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Sekundäre Traumatisierung
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Das Phänomen der Sekundären Traumatisierung (ST) ist ein Dauerthema unter traumatherapeutisch arbeitenden Psychologinnen und Psychologen. Sie alle wissen um die Gefahr der ´´psychischen Ansteckung´´ und Mittraumatisierung, die von den therapeutischen Gesprächen mit schwertraumatisierten Menschen ausgeht - der Sekundären Traumatischen Belastungsstörung des Therapeuten. ´´Verwundete´´ Heiler´´, ´´Helfer-Burnout´´, ´´hilflose Helfer´´, ´´stellvertretende Traumatisierung´´, ´´Gegenübertragung´´, ´´compassion fatigue´´ (Mitgefühlserschöpfung) sind nur einige der Begriffe, die im Zusammenhang mit ST genannt werden. Jürgen Lemke lichtet den Dschungel von zu engen, zu weiten oder metaphorischen Begriffen, analysiert die individuellen Risikofaktoren (z.B. eigene Trauma-Erfahrung), Auslöser (z.B. Kumulation über viele Klienten), Symptome (feststellbar z.B. mit Compassion-Fatigue/Satisfaction-Test), Verlaufsmerkmale (z.B. einschleichend) und Auswirkungsfelder (z.B. Qualität der Arbeit) einer ST. Er schafft damit die konzeptionellen Voraussetzungen für Antworten auf die Fragen: Unter welchen Bedingungen wird der Therapeut mittraumatisiert? Was folgt aus einer Sekundären Traumatischen Belastungsstörung für seine therapeutische Arbeit? ´´Die weitere Forschung zur sekundären Traumatisierung. wird gern auf diese für konzeptuelle Klarheiten sorgende Arbeit zurückgreifen wollen.´´ (Dipl.-Psych. Gabriele Kluwe-Schleberger und Dr. Joachim Kreutzkam, Thüringer Traumanetzwerk-Zentrum Rohr-Erfurt; www.thuetz.de)

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Transgenerationale Traumatisierung
30,00 € *
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Jede Generation gibt der nächsten emotionale Erfahrungen auf verschiedenen Wegen weiter - die positiven wie die negativen. Auch traumatische Erfahrungen aus Krieg und anderen Gewaltzusammenhängen sind mit der sie direkt erlebenden Generation noch lange nicht ausgestanden. Auf ihrer Jahrestagung 2011 in Bad Mergentheim beschäftigte sich die Deutsche Gesellschaft für Trauma und Dissoziation (DGTD) mit dem Thema ´´Transgenerationelle Traumatisierung und Dissoziation´´. Dieser Band dokumentiert Vorträge und Ergebnisse aus Workshops, die unterschiedliche Aspekte des Themas beleuchten. Mit Beiträgen von: M. Huber, R. Plassmann, S. B. Gahleitner, M.-L. Kindler, L. Krebs, G. Heyers, R. Sander, T. Becker, S. Leuter, H. Schickedanz, H. Girrulat, R. Stachowske, K.-H. Brisch, M. Seidel, R. Stachetzki, P. Heinz, G. Wild, P. Hafele

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Stand: 15.04.2019
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Traumatisierung und Verwahrlosung
29,90 € *
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Traumatisierten Menschen zu helfen ist oftmals nicht einfach, denn sie sind nicht nur dankbar für unsere Hilfe und Therapie. Oft bringen sie die Helfer in aussichtslose, ohnmächtig und perspektivlos machende Situationen. Sie übertragen die passiv erlittene Ohnmacht und ihren Schmerz in unbewusst-aktiver Form auf die Helfer. Häufig verweigern und attackieren sie Hilfsangebote, lassen sie scheitern. Traumatisierte Menschen brauchen eine große Offenheit, eine hohe Leidensbereitschaft und Enttäuschungsresistenz bei den Helfern. Schon 1925 hat Aichhorn gezeigt, welche ungewöhnlichen Wege man mitunter beschreiten muss, um Menschen zu helfen, die ihre Not nicht nur mit Worten, sondern auch in sozial nicht konformen Handlungen ausdrücken. Die Rückbesinnung auf den veralteten und heute oft sehr pejorativ konnotierten Begriff der Verwahrlosung im Sinne von August Aichhorn erschien uns sinnvoll, weil uns immer mehr Jugendliche begegnen, denen im Rahmen der standardisierten Angebote der Sozialpädagogik und der Psychotherapie nicht gut geholfen werden kann. Deshalb wird Psychoanalytische Sozialarbeit heute auch immer wichtiger. Die Beiträge versuchen die damit verbundenen Fragestellungen in Theorie und Praxis, vor allem am Beispiel von Falldarstellungen aufzugreifen.

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Stand: 15.04.2019
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Sequentielle Traumatisierung bei Kindern
39,90 € *
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Hans Keilson analysiert die massiv-kumulative Traumatisierung bei Kindern am Beispiel der jüdischen Kriegswaisen in den Niederlanden in je einem deskriptiv-klinischen und einem quantifizierend-statistischen Untersuchungsgang. Zugleich überprüft er damit die Hypothesen der altersspezifischen Traumatisierung sowie einen Teil der psychoanalytischen Theorie der Traumatisierungsintensität.

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Stand: 15.04.2019
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Traumatisierung bei Kindern und Jugendlichen
34,00 € *
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Traumatisierungen im Kindes- und Jugendalter haben weitreichende, lange nachwirkende Folgen. Dabei sind die psychischen Beeinträchtigungen komplex,uneinheitlich und als Traumafolgen nicht ohne Weiteres erkennbar. Gleichwohl bietet eine rechtzeitige therapeutische Intervention die Chance, einerseits psychische Störungen zu lindern oder zu heilen und andererseits die Resilienz zu stärken. Psychodynamische Psychotherapien nehmen eine unverzichtbare Stellung im Kanon traumatherapeutischer Ansätze ein und können auf reichhaltige behandlungstechnische Konzepte zurückgreifen. Das Buch stellt diese dar und gibt Einblicke in die psychodynamische klinische Praxis.

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Stand: 15.04.2019
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Traumatisierung durch politisierte Medizin
19,95 € *
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In der DDR kam es zu Zwangseinweisungen von Mädchen und Frauen ab dem zwölften Lebensjahr in geschlossene Venerologische Stationen. Die medizinischen Behandlungen und der Aufenthalt in den Stationen führten zu schweren Traumatisierungen der Zwangseingewiesenen. Allein der Verdacht auf eine Geschlechtskrankheit oder eine Denunziation reichten aus, um von der Polizei oder der Heimleitung auf eine solche Station gebracht zu werden. Auf den Stationen wurde durch eine politisierte Medizin ohne Aufklärung und Einwilligung der Zwangseingewiesenen in die körperliche Integrität der Mädchen und Frauen eingegriffen. Obwohl 70 Prozent nachweislich keine Geschlechtskrankheit hatten, mussten alle Mädchen und Frauen täglich eine gynäkologische Untersuchung über sich ergehen lassen. In einigen Stationen mussten die Zwangseingewiesenen Arbeiten verrichten. In anderen Stationen wurden die Mädchen und Frauen asyliert und von der Außenwelt isoliert. In einem hierarchisch organisierten Terrorsystem wurden die Zwangseingewiesenen körperlich wie psychisch gedemütigt und traumatisiert. Diese Traumatisierungen wurden transgenerational weitergegeben. Am Beispiel von Berlin, Berlin-Buch, Dresden, Halle (Saale) und Leipzig werden die Entstehung der Stationen in der Sowjetischen Besatzungszone, der Alltag auf den geschlossenen Venerologischen Stationen sowie die traumatischen Folgen der Zwangseinweisungen beschrieben. Für diese Rekonstruktion führten die Autoren neben umfangreichen Archivrecherchen Interviews mit ehemaligen Zwangseingewiesenen sowie mit Ärzten, Krankenschwestern und Mitarbeitern der geschlossenen Venerologischen Stationen durch.

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Stand: 15.04.2019
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Soziale und pädagogische Arbeit bei Traumatisie...
27,90 € *
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Lange wurde das Thema ´´Traumatisierung´´ in sozialen und pädagogischen Arbeitsfeldern ausgeklammert und zum psychologisch-therapeutischen Hoheitsgebiet erklärt. Erkenntnisse aus der Trauma-, Hirn- und Bindungsforschung verdeutlichen die Notwendigkeit eines neuen traumaspezifischen Fallverstehens. SozialpädagogInnen und andere pädagogische Fachkräfte können stabilisierend und ressourcenorientiert mit traumatisierten Menschen arbeiten, die extrem belastende oder bedrohliche Situationen durchlebt haben, wie z.B. Gewalterfahrungen, Verletzungen, Verlust, Flucht. Neben Grundlagen zu Symptomen, Risiko- und Schutzfaktoren, Handlungsleitlinien, Methoden und Tipps zum Verhalten in konkreten Situationen gibt es auch Anregungen zum Thema Selbstschutz für HelferInnen.

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Stand: 15.04.2019
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Kognitive Verhaltenstherapie nach chronischer T...
44,95 € *
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Die Therapie der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTB) nach chronischen Traumatisierungen stellt eine Herausforderung dar. Dies liegt zum einen an der Schwere der psychischen Spätfolgen und assoziierter Probleme, zum anderen an konkreten Schwierigkeiten und Hürden, die bei der konsequenten Umsetzung empirisch begründeten Behandlungswissens auftreten. Der Band beschreibt ausführlich und praxisnah das kognitiv-verhaltenstherapeutische Vorgehen bei PTB unter Berücksichtigung komorbider Störungen und Symptome. Das Manual bietet Hilfestellungen bei der einzelfallbezogenen Erfassung und Therapie dominanter automatischer Gedanken und Überzeugungen und damit assoziierter Emotionen, die eine Integration des Traumas für die Patienten bisher verhinderten. Detailliert wird die therapeutische Arbeit mit dominanten posttraumatischen kognitiv-affektiven Reaktionen wie Scham- und Schuldgefühlen mit Methoden der kognitiven und imaginativen Disputation dargestellt. Zudem werden Besonderheiten und Schwierigkeiten bei der Therapie mit traumatisierten Migrantinnen und Migranten erörtert. Zahlreiche Fallbeispiele machen das therapeutische Vorgehen Schritt für Schritt nachvollziehbar. Die Neubearbeitung berücksichtigt eine Vielzahl aktueller Ergebnisse zur Wirksamkeitsforschung, gibt praxisorientierte Hinweise zum Umgang mit dissoziativen Symptomen sowie mit Ekel- und Kontaminationsgefühlen, geht ausführlich auf imaginative Techniken ein und enthält zusätzliche Arbeitsmaterialien.

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Stand: 15.04.2019
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Traumatisierung durch Krieg, Flucht und Migration
24,90 € *
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Unsere Welt ist in vielen Regionen von Kriegen, Bürgerkriegen und Gewaltherrschaft gekennzeichnet. Das führt dazu, dass Flüchtlingsbewegungen von gewaltigem Ausmaß das 20. Jahrhundert heimsuchen.Christian Gröschen arbeitet in seiner vorliegenden Studie auf den theoretischen Grundlagen von Traumadiagnostik und Traumatherapie die Besonderheiten traumatischer Störungen von Kriegsflüchtlingen und Migranten heraus und stellt sie im Kontext von Diagnostik und Intervention dar. Hierbei berücksichtigt er auch die politischen, gesamtgesellschaftlichen und juristischen Rahmenbedingungen, unter denen Psychodiagnostik und Psychotherapie von Kriegsflüchtlingen und Migranten geschieht. Weiterhin betrachtet er kriegs- und fluchtbedingte Traumatisierung aus der Perspektive der Helfer, indem er sich in einem gesonderten Abschnitt den Arbeitsfeldern, Arbeitsbedingungen und Ressourcen von Fachkräften der psychosozialen Arbeit zuwendet.

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Stand: 15.04.2019
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Traumatisierungen in (Ost-)Deutschland
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Das Jahr 1989 brachte den DDR-Bürgern neben der Freiheit auch Entfremdung, Verlust, emotionale Obdachlosigkeit - und damit auch seelische Verwundungen. 20 Jahre nach dem Mauerfall werden diese nun zunehmend sichtbar.Die Ostdeutschen nehmen an ihrer Geschichtsschreibung nach wie vor wenig teil. Ihre seelischen Traumata werden verdrängt, verleugnet, vergessen. Sie stellen einen abgespaltenen Teil der jüngeren deutschen Geschichte dar. Sprachlosigkeit und Tabus verhindern nicht nur jede Wundheilung, sondern verursachen selbst Verletzungen. Sie spielen auch bei der Weitergabe von Traumata an die nächsten Generationen eine zentrale Rolle. Unbewusst tradierte Identifikationen mit den Tätern sowie Scham- und Schuldgefühle erfordern für ihre Aufklärung eine öffentliche Debatte. Mit dem Buch melden sich Psychoanalytiker mit politischer Krankengeschichtsschreibung zu Wort. Damit wird ein Blick auf die genuin ostdeutsche Geschichte als Teil der deutschen Geschichte möglich.Mit Beiträgen von Dorothee Adam-Lauterbach, Karl-Heinz Bomberg, Inge Brüll, Christa Ecke, Mario Erdheim, Michael J. Froese, Frank-Andreas Horzetzky, Wolfgang Kruska, Christina Matthé, Christoph Seidler, Annette Simon, Astrid Wahlstab und Lutz Wohlrab

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Stand: 15.04.2019
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