissenschaftlichen gestalttherapeutischen Arbeit und Forschung stehen die Ursachen und Quellen der kollektiven und transgenerationellen Traumatisierung: durch Armut, Entbehrung, Ausbeutung, Diskriminierung und durch die Erfahrung der strukturellen Gewalt. > Sie analysiert ganz präzise die Entstehungsbedingungen und die Verarbeitungen der Traumatisierungen durch geschichtliche, gesellschaftliche und kulturelle Fakten Boliviens. Die Autorin hat eine ganz umfassende empirische Forschung über Studierenden von drei Universitäten durchgeführt. Es wurden vielfältige komplexe Fragebögen verwendet und es wurden intensive Interviews geführt über die Inhalte der Traumatiserung, die Stärke und Häufigkeit der Traumatisierungserfahrungen, der Selbstsicht und Sicht der anderen, die internen, externen unbd soziokulturellen Ressourcen, die Copingstrategien und die post-traumatische Reifung. Absolut anregend sind die qualitativen Darstellungen der Hauptergebnisse der Interviews zur Traumatisierung - man liest diese Darstellungen mit der allergrössten Spannung! Ganz genau werden die Ergebnisse im Kontext der Theorien der strukturellen Gewalt, der einfachen, komplexen und strukturellen psychotramatische Belastungsstörungen, der heilsamen Wirkung von gestaltpsychotherapeutischen Arbeit in Selbsterfahrungsgruppen und der Interkulturalität der Gestalt-Psychotherapie diskutiert. Ich bewundere dieses Werk.« (Prof. Dr. Dr. Ina Rösing, Institut für Transkulturelle Forschung Ulm)

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Trauma und interkulturelle Gestalttherapie (eBo...
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»Die vorliegende Publikation ist ein Anstoß zur interkulturellen Sensibilisierung der Psychotherapie insgesamt, vor allem aber der Gestalttherapie und des Umgangs mit traumatischen Erfahrungen. Zudem gehört sie unbedingt zum Hintergrundwissen von EntwicklungshelferInnen und Einsatzleistenden, um die Menschen und deren Verhalten in einem Kontext von Armut und Mängeln besser verstehen zu können. Schließlich ist zu hoffen, dass mit diesem Buch auch im deutschsprachigen Raum eine Diskussion zur interkulturellen Transformation der Gestalttherapie in Gang kommt.« (Willi Butollo, Ludwig-Maximilian-Universität München) »Die Verbindung von gesellschaftlichen Verhältnissen und individuellem wie kollektivem psychischem Leiden ... genuin gestalttherapeutisch.« (Peter Schulthess, EAGT) »Ich bin zutiefst beeindruckt von diesem unübertreffbaren vielfältigen Werk. Es ist eine faszinierende Studie, eine exzellent wissenschaftliche, profunde, bewundernswerte Arbeit. Im Zentrum ihrer wissenschaftlichen gestalttherapeutischen Arbeit und Forschung stehen die Ursachen und Quellen der kollektiven und transgenerationellen Traumatisierung: durch Armut, Entbehrung, Ausbeutung, Diskriminierung und durch die Erfahrung der strukturellen Gewalt. > Sie analysiert ganz präzise die Entstehungsbedingungen und die Verarbeitungen der Traumatisierungen durch geschichtliche, gesellschaftliche und kulturelle Fakten Boliviens. Die Autorin hat eine ganz umfassende empirische Forschung über Studierenden von drei Universitäten durchgeführt. Es wurden vielfältige komplexe Fragebögen verwendet und es wurden intensive Interviews geführt über die Inhalte der Traumatiserung, die Stärke und Häufigkeit der Traumatisierungserfahrungen, der Selbstsicht und Sicht der anderen, die internen, externen unbd soziokulturellen Ressourcen, die Copingstrategien und die post-traumatische Reifung. Absolut anregend sind die qualitativen Darstellungen der Hauptergebnisse der Interviews zur Traumatisierung - man liest diese Darstellungen mit der allergrössten Spannung! Ganz genau werden die Ergebnisse im Kontext der Theorien der strukturellen Gewalt, der einfachen, komplexen und strukturellen psychotramatische Belastungsstörungen, der heilsamen Wirkung von gestaltpsychotherapeutischen Arbeit in Selbsterfahrungsgruppen und der Interkulturalität der Gestalt-Psychotherapie diskutiert. Ich bewundere dieses Werk.« (Prof. Dr. Dr. Ina Rösing, Institut für Transkulturelle Forschung Ulm)

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»Die vorliegende Publikation ist ein Anstoß zur interkulturellen Sensibilisierung der Psychotherapie insgesamt, vor allem aber der Gestalttherapie und des Umgangs mit traumatischen Erfahrungen. Zudem gehört sie unbedingt zum Hintergrundwissen von EntwicklungshelferInnen und Einsatzleistenden, um die Menschen und deren Verhalten in einem Kontext von Armut und Mängeln besser verstehen zu können. Schließlich ist zu hoffen, dass mit diesem Buch auch im deutschsprachigen Raum eine Diskussion zur interkulturellen Transformation der Gestalttherapie in Gang kommt.« (Willi Butollo, Ludwig-Maximilian-Universität München) »Die Verbindung von gesellschaftlichen Verhältnissen und individuellem wie kollektivem psychischem Leiden ... genuin gestalttherapeutisch.« (Peter Schulthess, EAGT) »Ich bin zutiefst beeindruckt von diesem unübertreffbaren vielfältigen Werk. Es ist eine faszinierende Studie, eine exzellent wissenschaftliche, profunde, bewundernswerte Arbeit. Im Zentrum ihrer wissenschaftlichen gestalttherapeutischen Arbeit und Forschung stehen die Ursachen und Quellen der kollektiven und transgenerationellen Traumatisierung: durch Armut, Entbehrung, Ausbeutung, Diskriminierung und durch die Erfahrung der strukturellen Gewalt. > Sie analysiert ganz präzise die Entstehungsbedingungen und die Verarbeitungen der Traumatisierungen durch geschichtliche, gesellschaftliche und kulturelle Fakten Boliviens. Die Autorin hat eine ganz umfassende empirische Forschung über Studierenden von drei Universitäten durchgeführt. Es wurden vielfältige komplexe Fragebögen verwendet und es wurden intensive Interviews geführt über die Inhalte der Traumatiserung, die Stärke und Häufigkeit der Traumatisierungserfahrungen, der Selbstsicht und Sicht der anderen, die internen, externen unbd soziokulturellen Ressourcen, die Copingstrategien und die post-traumatische Reifung. Absolut anregend sind die qualitativen Darstellungen der Hauptergebnisse der Interviews zur Traumatisierung - man liest diese Darstellungen mit der allergrössten Spannung! Ganz genau werden die Ergebnisse im Kontext der Theorien der strukturellen Gewalt, der einfachen, komplexen und strukturellen psychotramatische Belastungsstörungen, der heilsamen Wirkung von gestaltpsychotherapeutischen Arbeit in Selbsterfahrungsgruppen und der Interkulturalität der Gestalt-Psychotherapie diskutiert. Ich bewundere dieses Werk.« (Prof. Dr. Dr. Ina Rösing, Institut für Transkulturelle Forschung Ulm)

Anbieter: buecher
Stand: 23.10.2020
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Wenn Zeit nicht alle Wunden heilt
40,00 € *
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Was macht ein Trauma zum Trauma? Wie können traumatische Erfahrungen verarbeitet werden? Welche Wege der Behandlung werden in der Psychoanalyse heute diskutiert? Welchen Widerständen und Herausforderungen begegnen PsychoanalytikerInnen in ihrer Arbeit?Dieser Band rückt das komplexe und hochaktuelle Thema Trauma aus psychoanalytischer Perspektive in den Fokus. Vor dem Hintergrund der Diskussion um Trauma, Gewalt und Missbrauch widmet er sich dem Traumatischen und seinen Hintergründen sowie der Frage nach der Bewältigung traumatischer Erfahrungen.Theoriebildung und Konzeptualisierung des Trauma-Begriffs in den verschiedenen Strömungen der Psychoanalyse werden ebenso diskutiert wie seine klinisch-praktische Relevanz. Ganz im Zeichen der "Transformation" wirft der Band einen Blick auf den Wandel des Trauma-Konzepts und den Umgang mit Traumatisierung innerhalb der Psychoanalyse. Seine vielfältigen und kontroversen Beiträge zeigen, dass das Trauma und seine Bewältigung als Kernfragen der Psychoanalyse auch lange nach Freud nichts von ihrer Brisanz verloren haben - ganz im Gegenteil.- Aktuelle Erkenntnisse aus Theorie und Praxis der psychoanalytischen Behandlung- Verbindet theoretische Konzepte mit praktischen Überlegungen am Beispiel klinischer BehandlungsproblemeDieses Buch richtet sich an:- PsychoanalytikerInnen- PsychotherapeutInnen- PädagogInnen- ÄrztInnen

Anbieter: buecher
Stand: 23.10.2020
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Wenn Zeit nicht alle Wunden heilt
41,20 € *
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Was macht ein Trauma zum Trauma? Wie können traumatische Erfahrungen verarbeitet werden? Welche Wege der Behandlung werden in der Psychoanalyse heute diskutiert? Welchen Widerständen und Herausforderungen begegnen PsychoanalytikerInnen in ihrer Arbeit?Dieser Band rückt das komplexe und hochaktuelle Thema Trauma aus psychoanalytischer Perspektive in den Fokus. Vor dem Hintergrund der Diskussion um Trauma, Gewalt und Missbrauch widmet er sich dem Traumatischen und seinen Hintergründen sowie der Frage nach der Bewältigung traumatischer Erfahrungen.Theoriebildung und Konzeptualisierung des Trauma-Begriffs in den verschiedenen Strömungen der Psychoanalyse werden ebenso diskutiert wie seine klinisch-praktische Relevanz. Ganz im Zeichen der "Transformation" wirft der Band einen Blick auf den Wandel des Trauma-Konzepts und den Umgang mit Traumatisierung innerhalb der Psychoanalyse. Seine vielfältigen und kontroversen Beiträge zeigen, dass das Trauma und seine Bewältigung als Kernfragen der Psychoanalyse auch lange nach Freud nichts von ihrer Brisanz verloren haben - ganz im Gegenteil.- Aktuelle Erkenntnisse aus Theorie und Praxis der psychoanalytischen Behandlung- Verbindet theoretische Konzepte mit praktischen Überlegungen am Beispiel klinischer BehandlungsproblemeDieses Buch richtet sich an:- PsychoanalytikerInnen- PsychotherapeutInnen- PädagogInnen- ÄrztInnen

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