Angebote zu "Gesellschaft" (36 Treffer)

Transgenerationale Traumatisierung
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Jede Generation gibt der nächsten emotionale Erfahrungen auf verschiedenen Wegen weiter - die positiven wie die negativen. Auch traumatische Erfahrungen aus Krieg und anderen Gewaltzusammenhängen sind mit der sie direkt erlebenden Generation noch lange nicht ausgestanden. Auf ihrer Jahrestagung 2011 in Bad Mergentheim beschäftigte sich die Deutsche Gesellschaft für Trauma und Dissoziation (DGTD) mit dem Thema ´´Transgenerationelle Traumatisierung und Dissoziation´´. Dieser Band dokumentiert Vorträge und Ergebnisse aus Workshops, die unterschiedliche Aspekte des Themas beleuchten. Mit Beiträgen von: M. Huber, R. Plassmann, S. B. Gahleitner, M.-L. Kindler, L. Krebs, G. Heyers, R. Sander, T. Becker, S. Leuter, H. Schickedanz, H. Girrulat, R. Stachowske, K.-H. Brisch, M. Seidel, R. Stachetzki, P. Heinz, G. Wild, P. Hafele

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Stand: 11.09.2019
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Migration, frühe Elternschaft und die Weitergab...
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Wie können Kinder aus Migrations- und Flüchtlingsfamilien in unsere Gesellschaft integriert werden? Das Buch gibt einen Überblick über jüngste psychoanalytische, neurobiologische und entwicklungspsychologische Befunde zur frühen Elternschaft in Familien mit Migrationshintergrund und zeigt, wie Erkenntnisse aus der Traumaforschung konkrete Anwendung finden können. Angesichts der großen Anzahl neu eintreffender Flüchtlinge stellt sich zunehmend die Frage ihrer Integration. Ob sich Migranten in ihrem Gastland als willkommen, zugehörig und aufgenommen erleben oder als Eindringlinge, Schmarotzer oder Konkurrenten um Arbeitsplätze ist ein entscheidender Faktor für die psychosoziale Situation der gesamten Familie, besonders aber der Kinder. Hier setzt das Integrationsprojekt ERSTE SCHRITTE an, in dem Familien mit Migrationshintergrund nach der Geburt ihrer Kinder bis zum Eintritt in den Kindergarten von geschulten Mitarbeiterinnen betreut werden. Das Projekt könnte Vorbild sein für weitere bundesweite Maßnahmen auf diesem Feld. - Fallbeispiele aus Therapien und Präventionsmaßnahmen - Neurobiologisches Grundwissen über frühe Elternschaft - Neueste Erkenntnisse der frühkindlichen Spracherkennung und -entwicklung - Erkenntnisse der Traumatherapie für die besonders störanfälligen ersten Lebensmonate - Hilfsmaßnahmen für Menschen mit Migrationshintergrund, besonders für Flüchtlinge, Asylbewerber und traumatisierte Personen - Bedeutung kultureller Faktoren für das Gelingen und Scheitern von Förderangeboten - Grundbausteine für den richtigen Umgang und die Integration von Migrantenfamilien Fallbeispiel: Der vierjährige afghanische Junge aus der Frankfurter Präventionsstudie sprach kein deutsches Wort. Erst als es der Leiterin der Kindertagesstätte gelang, die schwer traumatisierte und depressive Mutter aus ihrer Zweizimmerwohnung heraus in den Kindergarten hinein zu holen und sie an einigen Aktivitäten zu beteiligen, konnte Abib von einem Tag auf den anderen deutschsprechen. Migranteneltern haben nicht selten Vorbehalte oder hegen Misstrauen gegen die ihnen fremde, unverständliche Kultur und Sprache des Gastlandes. Da sie aber davon abhängig sind, im Gastland bleiben zu können, werden sie diese Vorbehalte nicht äußern. Sie werden vor allem bei der Erziehung und Bildung ihrer Kinder, bei den Integrationsbemühungen formal allem zustimmen, was für erforderlich und gut gehalten wird, auch den demokratischen Grundregeln eines Rechtsstaates und dem Spracherwerb. Innerlich bleibt jedoch eine ambivalente Haltung vorherrschend, weshalb sie ihren Kindern unbewusst entsprechend gegenteilige Signale vermitteln. Diese von den Eltern - unbewusst -gesendeten Signale an ihr Kind sind weitaus mächtiger als die bewusst vorgetragene Zustimmung. Die Ergebnisse des Projektes zeigen, dass es nicht damit getan ist, wie heute allenthalben zu lesen ist, dass die Kinder erst einmal die neue Sprache lernen - als Grundvoraussetzung für die Integration in die neue Kultur. Der umgekehrte Weg ist richtig. Die Bereitschaft, eine neue Sprache zu lernen, hängt von der Identifizierung und der Akzeptanz der neuen Kultur ab, sie ist dafür Voraussetzung. Das in dem Buch geschilderte Präventionsprojekt ist ein Beitrag zu Antworten auf drängende gesellschaftliche Aufgaben. Der Umgang mit Migranten und traumatisierten Flüchtlingen hat sich in jüngster Zeit weiter dramatisch zugespitzt. Das Buch enthält Beispiele gelungener und misslungener Integrationsbemühungen. Zu letzteren zählen wir die etwa 750 Jugendlichen, darunter etwa 100 Frauen, (überwiegend, aber nicht ausschließlich Adoleszente mit Migrationshintergrund), die sich freiwillig der IS angeschlossen haben. Die entsprechenden Fallbeispiele verdeutlichen, dass es sich dabei um Jugendliche handelt, die in ihrer frühen und frühesten Kindheit schweren Traumatisierungen ausgesetzt waren. Vor diesem Hintergrund wird die Notwendigkeit von Frühpräventions

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Stand: 06.09.2019
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Das Asylgrundrecht bei staatlicher und frauensp...
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Das Asylgrundrecht bei staatlicher und frauenspezifischer Verfolgung:Mit Hinweisen zu § 60 Abs. 1 AufenthG und unter Berücksichtigung erlittener Traumatisierung. 1. Aufl Frank Moll

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Stand: 04.09.2019
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Traumatisierungen in (Ost-)Deutschland als Buch...
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Traumatisierungen in (Ost-)Deutschland:Psyche und Gesellschaft. erweiterte Neuauflage der Ausgabe von 2006 Karl-Heinz Bomberg/ Inge Brüll/ Christa Ecke/ Mario Erdheim/ Michael J. Froese

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Stand: 04.09.2019
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Gefangen in der Gesellschaft - Alltagsrassismus...
29,95 € *
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Dieses Kompendium liefert die erste ausführliche Beschäftigung mit den psychologischen Folgen von Alltagsrassismus in Deutschland. Die Psychologin Dileta Sequeira hat sich mit den traumatisierenden Folgen rassistischer Gewalt beschäftigt und zeigt an zahlreichen Beispielen, was dies für ihr Fachgebiet bedeutet. Denn Rassismus fordert Therapeuten im Kern ihrer Tätigkeit heraus. Menschen, die Rassismus erleben, erfahren diesen durch Personen, auf die sie im Alltag angewiesen sind. Betroffene können sich diesem nicht entziehen - nicht einmal im Rahmen der psychologischen Institutionen, in denen sie nach Hilfe suchen. Eine rassismuskritische therapeutische oder pädagogische Praxis muss deswegen ganz eigene Strategien im Umgang mit diskriminierenden Strukturen und individuellen Rassismuserfahrungen entwickeln. In diesem Zusammenhang entwickelt Sequeira Lösungsansätze, die auf die Ermächtigung der Betroffenen und gesellschaftliche Veränderungen gleichermaßen zielen.

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Stand: 13.09.2019
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Flucht und Trauma. Bedeutung von Trauma für die...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,3, Leuphana Universität Lüneburg, Veranstaltung: Deutsch - Deutsch als Fremdsprache / Zweitsprache, Sprache: Deutsch, Abstract: Krieg, Verfolgung und Vertreibung von Menschen sind heutzutage noch stark auf der Welt verbreitet. Diese und andere Konflikte haben zur Folge, dass viele Menschen ihr Heimatland verlassen müssen. Im Jahr 2014 waren fast 60 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht, während es 2015 bereits mehr als 65 Millionen Geflüchtete waren. Von den über eine Million registrierten Flüchtigen in Deutschland konnten nur wenige in ihr Heimatland zurückkehren. Mit dieser Flüchtlingssituation werden die Bundesländer im Bereich der Bildung konfrontiert. Ohne deutsche Sprachkenntnisse (und meist traumatisiert) besuchen sie deutsche Schulen und Förderkurse, um sich für den Arbeitsmarkt qualifizieren zu können. Dadurch kommt es in den institutionellen Einrichtungen zu interkulturellen Begegnungen und zwischenmenschlicher Interaktion, sodass sich veränderte Kommunikations- und Unterrichtsstrukturen ergeben. Neben der erschwerten Kommunikation zwischen den verschiedenen Kulturen, besteht die Gefahr der Traumatisierung der Flüchtlinge durch die Flucht aus dem Heimatland. Aus traumatisierenden Lebenssituationen können sich posttraumatische Belastungsstörungen entwickeln, die durch verschiedene Symptome zum Ausdruck gebracht werden, wie Schlafstörungen, erhöhte Anspannung, Antriebslosigkeit u. a. Mit diesen Symptomen treffen die Flüchtigen auf unterschiedliche Personengruppen. Die Politik betont die Integration von Flüchtlingen in Deutschland durch Bildung. Daher treten neben der Gesellschaft, auch die Schule und Lehrkräfte mit geflohenen Menschen in Kontakt. Die traumatisierenden Erlebnisse haben Einfluss auf die Persönlichkeit und das Verhalten der Betroffenen und erschweren somit das eigene (Lern-) Verhalten. Daher beschäftigt sich diese Arbeit mit der Herausarbeitung der Bedeutung, den Auswirkungen und Herausforderungen von unterschiedlichen Personengruppen im genannten Kontext. Konkret wird die Bedeutung des Traumas für die Gesellschaft, für die Betroffenen, für die Schule sowie für die Lehrkräfte und die allgemeine Kommunikation analysiert. Zuvor erfolgen jedoch ein aktueller Bezug des Themas und ein kurzer Einblick in die Thematik des Traumas und der Traumafolgestörungen

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Stand: 06.09.2019
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Das späte Gift als Buch von Stefan Trobisch-Lütge
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Das späte Gift:Folgen politischer Traumatisierung in der DDR und ihre Behandlung Psyche und Gesellschaft Stefan Trobisch-Lütge

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Stand: 04.09.2019
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DER WEISSE HAI revisited
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Steven Spielbergs JAWS zählt zu den erfolgreichsten und wichtigsten Werken der amerikanischen Filmgeschichte. Er weist noch Spuren des kritischen New-Hollywood-Kinos auf, markiert aber zu-gleich den Beginn der Ära der Sommer-Blockbuster. Damals wie heute funktioniert die Jagd auf den Weißen Hai als brillanter Unterhaltungsstoff und virtuos inszenierte Synthese aus Horror- und Abenteuerfilm (mit unübersehbaren Anleihen aus der christlichen Mythologie wie auch der ameri-kanischen Kulturgeschichte). Doch unter der Oberfläche dieses Films - der im wörtlichen Sinne in die Tiefe führt - lauern Paranoia, die Traumatisierung der US-Gesellschaft und die Krise der Männlichkeit. Das Buch versammelt Beiträge über die Produktionsgeschichte des Films, seine historische Bedeutung im US-Kino, die von ihm aufgegriffenen Genremuster und die Filmmusik; hinzu kommen vertiefende Interpretationen etwa aus genderkritischer, psychoanalytischer und politischer Perspektive.

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Stand: 13.09.2019
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Das kindliche Entwicklungstrauma
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Frühe Traumatisierungen bestimmen die Entwicklungschancen eines Kindes wesentlich mit. Kinder aus Familien, die an gesellschaftlichen Entwicklungs- und Bildungsmöglichkeiten wenig teilhaben können, leiden unter den Folgen von Gewalt wesentlich schwerer und häufiger, denn sie haben weniger Chancen, Ressourcen zu entwickeln. Das Buch zeigt: - wie die Betroffenen eine tragfähige Beziehung zu BetreuerInnen und TherapeutInnen aufbauen, - wie Re-Traumatisierungen vermieden werden, - wie eine gemeinsame Sprache als Grundlage für den Abbau von Berührungsängsten zu BetreuerInnen und TherapeutInnen gefunden werden kann und - wie Lösungen für das gegenwärtige Leben gefunden werden. - Ein schulenunabhängiges Vorgehen für tragfähige Lösungen - Traumatisierung bewältigen heißt: aktiv in der Therapie tätig werden Dieses Buch richtet sich an: - TraumatherapeutInnen - Kinder- und Jugendlichen-PsychotherapeutInnen - PsychologInnen, ÄrztInnen - SozialarbeiterInnen und BetreuerInnen - Alle PraktikerInnen in Heimen, Kliniken und Praxen Traumatisierte Patienten im Kindes- und Jugendalter haben meist Schwierigkeiten, die notwendigen und altersgemäßen Entwicklungsschritte im Leben aus eigener Kraft zu leisten. Pädagogische und therapeutische Angebote können wirken, wenn sie es ermöglichen, über gute Beziehungserfahrungen die Schäden früher Entwicklungstraumatisierungen zu verändern. Frühe Traumatisierungen bestimmen die Entwicklungschancen eines Kindes wesentlich mit. Kinder aus Familien, die an gesellschaftlichen Entwicklungs- und Bildungsmöglichkeiten wenig teilhaben können, leiden unter den Folgen von Gewalt wesentlich schwerer und häufiger, denn sie haben weniger Chancen, Ressourcen zu entwickeln. Das Buch zeigt: - wie die Betroffenen eine tragfähige Beziehung zu BetreuerInnen und TherapeutInnen aufbauen, - wie Re-Traumatisierungen vermieden werden, - wie eine gemeinsame Sprache als Grundlage für den Abbau von Berührungsängsten zu BetreuerInnen und TherapeutInnen gefunden werden kann und - wie Lösungen für das gegenwärtige Leben gefunden werden. - Ein schulenunabhängiges Vorgehen für tragfähige Lösungen - Traumatisierung bewältigen heißt: aktiv in der Therapie tätig werden Dieses Buch richtet sich an: - TraumatherapeutInnen - Kinder- und Jugendlichen-PsychotherapeutInnen - PsychologInnen, ÄrztInnen - SozialarbeiterInnen und BetreuerInnen - Alle PraktikerInnen in Heimen, Kliniken und Praxen

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