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Ererbte Wunden heilen
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Ererbte Wunden heilen ab 17.99 EURO Therapie der transgenerationalen Traumatisierung

Anbieter: ebook.de
Stand: 23.01.2021
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Wenn die Seele nicht heilen will
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Wenn die Seele nicht heilen will ab 12.99 EURO Wie alte Verletzungen zu (Re-)Traumatisierung führen können und wie man sie überwindet

Anbieter: ebook.de
Stand: 23.01.2021
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Trauma und Emotionsregulation bei Kindern und J...
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Traumatisierung im Kindes- und Jugendalter beschreibt ein Phänomen, welches in unserer Gesellschaft zunehmend an Aufmerksamkeit gewinnt. Zahlreiche Untersuchungen haben gezeigt, dass Zeit allein die seelischen Wunden nicht heilen kann. Gerade weil das traumatische Erlebnis so dramatisch, extrem, plötzlich, vielleicht sogar lebensbedrohlich ist und so intenisv über die Sinne wahrgenommen wird, prägt es sich im Gedächtnis ein und wirkt als Störfaktor in der kindlichen Entwicklung weiter.In diesem Buch möchte ich zunächst näher auf den Begriff "Trauma" eingehen und die Auswirkungen chronisch traumatischer Erfahrungen auf die kindliche Entwicklung näher beschreiben.Der zweite Teil des Buches befasst sich mit meiner Untersuchung, bei der ich versuchte herauszufinden, inwieweit sich Buben mit traumatischem Hintergrund in der Regulation der Emotionen Angst, Wut und Trauer von einer Vergleichsstichprobe unterscheiden.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2021
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Texturen der Wunde
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Einleitung - T. Boyken / N. Immer: Dichtung und Trauma. Schmerzensspuren in der deutschsprachigen Nachkriegslyrik - Prolog - B. Meyer-Sickendiek: Von der Gefährdung zur Traumatisierung. Die lyrische Verarbeitung des Zweiten Weltkriegs in Gedichten von Horst Lange bis Rose Ausländer - I. Ästhetik des Traumas - D. Orth: Zyklen eines Traumas. Struktur und Komposition in Nelly Sachs' Lyrikband In den Wohnungen des Todes - N. Immer: Die ewige Wunde des Geistes. Hans Egon Holthusens Kriegs- und Trauerlyrik - J. Kanning: Die Stimme der Toten. Lyrik von Sinti und Roma über den Holocaust als Völkermord - T. Dörfelt-Mathey: Duell mit seiner Stimme. Literarische Trauma-Arbeit bei Norbert Elias - II. Poetik des Traumas - T. Boyken: Das Gedicht als Wiedergänger. Versprachlichung und Ästhetisierung des Traumas in den frühen Gedichten Karl Krolows - I.-K. Patrut: Paul Celans Wunden-Schrift - J. Urbich: Apellnische Schnitte. Überlegungen zu den Bedingungen der Darstellungsform in Bertolt Brechts Kriegsfibel - J. Ewen: Die Ammer singt ein traurig' Lied. Zu Wilhelm Lehmanns Naturlyrik der Nachkriegszeit - III. Metaphorik des Traumas - I. Irsigler: Arbeit am Trauma. Religiöse und mythische Referenzen in der Lyrik von Hans Carossa, Elisabeth Langgässer, Günter Eich und Ingeborg Bachmann - E. Dueck: Ein Gespräch über Blumen. 'Wirklichkeit' und botanische Begriffe in der Lyrik Paul Celans und Gottfried Benns - T. Lörke: Traumatische Umbesetzung. Die pervertierte Frohe Botschaft in Peter Huchels Dezember 1942 - M. Gotterbarm: Verwunden, um zu heilen - Johannes R. Bechers lyrische Mission nach der Rückkehr aus dem Exil und in der unmittelbaren Nachkriegszeit (1945-1948) - Epilog - C. Blasberg: Versteckte Geschichte(n). Überlegungen zur Lyrik der 1970er Jahre

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2021
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50 Jahre Psychotherapie
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Unsere frühesten zusammenhängenden Erinnerungen reichen bis in das dritte Lebensjahr zurück. Was davor war, reduziert sich auf blitzhafte Momente intensiver Wahrnehmungen: Laute, Gerüche, Bilder, denen Kontext und Narration fehlen. Ihre Einbettung in Erzählungen, die solche Momente nachträglich erst erklärund interpretierbar machen, geschieht zumeist durch nahestehende Personen: Eltern, Geschwister, Verwandte, eventuell deren Freunde, Kollegen und Nachbarn. Wenn wir an unserem Dasein als Kleinkind ernsthaft interessiert sind, erhalten wir durch die Überliefernden Versionen unserer ersten Lebensphase, die neben Dokumenten wie Geburtsurkunden und Fotografien seltsam fremd bleiben, nicht uns zu gehören scheinen, weil wir uns eher als Objekte, denn als Subjekte dieser Erinnerungen anderer an uns empfinden. Wir konstituieren unser Selbst erst entlang dieser fremden Erinnerungen, die mit zunehmendem Alter mit unseren eigenen in Beziehung treten: komplementär und kongruent aber auch kompliziert und konfligierend. Von solch einem physisch und psychisch äußerst schmerzvoll verlaufenden Prozess handelt der vorliegende autobiografische Bericht. Hier beginnen die Zweifel des sich Erinnernden an einer normal verlaufenen frühen Kindheit bei der alarmierenden Diagnose seines Zahnstatus, als dessen Ursache das Zähneknirschen identifiziert wird, das ihn schließlich dazu veranlasst, sich in psychotherapeutische Behandlung zu begeben. Dadurch gelingt es ihm zwar ein frühkindliches Defizit an mütterlicher bzw. allgemein menschlicher Zuwendung aufzudecken, doch dadurch ist für ihn fast gar nichts gewonnen: es ist ein für alle Mal verschüttete Milch. All die psychologischen Erkenntnisse darüber, in die er sich als studierter und lehrender Historiker einzulesen versteht, helfen ihm nicht, seine Seele zu heilen, das bloße Überleben zu einem wirklichen Leben zu qualifizieren. Dieses zugleich mühsame und spannende schichtenweise Freilegen der frühkindlichen Traumatisierung mit ihren gravierenden Auswirkungen bis ins hohe Alter geschieht in selbstkritischer Offenheit und bemerkenswert schonungsloser Aufrichtigkeit - ein erschütterndes Buch über die Notwendigkeit der subjektiven bzw. Subjekt werdenden Erinnerung, die Grenzen psychotherapeutischer Behandlung und nicht zuletzt über familiäre und institutionelle Transformationsprozesse (Kirche, Klinik, Politik) seit dem Zweiten Weltkrieg.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2021
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Auf dem Weg zu einer traumagerechten Theologie
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Die traumatische Erfahrung von Gewalt im vermeintlichen Schutzraum Kirche verkörpert über die Dramatik des Einzelfalls hinaus eine fundamentale kritische Anfrage an die Kirchen und deren Botschaft. Was kann Menschen heilen, die Opfer sexualisierter Gewalt geworden sind? Welche Rolle spielt Religion bzw. Spiritualität im Heilungsprozess? Solche Fragen machen es erforderlich, den Blick über den theologischen Bereich hinaus auf Arbeitsfelder auch anderer wissenschaftlicher Disziplinen zu werfen, die sich intensiv mit der Thematik von Traumatisierung und Heilung auseinandergesetzt haben. Von besonderem Interesse sind hier die Arbeiten von Gottfried Fischer, Luise Reddemann und Michaela Huber. Was sind die religiösen Aspekte in der Traumatherapie? Was sind die Elemente heilsamer religiöser Praxis?

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2021
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Jeder lebt. Jeder stirbt. Keiner ist tot.
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Aus dem Alltag seiner Praxis für Geistiges/Intuitives Heilen in Glücksburg (Ostsee) führt der Autor die Leser hinter die Krankheiten und Störungen zur "Stiftenden Ursache" und zeigt an beispielhaften Fällen, wie Heilung geschehen kann, wenn Patienten und die Geistige Welt es wollen. Dabei berichtet er exemplarisch auch von seiner eigenen, anhaltenden Gesundung (57 Jahre Migräne, Angina Pectoris, lädiertes Knie, Traumatisierung als Kriegskind, steifer Oberarm, Tinnitus,, Helfersyndrom und Verlustängste).Geb. 1935 in Hanau (Main), 2006 startete er die Ausbildung in Geistigem Selbstheilen (kuby-mental healing), hörte bei Rüdiger Dahlke "Archetypische Medizin I und II" (Senkrechtes Weltbild und die 12 Archetypen) und absolvierte die Heiler-Ausbildung bei Stephan Dalley (Intuitives Heilen), alles in allem mit dem Ziel, über die eigene Heilung die Kompetenz zu erlangen, andere Menschen in Ihren Bewusstwerdungsprozessen zu begleiten und zur Gesundung zu verhelfen.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2021
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Jeder lebt. Jeder stirbt. Keiner ist tot.
24,99 € *
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Aus dem Alltag seiner Praxis für Geistiges/Intuitives Heilen in Glücksburg (Ostsee) führt der Autor die Leser hinter die Krankheiten und Störungen zur "Stiftenden Ursache" und zeigt an beispielhaften Fällen, wie Heilung geschehen kann, wenn Patienten und die Geistige Welt es wollen. Dabei berichtet er exemplarisch auch von seiner eigenen, anhaltenden Gesundung (57 Jahre Migräne, Angina Pectoris, lädiertes Knie, Traumatisierung als Kriegskind, steifer Oberarm, Tinnitus,, Helfersyndrom und Verlustängste).Geb. 1935 in Hanau (Main), 2006 startete er die Ausbildung in Geistigem Selbstheilen (kuby-mental healing), hörte bei Rüdiger Dahlke "Archetypische Medizin I und II" (Senkrechtes Weltbild und die 12 Archetypen) und absolvierte die Heiler-Ausbildung bei Stephan Dalley (Intuitives Heilen), alles in allem mit dem Ziel, über die eigene Heilung die Kompetenz zu erlangen, andere Menschen in Ihren Bewusstwerdungsprozessen zu begleiten und zur Gesundung zu verhelfen.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.01.2021
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Fechter, D: 50 Jahre Psychotherapie
35,90 CHF *
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Unsere frühesten zusammenhängenden Erinnerungen reichen bis in das dritte Lebensjahr zurück. Was davor war, reduziert sich auf blitzhafte Momente intensiver Wahrnehmungen: Laute, Gerüche, Bilder, denen Kontext und Narration fehlen. Ihre Einbettung in Erzählungen, die solche Momente nachträglich erst erklärund interpretierbar machen, geschieht zumeist durch nahestehende Personen: Eltern, Geschwister, Verwandte, eventuell deren Freunde, Kollegen und Nachbarn. Wenn wir an unserem Dasein als Kleinkind ernsthaft interessiert sind, erhalten wir durch die Überliefernden Versionen unserer ersten Lebensphase, die neben Dokumenten wie Geburtsurkunden und Fotografien seltsam fremd bleiben, nicht uns zu gehören scheinen, weil wir uns eher als Objekte, denn als Subjekte dieser Erinnerungen anderer an uns empfinden. Wir konstituieren unser Selbst erst entlang dieser fremden Erinnerungen, die mit zunehmendem Alter mit unseren eigenen in Beziehung treten: komplementär und kongruent aber auch kompliziert und konfligierend. Von solch einem physisch und psychisch äusserst schmerzvoll verlaufenden Prozess handelt der vorliegende autobiografische Bericht. Hier beginnen die Zweifel des sich Erinnernden an einer normal verlaufenen frühen Kindheit bei der alarmierenden Diagnose seines Zahnstatus, als dessen Ursache das Zähneknirschen identifiziert wird, das ihn schliesslich dazu veranlasst, sich in psychotherapeutische Behandlung zu begeben. Dadurch gelingt es ihm zwar ein frühkindliches Defizit an mütterlicher bzw. allgemein menschlicher Zuwendung aufzudecken, doch dadurch ist für ihn fast gar nichts gewonnen: es ist ein für alle Mal verschüttete Milch. All die psychologischen Erkenntnisse darüber, in die er sich als studierter und lehrender Historiker einzulesen versteht, helfen ihm nicht, seine Seele zu heilen, das blosse Überleben zu einem wirklichen Leben zu qualifizieren. Dieses zugleich mühsame und spannende schichtenweise Freilegen der frühkindlichen Traumatisierung mit ihren gravierenden Auswirkungen bis ins hohe Alter geschieht in selbstkritischer Offenheit und bemerkenswert schonungsloser Aufrichtigkeit - ein erschütterndes Buch über die Notwendigkeit der subjektiven bzw. Subjekt werdenden Erinnerung, die Grenzen psychotherapeutischer Behandlung und nicht zuletzt über familiäre und institutionelle Transformationsprozesse (Kirche, Klinik, Politik) seit dem Zweiten Weltkrieg.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.01.2021
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