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Traumafolgen bewältigen. Befreiung aus der Ohnm...
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Posttraumatische Belastungsstörung - wenn der Schrecken nicht enden will: Was versteht man unter einem Trauma? Welche Formen und Traumafolgen gibt es? Welche Schutz- und Risikofaktoren zur Entwicklung einer Traumafolgestörung kennt die moderne Forschung? Was läuft dabei neurobiologisch ab und warum ist das Wissen um das sogenannte Traumagedächtnis für Betroffene so wichtig und hilfreich? Welche Selbststabilisierungsmöglichkeiten gibt es? Wann ist spezifische traumatherapeutische Hilfe nötig und welche modernen Traumatherapien gibt es für Betroffene? In diesem Hörbuch zeigt der Facharzt für psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Traumatherapeut Dr. Wolf-Jürgen Maurer, anschaulich anhand seines Klinik- und Praxisalltags, wann und wie ein Trauma diagnostiziert wird, wie es zu einer Traumatisierung kommt und wie ein Trauma verarbeitet wird. Therapiemöglichkeiten werden ausführlich besprochen. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Wolf-Jürgen Maurer. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/edel/007308/bk_edel_007308_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 12.12.2019
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Sekundäre Traumatisierung
19,50 € *
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Das Phänomen der Sekundären Traumatisierung (ST) ist ein Dauerthema unter traumatherapeutisch arbeitenden Psychologinnen und Psychologen. Sie alle wissen um die Gefahr der "psychischen Ansteckung" und Mittraumatisierung, die von den therapeutischen Gesprächen mit schwertraumatisierten Menschen ausgeht - der Sekundären Traumatischen Belastungsstörung des Therapeuten. "Verwundete" Heiler", "Helfer-Burnout", "hilflose Helfer", "stellvertretende Traumatisierung", "Gegenübertragung", "compassion fatigue" (Mitgefühlserschöpfung) sind nur einige der Begriffe, die im Zusammenhang mit ST genannt werden. Jürgen Lemke lichtet den Dschungel von zu engen, zu weiten oder metaphorischen Begriffen, analysiert die individuellen Risikofaktoren (z.B. eigene Trauma-Erfahrung), Auslöser (z.B. Kumulation über viele Klienten), Symptome (feststellbar z.B. mit Compassion-Fatigue/Satisfaction-Test), Verlaufsmerkmale (z.B. einschleichend) und Auswirkungsfelder (z.B. Qualität der Arbeit) einer ST. Er schafft damit die konzeptionellen Voraussetzungen für Antworten auf die Fragen: Unter welchen Bedingungen wird der Therapeut mittraumatisiert? Was folgt aus einer Sekundären Traumatischen Belastungsstörung für seine therapeutische Arbeit? "Die weitere Forschung zur sekundären Traumatisierung. wird gern auf diese für konzeptuelle Klarheiten sorgende Arbeit zurückgreifen wollen." (Dipl.-Psych. Gabriele Kluwe-Schleberger und Dr. Joachim Kreutzkam, Thüringer Traumanetzwerk-Zentrum Rohr-Erfurt; www.thuetz.de)

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
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Sekundäre Traumatisierung
20,10 € *
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Das Phänomen der Sekundären Traumatisierung (ST) ist ein Dauerthema unter traumatherapeutisch arbeitenden Psychologinnen und Psychologen. Sie alle wissen um die Gefahr der "psychischen Ansteckung" und Mittraumatisierung, die von den therapeutischen Gesprächen mit schwertraumatisierten Menschen ausgeht - der Sekundären Traumatischen Belastungsstörung des Therapeuten. "Verwundete" Heiler", "Helfer-Burnout", "hilflose Helfer", "stellvertretende Traumatisierung", "Gegenübertragung", "compassion fatigue" (Mitgefühlserschöpfung) sind nur einige der Begriffe, die im Zusammenhang mit ST genannt werden. Jürgen Lemke lichtet den Dschungel von zu engen, zu weiten oder metaphorischen Begriffen, analysiert die individuellen Risikofaktoren (z.B. eigene Trauma-Erfahrung), Auslöser (z.B. Kumulation über viele Klienten), Symptome (feststellbar z.B. mit Compassion-Fatigue/Satisfaction-Test), Verlaufsmerkmale (z.B. einschleichend) und Auswirkungsfelder (z.B. Qualität der Arbeit) einer ST. Er schafft damit die konzeptionellen Voraussetzungen für Antworten auf die Fragen: Unter welchen Bedingungen wird der Therapeut mittraumatisiert? Was folgt aus einer Sekundären Traumatischen Belastungsstörung für seine therapeutische Arbeit? "Die weitere Forschung zur sekundären Traumatisierung. wird gern auf diese für konzeptuelle Klarheiten sorgende Arbeit zurückgreifen wollen." (Dipl.-Psych. Gabriele Kluwe-Schleberger und Dr. Joachim Kreutzkam, Thüringer Traumanetzwerk-Zentrum Rohr-Erfurt; www.thuetz.de)

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
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Hundert Jahre Traumaätiologie
39,90 CHF *
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Aus dem Inhalt: Ulrich Sachsse, Ulrich Venzlaff, Birger Dulz: 100 Jahre Traumaätiologie (1896-1996) Otto F. Kernberg: Aggression, Trauma und Hass in der Behandlung von Borderline-Patienten Dieter Bürgin, Barbara Rost: Traumatisierung im Kindesalter Ulrike Hoffmann-Richter, Asmus Finzen: Wenn das wirkliche Leben in die Therapie eindringt: der aggressive Patient die aggressive Patientin Jürgen Kind: Suizidale Interaktionen. Traumatisierende Bedrohung für den Therapeuten - Chance für die Therapie

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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