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ReferentInnenNora BalkeProf. Dr. Irmtraud Beerlage Dr. Rafael Behr Christine Bick Marit Cremer Dr. Judith Daniels Ewald Epping Dr. med. Gabriele Fröhlich-Gildhoff Prof. Dr. Silke Brigitta Gahleitner Gerhilt Haak Ton Haans Renate Jegodtka Alexander Korittko Maria Krautkrämer-Oberhoff Claudia Kruse Wilfried Lauinger Matthias Nitsch Prof. Dr. med. Christian Pross Sigrid Richter-Unger Renate Schmieder Oliver Schubbe Reinhild Schweer Maria Steiner Marie-Luise Stöger Petra Tabeling Maria Zemp Dorothea Zimmermann Über die ReferentInnenNora BalkePsychologische Psychotherapeutin - Gesprächspsychotherapeutin - Gestalttherapeutin, EMDR-Therapeutin, Supervisorin DGSv. Arbeitsgebiete: im psychiatrischen komplementären Bereich und im Behandlungszentrum für Folteropfer in Berlin. Behandlungszentrum für Folteropfer in Berlin: 2002 - 2006 Therapeutische Leiterin.Seit 2006 Projektaufbau und Leitung des Wohnverbundes für Migrantinnen, die infolge häuslicher oder staatlicher sexualisierter Gewalt traumatisiert wurden. Leiterin des Ausbildungsinstitutes zum Supervisor bei der Catania (Diese Ausbildung ist zertifiziert durch die Deutsche Gesellschaft für Supervision (DGSv)). Seit 1990 auch in freier Praxis tätig (Einzeltherapie, Paartherapie, Supervisionen, Fortbildungen). E-Mail: n.balke@bzfo.de Workshop C1:
Supervision im traumatherapeutischen Arbeitsfeld Prof. Dr. Irmtraud BeerlageIrmtraud Beerlage, Prof. Dr., Dipl.-Psych., Studium in Landau (Pfalz) und Marburg, seit 1994 Hochschullehrerin für Psychologie an der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH). Leiterin der Forschungsprojekte "Netzwerk Psychosoziale Notfallversorgung", "Netzwerk Psychosoziale Notfallversorgung - Umsetzungsrahmenpläne" und "Organisationsprofile, Gesundheit und Engagement im Einsatzwesen" im Auftrag des Bundesministerium des Innern (BMI) / Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK).E-Mail: irmtraud.beerlage@hs-magdeburg.de Web: www.psychosoziale-notfallversorgung.de und www.gesundheit-im-einsatzwesen.de Unter Mitarbeit von Dagmar Arndt: Krankenschwester, Dipl.-Gesundheitswirtin, Studium in Magdeburg, Nach der Tätigkeit als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt "Organisationsprofile, Gesundheit und Engagement im Einsatzwesen" Tätigkeit im Gesundheitsmanagement der Landespolizei Sachsen-Anhalt. Gegenwärtig im Promotionsstudium. Vortrag mit Diskussion D2:
Traumatisierung von Einsatzkräften in der Gefahrenabwehr – Forschungsstand und Versorgungsstrukturen in Deutschland Prof. Dr. Rafael BehrDr. Rafael Behr, Professor für Polizeiwissenschaften mit Schwerpunkt Kriminologie und Soziologie an der Hochschule der Polizei Hamburg. Arbeitsschwerpunkte sind Organisationskulturen im Sicherheitsbereich.Anschrift: Hochschule der Polizei Hamburg, Braamkamp 3, 22297 Hamburg E-Mail: rafael.behr@hdp.hamburg.de oder rafael.behr@web.de Workshop B5:
Gewalterfahrungen im Polizeidienst: Phänomenologie, Coping und Traumatisierungsdispositionen Christine BickGymnasiallehrerin, Abteilungsleiterin an heimeigener Schule für Erziehungshilfe und psychisch Kranke in Marburg, seit 20 Jahren Unterricht und schulische Konzeptentwicklung für traumatisierte Kinder und Jugendliche. Ausbildung in Gesprächspsychotherapie und Psychotraumatologie, Supervisorin, Heilpraktikerin (HPG) in eigener Praxis.Vortrag und Gespräch C3:
Schule als sicherer Ort? – Strukturelle und pädagogische Hilfen für Lehrkräfte im Umgang mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen Marit CremerDiplomsoziologin. Forschungsschwerpunkte: Integrations- und Migrationssoziologie, Geschlechtersoziologie; Regionalschwerpunkt: Tschetschenien/Nordkaukasus, Russische Föderation. Dolmetscherin für Russisch. Seit 2003 im Behandlungszentrum für Folteropfer e.V. als Dolmetscherin in Einzel- und Gruppenpsychotherapien sowie Sozialberatungen tätig; 2004-2007 DolmetschervertreterinE-Mail: marit.cremer@gmx.net Dr. Judith DanielsFrau Dr. Daniels promovierte an der Universität Bielefeld zum Thema Sekundäre Traumatisierung. Mittlerweile forscht sie an der Charite Berlin zu den Auswirkungen von Traumata auf die Gehirnaktivität. Sie betreibt außerdem ein Weiterbildungsinstitut (www.sekundaertraumatisierung.de), von dessen Homepage der verwendete Fragebogen sowie weitere Artikel kostenfrei zu beziehen sind.Vortrag mit Gespräch A1:
Neurobiologische Modelle von Dissoziation und sekundärer Traumatisierung Ewald EppingJahrgang 1959, Theologe, Sozialpädagoge, Supervisor (DGSv), Organisationsberater, arbeitet als kath. Pfarrer in der Krisen- und Lebensberatung "Münchner Insel" und als Supervisor und Organisationsberater in verschiedenen Feldern und Institutionen, u.a. im Erzbistum München-Freising für pastorale Berufsgruppen und Seelsorgeteams; Gründungsmitglied der Beratergruppen ios (www.ios-muenchen.de) und perspectivo (www.perspectivo.org).E-Mail: e.epping@ios-muenchen.de Telefon: 089 / 7258768 Dr. med. Gabriele Fröhlich-GildhoffDr. med. Fachärztin für Psychosomatik und Psychotherapie, leitet seit mehr als 10 Jahren als Chefärztin die Abteilungen Psychosomatik/Psychotherapie und Traumatherapie der Wicker-Klinik in Bad Wildungen. Sie ist in der curricularen Ausbildung für TraumatherapeutInnen tätig, arbeitet zeitweise als Dozentin für Traumafolgestörungen und Traumatherapie, z.B. Evang.-Hochschule Freiburg. Spezielle Psychotraumatherapie (DeGPT), EMDR. 1. Vorsitzende des Psychotherapeutischen Instituts in Bad Zwesten (PIZ) und des Wildunger Arbeitskreis für Psychotherapie e.V.(WAP).E-Mail: Gildhoff@Wicker-Klinik.de Vortrag mit Gespräch B3:
Indirekte Traumatisierung in der stationäre Traumatherapie: Gefährdungen und Chancen für die BehandlerInnen Prof. Dr. Silke Brigitta GahleitnerSilke Brigitta Gahleitner studierte Soziale Arbeit und promovierte in Klinischer Psychologie. Sie arbeitete langjährig als Sozialarbeiterin und Psychotherapeutin in der sozialtherapeutischen Einrichtung für traumatisierte Mädchen TWG Myrrha sowie in eigener Praxis. Seit 2005 ist sie als Professorin für Klinische Psychologie und Sozialarbeit mit den Arbeits- und Forschungschwerpunkten psychosoziale Diagnostik, Psychotherapie und Beratung, qualitative Forschungsmethoden und Psychotraumatologie zunächst an der EFH Ludwigshafen, danach an der ASFH Berlin tätig.E-Mail: sb@gahleitner.net Web: www.gahleitner.net Workshop A5:
Auf die Haltung kommt es an! Haltung als Schutz vor indirekter Traumatisierung in der Kinder- und Jugendhilfe Gerhilt HaakSupervisorin, Coach, Trainerin, Freiburg und La Montagne/Frankreich. Seit ca. 25 Jahren habe ich als Therapeutin und Supervisorin Erfahrung in der Traumaverarbeitung und ihren Folgen auf die "HelferInnen". Dabei habe ich auch immer auf die Auswirkungen von Diskriminierung und auf einen differenzierten Umgang mit Diversität und in diesem Zusammenhang auch auf die Geschlechterfrage geachtet.Ich habe 10 Jahre Fortbildungen zu Traumaverarbeitung in nichttherapeutischen Kontexten gegeben und für medica mondiale in Kriegs- und Krisengebieten Organisationen, die mit kriegstraumatisierten Frauen arbeiten, beraten. Aktuell ist mein Schwerpunkt die Selbstsorge. Dazu gebe ich Fortbildungen, auch in meinem Seminarhaus in Frankreich und ich berate dazu Einzelne, Teams und Organisationen, vor allem auch in Bezug auf die Auswirkungen und den Umgang mit sekundär traumatischem Stress. E-Mail: gerhilt-haak@gerhilt-haak.de Web: www.gerhilt-haak.de Ton HaansTon Haans ist Psychologe und Psychotherapeut. Er ist Supervisor der Holländische Gesellschaft für Gruppen Dynamik und Gruppen Psychotherapie. Er ist Mitglied der Deutsche Gesellschaft für Supervision. Er ist Hauptdozent der Supervisoren Ausbildung des Behandelzentrum für Folteropfer in Berlin. Er arbeitet international für Ärzte ohne Grenze (Holland), International Rehabilitation Council for Torture Victims (IRCT), HealthNet/TPO, War Trauma Foundation und Antares. Er schreibt regelmassig über Supervision, Traumagruppenbehandlung, Arbeitsbelastung und "community based support". Er ist Redaktionsmitglied der Zeitschrift "Intervention". Zurzeit arbeitet er in seiner privaten Supervisions- und Beratungspraxis im Bereich von interkulturellen Trauma- und Gruppenbehandlungen.Web: www.haansconsult.nl Workshop B1: Strukturelle Ursachen von Helferbelastung und Workshop C1:
Supervision im traumatherapeutischen Arbeitsfeld Renate JegodtkaSozialpädagogin, Systemische Familientherapeutin (IFW, SG), Supervisorin und Lehrtherapeutin (SG), Traumatherapeutin (PITT), Forschung zum Themenkomplex: Folgen sekundärer Traumaexposition/Nationalsozialismus, Vorstandsmitglied GTPG e.V., Zentrum für systemische Beratung und TherapieE-Mail: info@systemische-traumapaedagogik.de Web: www.systemische-traumapaedagogik.de Vortrag mit Gespräch D5:
Wirkung Sekundärer Traumaexposition in der beruflichen Konfrontation mit den Folgen nationalsozialistischer Gewaltherrschaft - Systemische Forschung zu Aspekten sekundärer Traumatisierung in Kontexten der "Erinnerungsarbeit" Alexander KorittkoDipl. Sozialarbeiter, Paar- und Familientherapeut in einer kommunalen Beratungsstelle, Systemischer Lehrtherapeut und Lehrsupervisor (DGSF), Mitbegründer des Zentrum für Psychotraumatologie und Traumatherapie Niedersachsen (ZPTN), Leiter des Instituts für Systemische Praxis Hamburg, Co-Autor von "Traumatischer Stress in der Familie", Vandenhoeck und Ruprecht 2010E-Mail: alexander.korittko@t-online.de Maria Krautkrämer-OberhoffDiplom Pädagogin, Diplom Sozialpädagogin, Heilpädagogin, Supervisorin DGSv, Erziehungsleiterin und Projektleiterin des Schulungsprojektes Traumapädagogik in der Kinder- und Jugendhilfe St. Mauritz in Münster / Westfalen.Workshop A5:
Auf die Haltung kommt es an! Haltung als Schutz vor indirekter Traumatisierung in der Kinder- und Jugendhilfe Claudia KruseDiplomsozialpädagogin, Gestalttherapeutin /Psychotherapie (HPG). Seit 1997 als Sozialpädagogin und Gestalttherapeutin im Behandlungszentrum für Folteropfer Berlin tätig: Soziale Beratung, Psychotherapie im Einzel- und Gruppensetting. Als Dolmetscherbeauftragte zuständig für: Koordination des Dolmetscherpools. Leitung der monatlichen Dolmetscherweiterbildung.E-Mail: c.kruse@bzfo.de Telefon: 030 / 30390617 Wilfried LauingerSupervisor und Coach DGSv, Psychologischer Berater EKFuL, Mediator BMWA®. Seit 1991 selbständig in eigener Praxis in Düsseldorf.E-Mail: info@lauinger-w.de Web: www.lauinger-w.de Telefon: 0211 / 403573 Workshop D4:
Wenn Traumatisches in die Supervision einfällt … Herausforderungen an Supervisorinnen und Supervisoren Matthias NitschTraumaberater, Bildungsreferent. Seit Anfang der 90er Jahre in unterschiedlichen Kontexten Beratung und Begleitung sexuell traumatisierter Männer. Seit 1999 Konzeptualisierung und Aufbau der Beratungsstelle Anstoß - gegen sexualisierte Gewalt an Jungen und männlichen Jugendlichen im Männerbüro Hannover e.V., dort auch Projektleitung, Beratung sexuell traumatisierter Männer, Gruppenleitung im Projekt Täterarbeit Häusliche Gewalt. Seit Juni 2009 Bildungsreferent der DGfPI e.V. (Deutsche Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung) in Düsseldorf, zuständig für die Durchführung und Umsetzung der Modularisierten Fortbildung Opfergerechte Täterarbeit. Die langjährige Arbeit mit dem Thema Gewalt und sexuelle Traumatisierung hat mich nicht nur für die eigenen Grenzen der Belastbarkeit und der Gefährdung durch sekundäre Traumatisierung sensibilisiert, sondern vor allem auch für die Auswirkungen des Themas auf das System, in dem es bearbeitet wird und dort auch für die Unterschiedlichkeit der Umgangsweise von Frauen und Männern hiermit.E-Mail: nitsch@dgfpi.de Telefon: 0211 / 875 14 024 Prof. Dr. med. Christian ProssForschung und zahlreiche Publikationen über Medizin im Nationalsozialismus, die Vertreibung Jüdischer Ärzte und die medizinische Begutachtung von Holocaust-Überlebenden im Rahmen der Wiedergutmachung, über Medizin und Menschenrechte und zur Psychotraumatologie von Opfern der Staatssicherheit der ehemaligen DDR.1991-2003 Mitgründer und Leiter des Behandlungszentrums für Folteropfer Berlin, tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, Supervisor (DGSv). Habilitation, Honorarprofessor an der Charite Universitätsmedizin Berlin, seit 2009 Leiter einer Arbeitsgruppe Psychotraumatologie-Forschung am Zentrum Überleben/Behandlungszentrum für Folteropfer Berlin. 2003-2008 Arbeit an einem Forschungsprojekt gefördert von der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur, dessen Ergebnisse im Buch "Verletzte Helfer" im Klett-Verlag 2009 erschienen sind. Prof. Dr. med. Christian Pross, Zentrum Überleben E-Mail: mail@christian-pross.de Web: www.ueberleben.org und www.christian-pross.de Workshop B1:
Strukturelle Ursachen von Helferbelastung Sigrid Richter-UngerDiplom-Soziologin, Leiterin Beratungsstelle "Kind im Zentrum – Sozialtherapeutische Hilfen für sexuell missbrauchte Kinder und ihre Familien", Vorstandsmitglied der DGfPI"Es liegt mir sehr am Herzen eine breite Fachöffentlichkeit dazu zu gewinnen, sich im Interesse des Schutzes von Kindern vor allen Formen von Gewalt zu vernetzen." Workshop A5:
Auf die Haltung kommt es an! Haltung als Schutz vor indirekter Traumatisierung in der Kinder- und Jugendhilfe Renate SchmiederLehrerin, Supervisorin (DGSV), Personaltrainerin, tätig in eigener Praxis seit 1991, Arbeitsschwerpunkte sind Rollenkompetenz und Klärung von Arbeitsbeziehungen. Formate der Bildungs-und Beratungsangebote: Coachingbasierte Forbildungen im psycho-sozialen Feld, Supervision für Profis aus Beratung, Training und Therapie, Coaching für Führungs - und Fachkräfte, Systemisch-orientierte Lehrsupervision, Mitgliedschaft in der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V.(DGSV) und der Deutschen Gesellschaft für Individualpsychologie (DGIP).Prinzipien meiner Arbeit: Tiefenpsychologisch verstehen, Systemisch intervenieren, Achtsam konfrontieren. Web: www.renate-schmieder.de Oliver SchubbeDipl.-Psych., geb. 1962, Psychologischer, Psychotherapeut, Verhaltenstherapeut, bei Virginia Satir ausgebildeter Familientherapeut, EMDR-Trainer, erster für Europa zugelassener Trainer für Brainspotting Teil 1 und 2, erlernte EMDR bei Francine Shapiro und Brainspotting bei David Grand, war Gründungsvorstand von EMDRIA Deutschland e.V., initiierte das internationale Netzwerk der EMDR-Trainer (NOET) und ist Gründungsmitglied der Gesellschaft für Psychotraumatologie, Traumatherapie und Gewaltforschung (GPTG).Seit 1990 leitet er das Institut für Traumatherapie, dessen Team von Traumaexperten über 3000 Psychotherapeuten in Deutschland, Österreich, der Türkei, Griechenland und Lettland zum Abschluss der Curricula "Traumatherapie mit EMDR" bzw. "Spezielle Psychotraumatherapie" geführt hat. Reinhild SchweerJg.1956, seit 1990 selbständig als Supervisorin, Organisationsentwicklerin, Coach, Therapeutin (HPG) in Deutschland und Schweden. Beratung mit multiprofessionellen Teams u.a. in der Psychiatrie, Kinder- u. Jugendhilfe, Gesundheitsförderung. Ausbilderin für Supervision, Lehrsupervisorin, Lehrcoach (DGSv/ EAS).Web: www.reinhild-schweer.de Maria SteinerJg. 1957, Dipl.-Sozpäd., Traumatherapeutin und Beraterin bei Wildwasser in Augsburg, tätig in eigener freier Praxis. Ganzheitliches methodisches Vorgehen ist für mich genauso wichtig, wie der Erhalt der Würde - bei Beratenen und Beratenden. Ich biete seit langem Workshops zur Burn-out-Prophylaxe an.Workshop B2:
Indirekte Traumatisierung im Beratungskontext mit Frauen und Mädchen, die sexuelle Gewalt erlebt haben Marie-Luise StögerJg. 1951, Dipl.Sozialarbeiterin (FH), Geschäftsführerin, Wildwasser Stuttgart e.V., seit 1978 mit dem Thema Gewalt gegen Frauen und Mädchen in mehreren Projekten befasst. Körperorientierte Therapie, Fortbildungen u.a. in Transaktionsanalyse, Traumaarbeit.Meine Überzeugung: Entstigmatisierung und ein offener Umgang dienen der Prophylaxe und beschleunigen den Heilungsprozess. Workshop B2:
Indirekte Traumatisierung im Beratungskontext mit Frauen und Mädchen, die sexuelle Gewalt erlebt haben Petra TabelingNach Volontariat und Redakteurstätigkeit bei der Deutschen Welle arbeitet sie heute als freie Journalistin und als Koordinatorin der deutschen Aktivitäten des Dart Centers for Trauma and Journalism mit Sitz in New York. Themenschwerpunkte umfassen u. a. Migrations- und Gesellschaftspolitische Themen, Pressefreiheit und Arbeitsbedingungen für Medienarbeiter. 2006 "Dart Center Ochberg-Fellowship for mid-career journalists" in den USA. Weiterbildung "Psychotraumatologie in Beratung und Pädagogik" (nach den Standards der DeGPT) am Institut Berlin. Seit 2006 Etablierung der deutschen Aktivitäten des Dart Centers mit Fortbildungen, Vorträge und Workshops.E-Mail: petra.tabeling@dartcenter.org Web: www.dartcenter.org/german Maria Zempgeb. 1957, Heilpraktikerin, Körperpsychotherapie, Traumafachberatung, in eigener Praxis in Euskirchen tätig, seit 2003 regelmäßige Trainingstätigkeit für medica mondiale in Afghanistan und seit 2009 auch in Liberia.Web: www.medicamondiale.org und www.Beratung-MariaZemp.de Vortrag und praktische Übungen C2:
Umgang mit Erschöpfung und Burn out im Kontext von sexualisierter Kriegsgewalt Dorothea ZimmermannJg. 1959., Psychologische Kinder- und Jugendtherapeutin, Supervisorin, Traumatherapie. Seit 1990 bei Wildwasser e.V., zuletzt im Mädchennotdienst, interkulturelle WG Donya, Mitinitiatorin und Vorstand BIG (Berliner Initiative gegen Gewalt gegen Frauen). Fortbildungsarbeit zu sexueller und häuslicher Gewalt, Kinderschutz, transkultureller Elternarbeit. |
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