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Über Leben in Demmin, DVD
16,99 € *
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Im Frühjahr 1945 wird Demmin, eine kleine Stadt in Mecklenburg-Vorpommern, zum Ort einer schrecklichen Tragödie: Während die Rote Armee heranrückt, nehmen sich hunderte Einwohner das Leben. Sie schneiden sich die Pulsadern auf, vergiften oder erschießen sich; Eltern töten erst ihre Kinder und dann sich selbst, ganze Familien gehen mit Steinen beschwert ins Wasser. Bis zum Ende der DDR wird über die konkreten Umstände des beispiellosen Massensuizids geschwiegen, die genauen Opferzahlen der kollektiven Hysterie sind bis heute nicht bekannt. Heute versuchen Neonazis die Leerstelle zu besetzen und für ihre Zwecke zu missbrauchen. An jedem 8. Mai, dem Tag des Endes des Zweiten Weltkriegs, vollzieht sich in Demmin ein gespenstisches Ritual: Neonazis marschieren schweigend durch die Straßen der Gemeinde, in der mehrere Hundertschaften der Polizei Stellung bezogen haben und versuchen, Gegendemonstranten von der Route fernzuhalten. An diesem angespannten Tag verdichten sich hier die Risse innerhalb der deutschen Gesellschaft aufs Äußerste. Mit ihrem "Trauermarsch" instrumentalisieren die Rechtsradikalen die Erinnerung an die furchtbare Tragödie.In seinem Film ÜBER LEBEN IN DEMMIN geht Regisseur Martin Farkas den verborgenen Folgen der Ereignisse nach. Überlebende sprechen zum ersten Mal über die schrecklichen, lange verdrängten Erfahrungen ihrer Kindheit und Jugend. Farkas erkundet, welche Spuren die Traumatisierung und das Schweigen darüber bei den Nachgeborenen hinterlassen haben - und wie tief sie in unsere Gegenwart hineinwirken.Die Stadt wie er sie in diesem genau beobachteten, komplexen und aufrichtigen Film schildert, erscheint tief gespalten. Neben dem Wunsch nach Versöhnung und dem Willen zu einer ehrlichen Aufarbeitung stehen Hass und Feindseligkeit. So eröffnet der Film an diesem exemplarischen Ort einen neuen Blick auf den heutigen, weiterhin schwierigen Umgang der Deutschen mit ihrer Geschichte.

Anbieter: buecher
Stand: 26.10.2020
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Über Leben in Demmin, 1 DVD
13,99 € *
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Im Frühjahr 1945 wird Demmin, eine kleine Stadt in Mecklenburg-Vorpommern, zum Ort einer schrecklichen Tragödie: Während die Rote Armee heranrückt, nehmen sich hunderte Einwohner das Leben. Sie schneiden sich die Pulsadern auf, vergiften oder erschießen sich; Eltern töten erst ihre Kinder und dann sich selbst, ganze Familien gehen mit Steinen beschwert ins Wasser. Bis zum Ende der DDR wird über die konkreten Umstände des beispiellosen Massensuizids geschwiegen, die genauen Opferzahlen der kollektiven Hysterie sind bis heute nicht bekannt. Heute versuchen Neonazis die Leerstelle zu besetzen und für ihre Zwecke zu missbrauchen. An jedem 8. Mai, dem Tag des Endes des Zweiten Weltkriegs, vollzieht sich in Demmin ein gespenstisches Ritual: Neonazis marschieren schweigend durch die Straßen der Gemeinde, in der mehrere Hundertschaften der Polizei Stellung bezogen haben und versuchen, Gegendemonstranten von der Route fernzuhalten. An diesem angespannten Tag verdichten sich hier die Risse innerhalb der deutschen Gesellschaft aufs Äußerste. Mit ihrem "Trauermarsch" instrumentalisieren die Rechtsradikalen die Erinnerung an die furchtbare Tragödie. In seinem Film "Über Leben in Demmin" geht Regisseur Martin Farkas den verborgenen Folgen der Ereignisse nach. Überlebende sprechen zum ersten Mal über die schrecklichen, lange verdrängten Erfahrungen ihrer Kindheit und Jugend. Farkas erkundet, welche Spuren die Traumatisierung und das Schweigen darüber bei den Nachgeborenen hinterlassen haben - und wie tief sie in unsere Gegenwart hineinwirken. Die Stadt wie er sie in diesem genau beobachteten, komplexen und aufrichtigen Film schildert, erscheint tief gespalten. Neben dem Wunsch nach Versöhnung und dem Willen zu einer ehrlichen Aufarbeitung stehen Hass und Feindseligkeit. So eröffnet der Film an diesem exemplarischen Ort einen neuen Blick auf den heutigen, weiterhin schwierigen Umgang der Deutschen mit ihrer Geschichte.

Anbieter: buecher
Stand: 26.10.2020
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Über Leben in Demmin, DVD
16,99 € *
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Im Frühjahr 1945 wird Demmin, eine kleine Stadt in Mecklenburg-Vorpommern, zum Ort einer schrecklichen Tragödie: Während die Rote Armee heranrückt, nehmen sich hunderte Einwohner das Leben. Sie schneiden sich die Pulsadern auf, vergiften oder erschießen sich; Eltern töten erst ihre Kinder und dann sich selbst, ganze Familien gehen mit Steinen beschwert ins Wasser. Bis zum Ende der DDR wird über die konkreten Umstände des beispiellosen Massensuizids geschwiegen, die genauen Opferzahlen der kollektiven Hysterie sind bis heute nicht bekannt. Heute versuchen Neonazis die Leerstelle zu besetzen und für ihre Zwecke zu missbrauchen. An jedem 8. Mai, dem Tag des Endes des Zweiten Weltkriegs, vollzieht sich in Demmin ein gespenstisches Ritual: Neonazis marschieren schweigend durch die Straßen der Gemeinde, in der mehrere Hundertschaften der Polizei Stellung bezogen haben und versuchen, Gegendemonstranten von der Route fernzuhalten. An diesem angespannten Tag verdichten sich hier die Risse innerhalb der deutschen Gesellschaft aufs Äußerste. Mit ihrem "Trauermarsch" instrumentalisieren die Rechtsradikalen die Erinnerung an die furchtbare Tragödie.In seinem Film ÜBER LEBEN IN DEMMIN geht Regisseur Martin Farkas den verborgenen Folgen der Ereignisse nach. Überlebende sprechen zum ersten Mal über die schrecklichen, lange verdrängten Erfahrungen ihrer Kindheit und Jugend. Farkas erkundet, welche Spuren die Traumatisierung und das Schweigen darüber bei den Nachgeborenen hinterlassen haben - und wie tief sie in unsere Gegenwart hineinwirken.Die Stadt wie er sie in diesem genau beobachteten, komplexen und aufrichtigen Film schildert, erscheint tief gespalten. Neben dem Wunsch nach Versöhnung und dem Willen zu einer ehrlichen Aufarbeitung stehen Hass und Feindseligkeit. So eröffnet der Film an diesem exemplarischen Ort einen neuen Blick auf den heutigen, weiterhin schwierigen Umgang der Deutschen mit ihrer Geschichte.

Anbieter: buecher
Stand: 26.10.2020
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Celibidache und Furtwängler
39,80 € *
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Zweite, völlig überarbeite und erweiterte Auflage des Titels "Lieber Herr Celibidache." (Zürich 1988) mit der Erstveröffentlichung der Celibidache-Briefe.Der Krieg ist zu Ende, aber das musikalische Leben im zerstörten Berlin geht weiter. Furtwängler hat von den alliierten Siegermächten Dirigierverbot, Leo Borchard übernimmt die Führung der Philharmoniker. Mit einem Kopfschuss endet diese "unvollendete Karriere". Doch da steht ein 33-jähriger rumänischer Student bereit: Sergiu Celibidache. Gleich in seiner ersten Spielzeit dirigiert er 108 (!) Konzerte und knüpft mit Furtwängler freundschaftliche Kontakte. Der geeignete Nachfolger scheint gefunden zu sein. Doch das Vertrauen zwischen den beiden Männern wird erschüttert ...Es geht um Celibidaches frühe Zeit, um seinen beispiellosen Aufstieg und die - wie er selbst sagte - "schwerwiegende Traumatisierung" durch Wilhelm Furtwängler. Briefe, Interviews und zahlreiche Fotos dokumentieren das Nachkriegs-Berlin in seiner dramatischsten Orchestergeschichte. Sergiu Celibidache ist 1996 gestorben. Seine Briefe an Furtwängler erscheinen hier zum ersten Mal im Druck. Darauf haben die Leserinnen und Leser der ersten Auflage lange gewartet!

Anbieter: Dodax
Stand: 26.10.2020
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Klettermax
27,90 CHF *
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Die Berliner Autorin Anke Jablinski hat eine bedrückende Kindheit und darin erlittene Traumatisierung überstanden, indem sie als Kind das Klettern für sich entdeckte: Die 6jährige begann, als Indianer verkleidet, auf Bäume zu steigen. Die erstiegenen Bäume wurden höher und höher, denn das sich einstellende Gefühl von Freiheit, ja, Befreiung von Bedrückungen und Leid gab ihr Kraft. Auf dem Ausweg aus Enge und Bedrängnis erklomm sie bald auch Häuser. In ihrer Pubertät ging sie dazu über, nachts die schwindelnde Höhe von Wohnblocks zu erklimmen – sie entdeckte beim Klettern ihre Eigenständigkeit und erkletterte sich ein eigenes Leben … – – Ich kletterte ein bisschen auf dem Dachboden herum und entdeckte, dass man von einem ins andere Haus laufen konnte, von Dachboden zu Dachboden. Ausserdem brachte ich ein Seil hinter unserem Badezimmerfenster an, um von dort zum Balkon klettern zu können. Es handelte sich um eine Vorsichtsmassnahme aus Angst vor meinem Vater. Die schwarze Hand war wieder zu mir gekommen, und mein Vater wurde immer absonderlicher. – – Durch das Bezwingen eines eigenwilligen Lebensweges ist dieses Buch spannend. Mutig ist es, weil es in Ich-Form vom unbezwingbaren Glauben an sich selbst spricht: Ich lebte im Rhythmus der Klettertouren. Ich schlief lange, weil ich bis in die frühen Morgenstunden unterwegs war. Viele Verletzungen trug ich davon, die ich in Kauf nahm für das einzige Gefühl von Freiheit, das es für mich gab: Tagsüber immer gefangen, konnte ich nachts bluten – manchmal dachte ich sogar, dass die Wunden nun endlich sichtbar und nach aussen gekehrt würden … – – Anke Jablinski ist 1962 in Berlin geboren, 1983 entwirft sie ihre erste T-Shirt-Kollektion. Mitte der achtziger Jahre geniesst sie eine Gesangs- und Schauspiel-Ausbildung und wird als Künstlerin tätig in den Bereichen Malerei, Schauspielerei, Gesang und gelegentlich als Synchron-Sprecherin sowie als Kleindarstellerin. Ausstellungen ihrer Malerei in Berlin und auf Malta folgen. – 1989 beginnt sie ihr Studium der Anglistik und Ur- und Frühgeschichte. Ab Ende der achtziger Jahre wird ihr in rund fünfzig Aufenthalten der Archipel Malta zur zweiten Heimat. 1990 beginnt sie literarisch zu schreiben, hat rasch erste Lesungen und Publikationen (unter anderem Diverses über Malta) und erhält Förderungen. Ab 2002 betreibt sie Ankes Coppee Shop in Berlin und ist dort seit 2009 Inhaberin von Ankes Malta Shop. 2010 gründet sie das T-Shirt-Label AJ und bringt die Kollektion 'Verrückte Tierwelt' heraus.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.10.2020
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... und in deinen Augen sah ich ...
42,90 CHF *
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Lara, eine junge Frau, erzählt von ihrer Kindheit und ihren traumatischen Erlebnissen. Warum hat keiner geholfen, wieso hat niemand etwas bemerkt? Und wie oft kann ein Herz wohl brechen? Was am Ende übrig bleibt, sind Angst und Schrecken, Betäubtheit, Verschlossenheit, Verunsicherung und eine Welt, aus der alle Farben verloren gingen. Vorerst ... Doch dann bekommt Lara Hilfe - durch die Magie der universellen Kraft und der enormen heilsamen Energie der Natur, die sie auffängt, wenn ihre Seele sich zu verabschieden droht. So gelingt es ihr, mutig ihr Leben anzunehmen und aus ihrer Traumatisierung sogar etwas Erfüllendes zu gewinnen. Begleiten Sie Lara auf ihrem Weg!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.10.2020
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... und in deinen Augen sah ich ...
15,00 CHF *
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Lara, eine junge Frau, erzählt von ihrer Kindheit und ihren traumatischen Erlebnissen. Warum hat keiner geholfen, wieso hat niemand etwas bemerkt? Und wie oft kann ein Herz wohl brechen? Was am Ende übrig bleibt, sind Angst und Schrecken, Betäubtheit, Verschlossenheit, Verunsicherung und eine Welt, aus der alle Farben verloren gingen. Vorerst ... Doch dann bekommt Lara Hilfe - durch die Magie der universellen Kraft und der enormen heilsamen Energie der Natur, die sie auffängt, wenn ihre Seele sich zu verabschieden droht. So gelingt es ihr, mutig ihr Leben anzunehmen und aus ihrer Traumatisierung sogar etwas Erfüllendes zu gewinnen. Begleiten Sie Lara auf ihrem Weg!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.10.2020
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... und in deinen Augen sah ich ...
13,99 € *
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Lara, eine junge Frau, erzählt von ihrer Kindheit und ihren traumatischen Erlebnissen. Warum hat keiner geholfen, wieso hat niemand etwas bemerkt? Und wie oft kann ein Herz wohl brechen? Was am Ende übrig bleibt, sind Angst und Schrecken, Betäubtheit, Verschlossenheit, Verunsicherung und eine Welt, aus der alle Farben verloren gingen. Vorerst ... Doch dann bekommt Lara Hilfe - durch die Magie der universellen Kraft und der enormen heilsamen Energie der Natur, die sie auffängt, wenn ihre Seele sich zu verabschieden droht. So gelingt es ihr, mutig ihr Leben anzunehmen und aus ihrer Traumatisierung sogar etwas Erfüllendes zu gewinnen. Begleiten Sie Lara auf ihrem Weg!

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.10.2020
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Klettermax
20,20 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Berliner Autorin Anke Jablinski hat eine bedrückende Kindheit und darin erlittene Traumatisierung überstanden, indem sie als Kind das Klettern für sich entdeckte: Die 6jährige begann, als Indianer verkleidet, auf Bäume zu steigen. Die erstiegenen Bäume wurden höher und höher, denn das sich einstellende Gefühl von Freiheit, ja, Befreiung von Bedrückungen und Leid gab ihr Kraft. Auf dem Ausweg aus Enge und Bedrängnis erklomm sie bald auch Häuser. In ihrer Pubertät ging sie dazu über, nachts die schwindelnde Höhe von Wohnblocks zu erklimmen – sie entdeckte beim Klettern ihre Eigenständigkeit und erkletterte sich ein eigenes Leben … – – Ich kletterte ein bißchen auf dem Dachboden herum und entdeckte, daß man von einem ins andere Haus laufen konnte, von Dachboden zu Dachboden. Außerdem brachte ich ein Seil hinter unserem Badezimmerfenster an, um von dort zum Balkon klettern zu können. Es handelte sich um eine Vorsichtsmaßnahme aus Angst vor meinem Vater. Die schwarze Hand war wieder zu mir gekommen, und mein Vater wurde immer absonderlicher. – – Durch das Bezwingen eines eigenwilligen Lebensweges ist dieses Buch spannend. Mutig ist es, weil es in Ich-Form vom unbezwingbaren Glauben an sich selbst spricht: Ich lebte im Rhythmus der Klettertouren. Ich schlief lange, weil ich bis in die frühen Morgenstunden unterwegs war. Viele Verletzungen trug ich davon, die ich in Kauf nahm für das einzige Gefühl von Freiheit, das es für mich gab: Tagsüber immer gefangen, konnte ich nachts bluten – manchmal dachte ich sogar, dass die Wunden nun endlich sichtbar und nach außen gekehrt würden … – – Anke Jablinski ist 1962 in Berlin geboren, 1983 entwirft sie ihre erste T-Shirt-Kollektion. Mitte der achtziger Jahre genießt sie eine Gesangs- und Schauspiel-Ausbildung und wird als Künstlerin tätig in den Bereichen Malerei, Schauspielerei, Gesang und gelegentlich als Synchron-Sprecherin sowie als Kleindarstellerin. Ausstellungen ihrer Malerei in Berlin und auf Malta folgen. – 1989 beginnt sie ihr Studium der Anglistik und Ur- und Frühgeschichte. Ab Ende der achtziger Jahre wird ihr in rund fünfzig Aufenthalten der Archipel Malta zur zweiten Heimat. 1990 beginnt sie literarisch zu schreiben, hat rasch erste Lesungen und Publikationen (unter anderem Diverses über Malta) und erhält Förderungen. Ab 2002 betreibt sie Ankes Coppee Shop in Berlin und ist dort seit 2009 Inhaberin von Ankes Malta Shop. 2010 gründet sie das T-Shirt-Label AJ und bringt die Kollektion »Verrückte Tierwelt« heraus.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.10.2020
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