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Der belastete Sozialarbeiter zwischen Burnout u...
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Der belastete Sozialarbeiter zwischen Burnout und Sekundärer Traumatisierung ab 29.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.07.2020
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Der belastete Sozialarbeiter zwischen Burnout u...
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Der belastete Sozialarbeiter zwischen Burnout und Sekundärer Traumatisierung ab 39.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.07.2020
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Sekundäre Traumatisierung
19,50 € *
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Das Phänomen der Sekundären Traumatisierung (ST) ist ein Dauerthema unter traumatherapeutisch arbeitenden Psychologinnen und Psychologen. Sie alle wissen um die Gefahr der "psychischen Ansteckung" und Mittraumatisierung, die von den therapeutischen Gesprächen mit schwertraumatisierten Menschen ausgeht - der Sekundären Traumatischen Belastungsstörung des Therapeuten. "Verwundete" Heiler", "Helfer-Burnout", "hilflose Helfer", "stellvertretende Traumatisierung", "Gegenübertragung", "compassion fatigue" (Mitgefühlserschöpfung) sind nur einige der Begriffe, die im Zusammenhang mit ST genannt werden. Jürgen Lemke lichtet den Dschungel von zu engen, zu weiten oder metaphorischen Begriffen, analysiert die individuellen Risikofaktoren (z.B. eigene Trauma-Erfahrung), Auslöser (z.B. Kumulation über viele Klienten), Symptome (feststellbar z.B. mit Compassion-Fatigue/Satisfaction-Test), Verlaufsmerkmale (z.B. einschleichend) und Auswirkungsfelder (z.B. Qualität der Arbeit) einer ST. Er schafft damit die konzeptionellen Voraussetzungen für Antworten auf die Fragen: Unter welchen Bedingungen wird der Therapeut mittraumatisiert? Was folgt aus einer Sekundären Traumatischen Belastungsstörung für seine therapeutische Arbeit? "Die weitere Forschung zur sekundären Traumatisierung. wird gern auf diese für konzeptuelle Klarheiten sorgende Arbeit zurückgreifen wollen." (Dipl.-Psych. Gabriele Kluwe-Schleberger und Dr. Joachim Kreutzkam, Thüringer Traumanetzwerk-Zentrum Rohr-Erfurt; www.thuetz.de)

Anbieter: buecher
Stand: 09.07.2020
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Sekundäre Traumatisierung
20,10 € *
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Das Phänomen der Sekundären Traumatisierung (ST) ist ein Dauerthema unter traumatherapeutisch arbeitenden Psychologinnen und Psychologen. Sie alle wissen um die Gefahr der "psychischen Ansteckung" und Mittraumatisierung, die von den therapeutischen Gesprächen mit schwertraumatisierten Menschen ausgeht - der Sekundären Traumatischen Belastungsstörung des Therapeuten. "Verwundete" Heiler", "Helfer-Burnout", "hilflose Helfer", "stellvertretende Traumatisierung", "Gegenübertragung", "compassion fatigue" (Mitgefühlserschöpfung) sind nur einige der Begriffe, die im Zusammenhang mit ST genannt werden. Jürgen Lemke lichtet den Dschungel von zu engen, zu weiten oder metaphorischen Begriffen, analysiert die individuellen Risikofaktoren (z.B. eigene Trauma-Erfahrung), Auslöser (z.B. Kumulation über viele Klienten), Symptome (feststellbar z.B. mit Compassion-Fatigue/Satisfaction-Test), Verlaufsmerkmale (z.B. einschleichend) und Auswirkungsfelder (z.B. Qualität der Arbeit) einer ST. Er schafft damit die konzeptionellen Voraussetzungen für Antworten auf die Fragen: Unter welchen Bedingungen wird der Therapeut mittraumatisiert? Was folgt aus einer Sekundären Traumatischen Belastungsstörung für seine therapeutische Arbeit? "Die weitere Forschung zur sekundären Traumatisierung. wird gern auf diese für konzeptuelle Klarheiten sorgende Arbeit zurückgreifen wollen." (Dipl.-Psych. Gabriele Kluwe-Schleberger und Dr. Joachim Kreutzkam, Thüringer Traumanetzwerk-Zentrum Rohr-Erfurt; www.thuetz.de)

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Stand: 09.07.2020
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Der verwundete Heiler
25,00 € *
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Das Konzept des Verwundeten Heilers ist als informelles Etiquett, als normatives Modell und als empirischer Gegenstand geprägt von der Annahme: "Nur der Verwundete Heiler heilt". Bei Burnout und sekundärer Traumatisierung von Ärzten und Traumatherapeuten geht man dagegen von einer grundsätzlich negativen Auswirkung dieser Verwundungen aus. Die Untersuchung von Heilern in fremden Kulturen (andine Medizinmänner, andine Heilerinnen und "Hexen", tibetische Schamanen) "erdet", konkretisiert und entsimplifiziert das Konzept und trägt dazu bei, die eigentlich zentrale Frage - die nach den Bedingungen der Heilwirksamkeit des Verwundeten Heilers - präziser zu stellen. Seine eigentliche Bedeutung aber gewinnt der Begriff des Verwundeten Heilers erst, wenn man ihn im Sinne eines Archetypen versteht. Dieses Verständnis führt zu einem Modell des Heilungsgeschehens, in dem den Selbstheilungskräften des Patienten, seine Ressourcen, seinem "innerer Heiler" eine zentrale Rolle zugesprochen wird.

Anbieter: buecher
Stand: 09.07.2020
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Der verwundete Heiler
25,70 € *
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Das Konzept des Verwundeten Heilers ist als informelles Etiquett, als normatives Modell und als empirischer Gegenstand geprägt von der Annahme: "Nur der Verwundete Heiler heilt". Bei Burnout und sekundärer Traumatisierung von Ärzten und Traumatherapeuten geht man dagegen von einer grundsätzlich negativen Auswirkung dieser Verwundungen aus. Die Untersuchung von Heilern in fremden Kulturen (andine Medizinmänner, andine Heilerinnen und "Hexen", tibetische Schamanen) "erdet", konkretisiert und entsimplifiziert das Konzept und trägt dazu bei, die eigentlich zentrale Frage - die nach den Bedingungen der Heilwirksamkeit des Verwundeten Heilers - präziser zu stellen. Seine eigentliche Bedeutung aber gewinnt der Begriff des Verwundeten Heilers erst, wenn man ihn im Sinne eines Archetypen versteht. Dieses Verständnis führt zu einem Modell des Heilungsgeschehens, in dem den Selbstheilungskräften des Patienten, seine Ressourcen, seinem "innerer Heiler" eine zentrale Rolle zugesprochen wird.

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Stand: 09.07.2020
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Posttraumatische Belastungsstörung bei Helfern....
24,99 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medizin - Therapie, Note: keine, Universität Zürich, Veranstaltung: Medizin/Psychotraumatologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Zahlreiche Studien konstatieren, dass die Gefahr durch die Arbeit mit traumatisierten Men-schen selbst geschädigt zu werden, scheinbar gross ist: In diesem Zusammenhang werden oft Burnout und Sekundärtraumatisierung genannt. Als Risikofaktor gilt neben beruflichen und privaten Belastungen sowie mangelnder fachliche Qualifikation eine eigene Traumahistorie.Ebenfalls erforscht wurde die Traumareaktivierung bei der die Forschung sich einig ist, dass auch Jahrzehnte nach einer Traumatisierung Trigger eine (latente) PTSD provozieren können. Als Auslöser gelten sowohl traumaspezifische - also in Bezug zu den initialen Traumata stehende - als auch unspezifische Stressoren, die normalerweise keine Auswirkung hätten.Die vorliegende Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen Sekundärtraumatisierung und Traumareaktivierung, um zu prüfen, unter welchen Umständen eine Sekundärtraumati-sierung ohne initiales Trauma vorkommt und ob bzw. wie die beiden Phänomene diagnostisch bei Menschen, die mit traumatisierten Personen arbeiten, zu unterscheiden sind.Traumareaktivierung bezeichnet eine durch erneute Erinnerung an ein Trauma hervorgerufene Symptombelastung.Sekundärtraumatisierung signifiziert eine Traumatisierung die aufgrund des Miterlebens eines traumatischen Ereignisses eines signifikant anderen auftrittNach dem Studium der Literatur und der praktischen Arbeit mit einer Betroffenen, komme ich zu folgenden Schlussfolgerungen:In Bezug auf Sekundärtraumatisierungen gilt ein initiales Trauma als Risikofaktor. Dabei ist bislang wenig in Betracht gezogen worden, dass beim Vorliegen eines initialen Traumas mit nachfolgender PTSD und einer Phase der Remission allein anhand der Symptomlage nicht bestimmt werden kann, ob es sich um eine Sekundärtraumatisierung oder um eine Traumareaktivierung handelt. Wahrscheinlicher scheint Letzteres zu sein.Erst nach sorgfältiger Anamnese, die das komplexe Zusammenspiel aus Arbeitssituation, Geschichte des Betroffenen, privaten Belastungen etc. berücksichtigt, lässt sich beurteilen, welche Ursachen der Symptomatik zugrunde liegen, ob die Diagnose PTSD korrekt ist und ob es sich um eine PTSD nach einer Traumatisierung oder aufgrund einer Sekundärtraumatisierung handelt.

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Stand: 09.07.2020
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Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medizin - Therapie, Note: keine, Universität Zürich, Veranstaltung: Medizin/Psychotraumatologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Zahlreiche Studien konstatieren, dass die Gefahr durch die Arbeit mit traumatisierten Men-schen selbst geschädigt zu werden, scheinbar gross ist: In diesem Zusammenhang werden oft Burnout und Sekundärtraumatisierung genannt. Als Risikofaktor gilt neben beruflichen und privaten Belastungen sowie mangelnder fachliche Qualifikation eine eigene Traumahistorie.Ebenfalls erforscht wurde die Traumareaktivierung bei der die Forschung sich einig ist, dass auch Jahrzehnte nach einer Traumatisierung Trigger eine (latente) PTSD provozieren können. Als Auslöser gelten sowohl traumaspezifische - also in Bezug zu den initialen Traumata stehende - als auch unspezifische Stressoren, die normalerweise keine Auswirkung hätten.Die vorliegende Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen Sekundärtraumatisierung und Traumareaktivierung, um zu prüfen, unter welchen Umständen eine Sekundärtraumati-sierung ohne initiales Trauma vorkommt und ob bzw. wie die beiden Phänomene diagnostisch bei Menschen, die mit traumatisierten Personen arbeiten, zu unterscheiden sind.Traumareaktivierung bezeichnet eine durch erneute Erinnerung an ein Trauma hervorgerufene Symptombelastung.Sekundärtraumatisierung signifiziert eine Traumatisierung die aufgrund des Miterlebens eines traumatischen Ereignisses eines signifikant anderen auftrittNach dem Studium der Literatur und der praktischen Arbeit mit einer Betroffenen, komme ich zu folgenden Schlussfolgerungen:In Bezug auf Sekundärtraumatisierungen gilt ein initiales Trauma als Risikofaktor. Dabei ist bislang wenig in Betracht gezogen worden, dass beim Vorliegen eines initialen Traumas mit nachfolgender PTSD und einer Phase der Remission allein anhand der Symptomlage nicht bestimmt werden kann, ob es sich um eine Sekundärtraumatisierung oder um eine Traumareaktivierung handelt. Wahrscheinlicher scheint Letzteres zu sein.Erst nach sorgfältiger Anamnese, die das komplexe Zusammenspiel aus Arbeitssituation, Geschichte des Betroffenen, privaten Belastungen etc. berücksichtigt, lässt sich beurteilen, welche Ursachen der Symptomatik zugrunde liegen, ob die Diagnose PTSD korrekt ist und ob es sich um eine PTSD nach einer Traumatisierung oder aufgrund einer Sekundärtraumatisierung handelt.

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Stand: 09.07.2020
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Wege aus der Mitgefühlsmüdigkeit
36,95 € *
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Ein Gefühl von Unlust und Ungeduld gewissen Patienten gegenüber zu haben, ist häufig Thema in Supervisionen - und kann Ausdruck einer sogenannten Mitgefühlsmüdigkeit (Compassion Fatigue) sein. Die eigenen Ressourcen sind erschöpft, Gedanken wie "Mensch, so schlimm ist das ja nicht" prägen den Arbeitsalltag anstelle eines empathischen und geduldigen Umgangs mit den Patienten. Eine konstruktive Behandlung ist nicht möglich. Aber: Übermüdet zu sein vom eigenen Beruf, gelangweilt von vielen Wiederholungen - das ist ein Tabu für Psychotherpeut_innen, jedoch kein seltenes Phänomen: Die Mitgefühlsmüdigkeit mag sich lange unbemerkt im Laufe vieler Jahre psychotherapeutischer Arbeit entwickeln, kann jedoch durchaus auch bei jüngeren Psychotherapeut_innen auftreten. Das Anliegen dieses Fachbuchs ist es, im Rahmen guter Selbstfürsorge Wege aus dieser Mitgefühlsmüdigkeit aufzuzeigen. Nach einer Einführung und Übersicht über Theorien zur Mitgefühlsmüdigkeit wird im praktischen Teil mit einer Fülle an praktischen Vorschlägen und Übungen gezeigt, was man dagegen tun kann und wo jeder einzelne bei sich ansetzen kann.Aus dem InhaltBelastungen von Psychotherapeut_innen - Mögliche patientenbezogene und bei Therapeut_innen liegende Ursachen - Abgrenzung zu Burnout, Depression und sekundärer Traumatisierung - Psychodynamik der Mitgefühlsmüdigkeit - Hilfen und Erleichterung für Psychotherapeut_innen

Anbieter: buecher
Stand: 09.07.2020
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